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	<title>Kommentare zu: Gefahr Nr. 3: den Leser verwirren</title>
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	<description>Gitte Härter. Buchautorin. Schreibcoach. Trainer.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:45:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Brigitte S.</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/02/gefahr-nr-3-den-leser-verwirren/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Brigitte S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:21:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibnudel.de/?p=572#comment-54</guid>
		<description>Danke, Gitte, das klingt sehr ermutigend. Wenn ein Handwerk dahintersteckt, ist es den Versuch wert zu erproben, ob ich für dieses Handwerk ein Händchen ausbilden kann.
Und Sie haben natürlich sehr recht, dass es zur Professionalität gehört, Bereiche, die wir selbst nicht gut bedienen, zu delegieren. Das ist vor sich selbst und anderen oft schwer zu rechtfertigen, wenn die Startphase des Business so lange dauert. - Jedoch und immer wieder: Es ist besser aufzuhören, immer das Gleiche zu tun, das nicht funktioniert, und anstatt dessen etwas anderes auszuprobieren. In diesem Sinne
Herzlich
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Gitte, das klingt sehr ermutigend. Wenn ein Handwerk dahintersteckt, ist es den Versuch wert zu erproben, ob ich für dieses Handwerk ein Händchen ausbilden kann.<br />
Und Sie haben natürlich sehr recht, dass es zur Professionalität gehört, Bereiche, die wir selbst nicht gut bedienen, zu delegieren. Das ist vor sich selbst und anderen oft schwer zu rechtfertigen, wenn die Startphase des Business so lange dauert. &#8211; Jedoch und immer wieder: Es ist besser aufzuhören, immer das Gleiche zu tun, das nicht funktioniert, und anstatt dessen etwas anderes auszuprobieren. In diesem Sinne<br />
Herzlich<br />
Brigitte</p>
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		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/02/gefahr-nr-3-den-leser-verwirren/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:18:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibnudel.de/?p=572#comment-48</guid>
		<description>Liebe Brigitte, 

schön, dass Sie bei der Schreibnudel auch mitlesen! Herzlichen Dank für das schöne Kompliment.

Tatsächlich geht es ganz vielen so wie Ihnen: das private Schreiben oder auch dieses Beispiel von mir, etwas aus seinem Alltag zu schildern, fällt den meisten Menschen (manchmal nach etwas Anlaufschwierigkeiten) relativ leicht. 

Doch sobald es an Businesstexte geht, verkrampfen sie sich. Das ist auch der Grund, warum ich immer bei der Schreibwerkstatt mit dieser einfacheren, privaten Aufgabe beginne. 

Wenn dann der erste Businesstext kommt, merkt man, wie sich plötzlich im Hirn eine Schranke senkt. Dann wird es auf einmal so verkopft, dass man sich verrennt, zu viel Druck macht und vor allen Dingen, wie Sie schon sagen, dass die Freude total verloren geht. Dann geht erst recht nichts mehr!

Meine Erfahrung ist: 

Wer einigermaßen strukturiert erzählen kann, kann auch schreiben. 
Und: Wer privat schreiben kann, kann auch für sein Business schreiben. 

Das lässt sich lernen, wenn man möchte. Oder es lässt sich delegieren. Ich habe auch viele Kunden, die sagen: Auch wenn ich es kann, macht es mir einfach nicht so die Freude.

Oder auch: Ich rede lieber. Sollen andere für mich die Texte, die ich brauche, erstellen. 

Wenn Sie grundsätzlich Freude am Schreiben haben, dann geht es &quot;nur&quot; um die Schranke im Kopf. Die lässt sich tatsächlich relativ schnell heben. Wenn Sie hier fleißig mitlesen und dann auch die Schreibtipps und Übungen, die noch kommen machen, vielleicht auch mit jemandem zusammen, mit dem Sie darüber sprechen können, dann werden Sie Fortschritte sehen. 

Das ist ja das Schöne: Besonders das Businessschreiben ist ganz, ganz viel Handwerk, das man lernen kann.

Viele Grüße
Gitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte, </p>
<p>schön, dass Sie bei der Schreibnudel auch mitlesen! Herzlichen Dank für das schöne Kompliment.</p>
<p>Tatsächlich geht es ganz vielen so wie Ihnen: das private Schreiben oder auch dieses Beispiel von mir, etwas aus seinem Alltag zu schildern, fällt den meisten Menschen (manchmal nach etwas Anlaufschwierigkeiten) relativ leicht. </p>
<p>Doch sobald es an Businesstexte geht, verkrampfen sie sich. Das ist auch der Grund, warum ich immer bei der Schreibwerkstatt mit dieser einfacheren, privaten Aufgabe beginne. </p>
<p>Wenn dann der erste Businesstext kommt, merkt man, wie sich plötzlich im Hirn eine Schranke senkt. Dann wird es auf einmal so verkopft, dass man sich verrennt, zu viel Druck macht und vor allen Dingen, wie Sie schon sagen, dass die Freude total verloren geht. Dann geht erst recht nichts mehr!</p>
<p>Meine Erfahrung ist: </p>
<p>Wer einigermaßen strukturiert erzählen kann, kann auch schreiben.<br />
Und: Wer privat schreiben kann, kann auch für sein Business schreiben. </p>
<p>Das lässt sich lernen, wenn man möchte. Oder es lässt sich delegieren. Ich habe auch viele Kunden, die sagen: Auch wenn ich es kann, macht es mir einfach nicht so die Freude.</p>
<p>Oder auch: Ich rede lieber. Sollen andere für mich die Texte, die ich brauche, erstellen. </p>
<p>Wenn Sie grundsätzlich Freude am Schreiben haben, dann geht es &#8220;nur&#8221; um die Schranke im Kopf. Die lässt sich tatsächlich relativ schnell heben. Wenn Sie hier fleißig mitlesen und dann auch die Schreibtipps und Übungen, die noch kommen machen, vielleicht auch mit jemandem zusammen, mit dem Sie darüber sprechen können, dann werden Sie Fortschritte sehen. </p>
<p>Das ist ja das Schöne: Besonders das Businessschreiben ist ganz, ganz viel Handwerk, das man lernen kann.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Gitte</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Brigitte S.</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/02/gefahr-nr-3-den-leser-verwirren/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Brigitte S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:00:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibnudel.de/?p=572#comment-47</guid>
		<description>Liebe Frau Härter,
Grundsätzlich finde ich diesen Blog ganz toll! ohnehin ist Ihre Großzügigkeit beim Teilen Ihres Know-how kaum zu toppen.
Für mich ist das übel in folgendem: Ich glaube, ich hätte kaum Schwierigkeiten, anschaulich bzw. nachfühlbar zu beschreiben, wie schwer mir morgens das Aufstehen fällt. Aber eine Seminarausschreibung, ein Imageflyer oder Website machen mir nahezu unüberwindbare Schwierigkeiten. Ihre Hinweise in diesem Blog kann ich im Kopf nachvollziehen und sie überzeugen, aber die Umsetzung fällt so schwer. ich glaube, es macht mir auch nicht wirklich Freude, das aufzuschreiben. Vielleicht ist das der Knackpunkt überhaupt. Dabei glaube ich nicht, dass ich gar nicht schreiben kann. Meine Grußkarten kommen bei meinen Freunden sehr gut an und sind ehrlich gemeint. Aber diese Texte: schrecklich!!! Es gelingt leichter, wenn ich es mit jemand persönlich durchspreche und hoffentlich bleibt es auf dem Weg in die Schreibe nicht hängen ... Aber muss ich als Konsequenz für dieses Unvermögen mein Business aufgeben, weil niemand von mir weiß?  Dazu bin ich noch nicht bereit (Protest!)
Also, ...? Was ist zu tun?
Herzlich
Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Härter,<br />
Grundsätzlich finde ich diesen Blog ganz toll! ohnehin ist Ihre Großzügigkeit beim Teilen Ihres Know-how kaum zu toppen.<br />
Für mich ist das übel in folgendem: Ich glaube, ich hätte kaum Schwierigkeiten, anschaulich bzw. nachfühlbar zu beschreiben, wie schwer mir morgens das Aufstehen fällt. Aber eine Seminarausschreibung, ein Imageflyer oder Website machen mir nahezu unüberwindbare Schwierigkeiten. Ihre Hinweise in diesem Blog kann ich im Kopf nachvollziehen und sie überzeugen, aber die Umsetzung fällt so schwer. ich glaube, es macht mir auch nicht wirklich Freude, das aufzuschreiben. Vielleicht ist das der Knackpunkt überhaupt. Dabei glaube ich nicht, dass ich gar nicht schreiben kann. Meine Grußkarten kommen bei meinen Freunden sehr gut an und sind ehrlich gemeint. Aber diese Texte: schrecklich!!! Es gelingt leichter, wenn ich es mit jemand persönlich durchspreche und hoffentlich bleibt es auf dem Weg in die Schreibe nicht hängen &#8230; Aber muss ich als Konsequenz für dieses Unvermögen mein Business aufgeben, weil niemand von mir weiß?  Dazu bin ich noch nicht bereit (Protest!)<br />
Also, &#8230;? Was ist zu tun?<br />
Herzlich<br />
Brigitte</p>
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