3. Mai 2016
von Gitte Härter
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Juni-Workshops geändert

mausicon

Ich gestehe: Gerade habe ich eine äußerst radikale Taktik angewendet, meine To-do-Liste zu entlasten.

Da bei allen drei neuen Workshops [Gekonnt schimpfen, Plädoyers schreiben + Herzensangelegenheiten] bisher keine Anmeldungen waren, spare ich mir, sie auszuarbeiten. Solltet Ihr wahnsinnig wild drauf sein, es nur diesmal nicht gepasst haben, dann sagt mir bitte Bescheid, dann kommen sie eventuell später im Jahr.

Statt dessen gibts jetzt:

  • Mi., 15. Juni – Typologien
  • Sa., 18. Juni – Konzipieren [Samstagsversuche gingen letztes Jahr gar nicht, hier noch mal ein Versuchsballon]
  • Di., 28. Juni – Unterhaltsamer schreiben
  • Do., 30. Juni – Makel und Defizite preisgeben <- ist geblieben

Details und Anmeldung

 

27. April 2016
von Gitte Härter
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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

email

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut.

Dadurch bekomme ich sofort einen Draht.
Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch.

Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:
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27. April 2016
von Gitte Härter
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Selbst-Check: Korrespondenz

korrespondenzcheck
Nebenan habe ich näher ausgeführt, dass es ein verbreitetes Phänomen unter Selbstständigen ist, dass sich ihr Ton verändert – je nachdem, an wen sie einen Brief oder eine E-Mail richten.

Für viele Selbstständige ist es leichter, ganz „normal“ zu sein, wenn sie sich sicher sind. Wenn mir jemand also eine E-Mail schickt, um Feedback zum Blog zu geben oder aus der potenziellen Auftraggeber-Rolle heraus [ich buch dich vielleicht], dann ist das unter Umständen eine ganz andere Situation, als wenn dieselbe Person gleich danach einen Akquise-Brief losschickt, selbst ein Angebot macht oder sich um einen Vortrag bewirbt.
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26. April 2016
von Gitte Härter
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Interview mit Buchautorin Sabine Dinkel

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Sabine Dinkel coacht rund um persönliche Wendepunkte und Business-Fragen. Wir haben uns in meinem „Manschgal zeichnen“-Kurs in Buchenried kennengelernt und hatten sofort einen exzellenten Draht – mit Zwerchfellintegration.

Kürzlich ist Sabines Ratgeber Hochsensibel durch den Tag erschienen. Netterweise gibt sie uns Einblicke, wie das so war und ist mit dem ersten eigenen Buch.

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20. April 2016
von Gitte Härter
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Ideen voranbringen oder direkt in die Sackgasse

dochnicht

Als Selbstständige haben wir immer mit Ideen zu tun:

  • Wir haben oder brauchen ständig welche, nicht nur in unserem regulären Berufsalltag, sondern rund um unser Unternehmertum.
  • Wir beauftragen andere, etwas für uns zu realisieren (ein Logo, die Website, ein Computerprogramm …).

Wann immer etwas erkannt, goldgeschürft und weiterentwickelt werden soll, heißt es, mit Ideen fruchtbar umzugehen.

Schauen wir uns die drei Mauern an, an der jede Idee zerschellt …
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6. April 2016
von Gitte Härter
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Dein Ziel/deine Motivation, warum du diesen Text schreibst

hmmm

Die von mir empfohlenen Schreibphasen sind über die Jahre gleich geblieben, doch inhaltlich habe ich sie im Laufe der Zeit verfeinert. Unter anderem die drei „weichenstellenden Fragen“, die Ihr aus der Konzeptionsphase kennt. Lasst mich die noch mal kurz wiederholen, weil das für heute besonders wichtig ist.

Wenn Ihr nach meinem System schreibt, dann geht es um diese fünf Phasen:

Phase 1: Eine kleine Themenfacette aus Eurem Fachgebiet auswählen und ihr einen ganz klaren Aufhänger geben: Der daraus entstehende Plankton-Arbeitstitel sagt Euch ganz genau, was das Herzstück Eures Textes ist. Das wiederum bestimmt die Gewichtung. Mehr als 50 % des Textes bekommt dieses Herzstück.
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1. April 2016
von Gitte Härter
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Schreiben + selbstständig: Wie viel Wissen preisgeben?

Wer schreibt, um sein Business voranzubringen (Blog, Newsletter, Gastbeiträge, Social Media) muss mit Substanz rausgehen. Doch besteht da nicht die Gefahr, zu viel Wissen zu verschenken?

30. März 2016
von Gitte Härter
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Pfiffiger auf Social Media posten – und regelmäßig noch dazu!

Nächste Woche läuft die erste Runde der neuen Social-Media-Workshops.

socialmediaws

Auf die freue ich mich schon besonders, denn natürlich gehts nicht larifari theoretisch um irgendwelche Followerzahlenjagden, sondern um qualitative Inhalte, die ein Band zu den Leuten schaffen, die man als UnternehmerIn haben will.
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28. März 2016
von Gitte Härter
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Podcast: Ein Gespräch mit Finn Lauberger über Kreativität

Premiere: Ein Interview-Podcast1

Finn ist gelernter Schreiner und macht Musik. Ich habe mich mit ihm in eine Wiese gesetzt und über Kreativität geredet. Dummerweise habe ich vergessen, einigermaßen Hochdeutsch zu reden. Darum ist das jetzt eine Bayern-Edition.

Wir reden über Definitionen von Kreativität, über die Rolle des Handwerks, ob man unbedingt in der Lage ist, sein Fachwissen + Können dann auch kreativ umzusetzen und dass Limitationen sogar positiv sein können. Viel Spaß beim Hören!

 

Du kannst den Podcast als MP3 herunterladen: Einfach rechts oben im Soundcloud-Fenster auf den Pfeil nach unten klicken.