Ich finde es immer hochspannend zu erfahren, wie Autoren, die vom Schreiben leben, arbeiten. Hier zwei interessante Bücher, in denen Drehbuchautoren berichten:
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Drehbuchautoren-Bekenntnisse
(Béatrice Ottersbach, Thomas Schadt (Hg.)
In diesem Buch schreiben 13 deutsche Drehbuchautoren über ihre Arbeit und ihre Berufswahl. Es ist also ein sehr “nahes” Praxisbuch für alle, die sich überlegen, in die Filmbranche einzusteigen. Amerikanische Bücher sind zwar oft sehr informativ, aber da läuft der Hase dann doch teilweise etwas anders.
Es gibt in diesem Verlag übrigens eine ganze Serie “-Bekenntnisse”, auch zu Schauspielern, Kameraleuten etc.
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The 101 Habits of Highly Successful Screenwriters
Inside Secrets from Hollywood’s Top Writers
(Karl Iglesias)

Der Autor hat 14 Top-Drehbuchschreiber zu ihren Schreibgewohnheiten befragt, z. B. die Drehbuchautoren von “Men in Black”, “Rush Hour”, “Con Air”, “Waiting to Exhale” und “Die Hard”.
Jeder Interviewte hat mehrere Kassenschlager-Drehbücher geschrieben.
Das Schöne an diesem Buch ist, dass es in kleine Aspekte aufgeteilt ist, die zum Schreiben gehören – und dass die Autoren dazu ihre Gewohnheiten und Tipps preisgeben. Zum Beispiel “Summoning the Muse”, “The Writing Habit”, “Rewriting” bis hin zum Verkaufen von Ideen.



