21. Juni 2016
von Gitte Härter
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Themen im Alltag finden

blickaufkalenderLeser lieben echte Geschichten. Die erkennen sie wieder oder können sich zumindest einfühlen. Außerdem wird es gleich viel spannender, wenn es nicht nur um Theorie und Tipps geht, weil die Sache direkt im Alltag verankert ist. Am allerbesten ist jedoch, dass du deinen Lesern kleine Einblicke „in dich“ geben kannst. Kommt dann noch hin und wieder ein Makel vor [dosiert!], nimmt man deine Tipps noch viel lieber an.

Der Workshop „Makel und Defizite preisgeben“ läuft nochmal nächste Woche.

Für uns BloggerInnen ist die Inspiration aus dem Alltag auch toll,

  • weil uns so die Themen nie ausgehen.
  • weil wir mehr Abwechslung in unsere Artikel bringen.
  • weil sich eigene Erlebnisse + Gedanken daraus flott schreiben.
  • Manchmal ist es wie Therapie: Man bloggt sich was vom Hals.

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20. Juni 2016
von Gitte Härter
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Flow-Chart: Soll ich auf meiner Website duzen?

du

Immer wieder erlebe ich Selbstständige im Zwiespalt, was die Anrede angeht: Das Du ist immer mehr auf dem Vormarsch, manche fühlen sich sogar unter Druck. Andere duzen frischfröhlich vor sich hin, aber wehe ich frage „Ja, wie ist das denn im Alltag? Duzt du deine Kunden denn da auch?“

Pauschal zu duzen ist im Business nicht unbedingt eine gute Idee. Außer du entscheidest dich ganz bewusst und rundherum dafür. Ich bin erst letztes Jahr aus spezifischen Gründen umgeschwenkt. Zuvor habe ich viele Jahre gesiezt – und glaubt mir, das Du macht nicht automatisch persönlichere Texte! 🙂 Da kommt es beim Schreiben schon auf mehr an, und das ganz unabhängig von der Anrede!
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10. Juni 2016
von Gitte Härter
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„Wie steht es mit dem Planktonbuch?“

…, fragt Newsletter-Leserin Kerstin, „Wirst du das bald veröffentlichen oder ist das in den Hintergrund geraten?“

Ja, Kerstin. Das ist in meinen Prioritäten tatsächlich runtergerutscht, denn Zeit ist ja leider endlich – und da rücken manchmal andere Dinge in den Vordergrund. In den letzten Monaten war das:

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10. Juni 2016
von Gitte Härter
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Interview mit Michaela Schara zu ihrem ganz besonderen Blog

(c) Michaela Schara

(c) Michaela Schara

Michaela Schara kenn ich schon seit längerem virtuell als Marketing, Werbe- und Inter-netfachfrau. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange und woher. Wie das im Netz so ist: Man trifft sich immer wieder.

Twitter: tweetwithmi
Facebook: michaela.schara
lieberherrcrohn.at

Via Twitter haben wir dann immer mal geplaudert, unsere Zeichnungen angeschaut und so habe ich ganz nebenbei mitbekommen, dass Michaela blöderweise öfter mal ins Krankenhaus muss. Warum, darüber bloggt sie seit Ende März.
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8. Juni 2016
von Gitte Härter
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Deinen Expertenkopf steuern

jungepferde
Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will.

Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

Jetzt ist so ein Expertenkopf natürlich ein richtiger Schatz. Ist doch genial, sattelfest in einem Thema zu sein! Je versierter du in deinem Arbeitsalltag bist, desto mehr Know-how, klare Ansichten und Erfahrungen tummeln sich da. Also schauen wir mal, wie du deinen Expertenkopf beim Schreiben positiv anzapfen und weiterentwickeln kannst.
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1. Juni 2016
von Gitte Härter
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Was du für deine Leser noch tun kannst, Teil 3: Mut hat viele Facetten

leser_ermutigenIm ersten Teil gings um die Menschlichkeit, im zweiten um die Bestätigung. Wenn du das berücksichtigst, hast du deine LeserInnen schon viel näher ans Tun gerückt.

Das ist eins der schwierigsten Dinge: Menschen wirklich zum Tun zu bewegen, denn meistens bleibts beim Lesen. Sogar wenn deine Anregungen noch so richtig und wichtig sind. Und sogar dann, wenn das deine Leser selbst so empfinden!
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1. Juni 2016
von Gitte Härter
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Schreib doch mal … eine Typologie!

typologie

Typologien charakterisieren Menschen in bestimmte Typen, die praktisch immer vorkommen: zum Beispiel „Diese Sorte von Kunden kennt jeder Grafiker“, „7 Chef-Typen“ – oder direkt mit einer Selbsteinschätzung verbunden. Etwa „Welcher Akquise-Typ sind Sie?“ oder „X Aufschiebetypen – zu welchen gehörst du?“

Es ist kein Selbst-Test, bei dem die Leser etwas ankreuzen und dann eine Auswertung bekommen (das wäre das Multiple-Choice-Format), sondern du überlegst dir: Welche Art von „Archetypen“ gibts da und dann beschreibst du die jeweiligen Charaktere. Wichtig ist, dass du die ganze Bandbreite triffst und bei den Beschreibungen nicht zu speziell wirst, denn deine LeserInnen sollen sich und andere darin wiedererkennen.
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1. Juni 2016
von Gitte Härter
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Workshops ab Sept. buchbar – mit neuen Themen!

mausicon

So, meine Lieben. Jetzt werdet Ihr Augen machen! – Ich habe meine Urlaubszeiten für den Rest vom Jahr abgestimmt und mir den Workshopkalender vorgeknöpft. Die Termine waren ja Anfang des Jahres festgelegt, aber noch nicht buchbar, damit ich noch etwas Spielraum habe.

Zwei Termine sind rausgefallen, dafür gabs in letzter Zeit derart viele Anfragen für Akquise-Texte und auch auf den Buchkonzept-Workshop werde ich ständig angesprochen, dass ich mich heute ganz retro gefühlt habe. Das sind die neuen Themen (bzw. alten Klassiker, die ich zumindest mal kurz aufleben lasse):
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