Machen Sie sich als Autor greifbar
Leser lieben …
- etwas wirklich mitzuerleben
- Neues zu erfahren, über sich und ihre eigene Situation nachzudenken und etwas ganz konkret zu lernen
- Echtheit/bekannte Geschichten/das wirkliche Leben
- einen klaren Standpunkt
- eine „normale“ Sprache
- Selbstironie
- unterhalten zu werden (zu lachen!)
Je mehr Sie sich als AutorIn zeigen, desto lieber liest man Ihre Tipps. Schließlich ist genau das einer der großen Vorteile, wenn Unternehmen (besonders die ganz kleinen) zu Marketing- und Kundenbindungszwecken Tipps und Artikel veröffentlichen: als Leser erkennt man die Einstellung und die Art – und das reflektiert natürlich auch auf Ihr Business!
Ich veröffentliche ja auf selbstmarketing.de und unternehmenskick.de mit Christine und Ralf seit Jahren regelmäßig Artikel und Tipps. Und zwei Dinge hören wir am allermeisten: „Ihre Texte sind so erfrischend, so richtig aus dem Leben!“ und „Ich möchte Sie jetzt einfach duzen, weil ich das Gefühl habe, Sie zu kennen.“
So einen wunderbaren Effekt bekommen Sie nur, wenn Sie sich in Ihre Texte einbringen und sich trauen, authentisch zu sein.


08. Februar 2010 um 10:44
[...] Gitte Härter alias Schreibnudel mit einem interessanten Beitrag zum Thema Machen Sie sich als Autor greifbar ! [...]
08. Februar 2010 um 21:11
Hallo, Gitte!
Heute Mittag hatte ich diesen Artikel von Dir gelesen und wollte dazu einen Kommentar verfassen. – Da rief mich meine Arbeit zur Ordnung.
Aber der Inhalt meines Kommentares ging mir nicht aus dem Kopf, so daß ich mich jetzt, am Abend, doch noch an den Computer gesetzt habe, um meinen Kommentar hier einzutragen. Doch (!) ich brauche meinen Kommentar hier gar nicht mehr zu schreiben, da Du in der Zwischenzeit einen Artikel hier im Blog veröffentlicht hast, der genau das zum Inhalt hat, was ich an dieser Stelle anmerken wollte.
Der Artikel von Dir heißt: “Panik vor dem Veröffentlichen?” Dieser Artikel von Dir ist ein wunderbarer, weiterführender Text zu dem Artikel “Machen Sie sich als Autor greifbar.” Prima.
Herzliche Grüße
Norbert
(…der jetzt den Computer wieder herunterfährt…)
09. Februar 2010 um 09:48
… das stimmt, Norbert: das hängt natürlich eng miteinander zusammen! Einerseits überhaupt der Mut, mit seinen Texten nach außen zu gehen. Und andererseits DANN AUCH NOCH sich selbst einzubringen.
Gerade, weil die meisten von uns das so gar nicht gewohnt sind. Das ist auch der Grund, warum die meisten Texte (aller Art: auch Korrespondenz) so nüchtern klingen und man oft “wir” liest, wenn einem ein “ich” schreibt etc.
Einen schönen Tag!
Gitte