31. März 2015
von Gitte Härter
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Zwei Buchtipps: Romanstruktur + Witze

buchtipp

Diese Woche mach ich ein paar Tage frei. Blöderweise ist gerade äußerst unwirtliches Sturmwetter. Da bin ich lieber ein wenig am PC …

Heute habe ich zwei Buchtipps für euch – allerdings scheint es beide nur auf Englisch zu geben: Structuring your novel und The Serious Guide to Joke Writing.

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25. März 2015
von Gitte Härter
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Schein und Wirklichkeit

scheinsein

Heute früh, kurz nach neun. Eben habe ich die Startmail für den Spaßtypologien-Workshop rausgeschickt, und ich weiß: Mittwoch ist Newslettertag. Ich muss die Zeit jetzt nutzen, bevor meine fleißigen Teilnehmerinnen aktiv werden. Was schreibe ich denn heute … hm … einfach mal bei Twitter fragen:


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21. März 2015
von Gitte Härter
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Video: Die Bereitschaft, zurück auf Los zu gehen

Wenn man gut werden will, muss man anfangs eben manchmal neu anfangen – das gilt auch fürs Schreiben:

:arrow: Die Schreibphasen näher erklärt
:arrow: 5 Gründe fürs Zerknüllen

… ups, bei den Videos steckt das “Sie” noch drin …

20. März 2015
von Gitte Härter
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Die Schreibphasen näher erklärt: 5. Feintuning

anleitung
Ein paar von euch haben diese Woche ja gleich mal mitgemacht und ausprobiert, wie das mit den verschiedenen Schreibphasen so ist. Doch auch, wenn du nur mitgelesen hast, hast du gemerkt, dass jede Phase eine wichtige Funktion hat:
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19. März 2015
von Gitte Härter
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Die Schreibphasen näher erklärt: 4. Abstand gewinnen

anleitung
Unser Entwurf steht. Der ist alles andere als perfekt, und das ist gut so! Denn wir wollen nicht nur zielgerichtet schreiben, sondern schneller. Jede Schreibphase hat ganz spezifische Funktionen, die dabei helfen. Auch die, in der es darum geht, nichts zu machen!
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18. März 2015
von Gitte Härter
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Ziegen fordern mehr Mehrwert!

ziegenmehrwert
Nein, ich bin nicht besoffen. Diese Woche gehe ich ja die Schreibphasen intensiver durch, und Zamyat hat mir netterweise erlaubt: „Darfst mich gerne weiterhin auch als (Negativ-)Beispiel nehmen, da lerne ich ja nur von.“ :-)

Das ist total nett von dir, Zamyat, und genau die richtige Einstellung.  Denn wer immer im eigenen Saft schwimmt + sich scheut, über Suboptimales zu reden, kommt nicht voran.

Das Wort „suboptimal“ ist ein extrem lustiges Wort. Beim Schreiben stimmt es noch dazu meistens. Denn da ist selten was total schlecht, sondern tatsächlich oft einfach noch nicht optimal. Sprich: Da geht noch was!

Zamyats Ziegen und ihre groben Ideen, wie sie eine Beobachtung zu einem Blogartikel machen könnte, zeigt eine Schwäche auf, die leider viele Texte haben: Sie hören gerade da auf, wo es für die Leser spannend wird.
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18. März 2015
von Gitte Härter
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Die Schreibphasen näher erklärt: 3. Der Entwurf

anleitung

Wir sind mit einem aussagekräftigen Plankton-Thema gestartet, das noch immer unverändert in Arbeitstitelqualität stehenbleibt. Erst in der allerletzten Feintuning-Phase kümmern wir uns um die Überschrift, mit der veröffentlicht wird.

Dann haben wir den Text vorausgedacht und können uns nun auf ein übersichtliches Konzept stützen: Ziele, Inhalte + Mehrwert liegen vor uns.

Jetzt heißt es nur noch: Ans Konzept halten! Dann ist der Entwurf schnell runtergehackt. Womit wir schon mittendrin sind …
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17. März 2015
von Gitte Härter
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Ab jetzt sag ich hier “du” [wenn ich dran denke]

du

Vor fünf Jahren schrieb ich:

Das Du ist dabei aber etwas tricky – besonders im Businessbereich. Auch wenn das Internet ein Duz-Medium ist und dadurch beispielsweise in vielen Blogs und auch auf manchen Websites das Du üblich ist, so heißt es natürlich dennoch zu unterscheiden, wofür Sie Ihre Online-Aktivitäten nutzen. Mich irritiert es beispielsweise, wenn mich jemand einfach mal so gleich duzt – und Bücher, die durchgehend mit Du geschrieben sind, kann ich gar nicht lesen.

Das ist nach wie vor so. Allerdings ist mir klar geworden, dass ich mittlerweile eine andere Ausgangsbasis habe:
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17. März 2015
von Gitte Härter
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Die Schreibphasen näher erklärt: 2. Konzipieren

anleitung

Natürlich – das Planktonthema, das in einer Arbeitstitel-Überschrift konkretisiert wird, ist bereits der erste Schritt der Konzeption:

Wir haben da schon den Umfang im Blick [in unserem Beispiel für diese Woche 1-2 Seiten] und die vorläufige Überschrift hat ein einziges Ziel:

Mit möglichst viel Aussagekraft dein Plankton-Thema so zuspitzen, dass DU ganz genau weißt, worauf dein Text rauswill.

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