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	<title>Kommentare zu: interaktiv! Mitmachen: Vergleiche</title>
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	<description>Gitte Härter. Buchautorin. Schreibcoach. Trainer.</description>
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		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:54:17 +0000</pubDate>
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		<description>Und wieder ein interessantes Beispiel zu den Vergleichen – aus dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/3406591132/ref=nosim?tag= schreibnudeld-21&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Fallstricke: Die häufigsten Denkfehler in Alltag und Wissenschaft&lt;/a&gt;:

Denn die Größe des Schädels hat mit der Intelligenz des Menschen genauso viel zu tun wie die Schuhgröße eines Mannes mit seiner Fähigkeit, gut Fußball zu spielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ein interessantes Beispiel zu den Vergleichen – aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/3406591132/ref=nosim?tag= schreibnudeld-21" target="_blank" rel="nofollow"> Fallstricke: Die häufigsten Denkfehler in Alltag und Wissenschaft</a>:</p>
<p>Denn die Größe des Schädels hat mit der Intelligenz des Menschen genauso viel zu tun wie die Schuhgröße eines Mannes mit seiner Fähigkeit, gut Fußball zu spielen.</p>
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		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-278</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:37:20 +0000</pubDate>
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		<description>Eine andere Form von Vergleichen, die die Absurdität einer Sache zeigt bzw. etwas ins Lächerliche ziehen kann, habe ich hier gefunden:

Im &lt;a href=&quot;http://www.fernsehlexikon.de/7757/in-der-mangel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fernsehlexikon&lt;/a&gt;: „Das ist, als würde man Pommes einen Mangel an Vitaminen vorwerfen. Oder einem Campingzelt das fehlende Gästezimmer.“

In einer amerikanischen Nachrichtenmeldung, wo es um einen Rechtsstreit gegen Lady Gaga geht hieß es: „Rob was no more of an &#039;agent&#039; for her than she is a Roman Catholic nun.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine andere Form von Vergleichen, die die Absurdität einer Sache zeigt bzw. etwas ins Lächerliche ziehen kann, habe ich hier gefunden:</p>
<p>Im <a href="http://www.fernsehlexikon.de/7757/in-der-mangel/" rel="nofollow">Fernsehlexikon</a>: „Das ist, als würde man Pommes einen Mangel an Vitaminen vorwerfen. Oder einem Campingzelt das fehlende Gästezimmer.“</p>
<p>In einer amerikanischen Nachrichtenmeldung, wo es um einen Rechtsstreit gegen Lady Gaga geht hieß es: „Rob was no more of an &#8216;agent&#8217; for her than she is a Roman Catholic nun.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-274</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:28:44 +0000</pubDate>
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		<description>... eben habe ich in einem Artikel einen neuen Vergleich geschrieben. Es geht darum, dass die Motivation auch davon abhängt, wie zuversichtlich wir überhaupt sind und dass in Wirklichkeit oft fundamentale Hürden das Problem sind: 

---
Besonders absurd ist ja, dass wir häufig trotzdem versuchen, uns mit Willenskraft oder irgendwelchen Motivationstipps doch noch hinzubringen, etwas zu tun. Dabei hakt’s da am Fundament.

Das ist, wie wenn Ihr Computer nicht mehr geht und Sie danebenstehen und sagen: „Das soll aber jetzt gehen!“, „Los! Geh jetzt wieder!“ oder „Wenn Du wieder funktionierst, kauf ich Dir ein Softwareupdate.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; eben habe ich in einem Artikel einen neuen Vergleich geschrieben. Es geht darum, dass die Motivation auch davon abhängt, wie zuversichtlich wir überhaupt sind und dass in Wirklichkeit oft fundamentale Hürden das Problem sind: </p>
<p>&#8212;<br />
Besonders absurd ist ja, dass wir häufig trotzdem versuchen, uns mit Willenskraft oder irgendwelchen Motivationstipps doch noch hinzubringen, etwas zu tun. Dabei hakt’s da am Fundament.</p>
<p>Das ist, wie wenn Ihr Computer nicht mehr geht und Sie danebenstehen und sagen: „Das soll aber jetzt gehen!“, „Los! Geh jetzt wieder!“ oder „Wenn Du wieder funktionierst, kauf ich Dir ein Softwareupdate.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Norbert, hallo Sabine, 

dankeschön für die beiden wunderbaren neuen Vergleiche! 

Da kommt wieder eine schöne Fundgrube zusammen :-) 

Viele Grüße
Gitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Norbert, hallo Sabine, </p>
<p>dankeschön für die beiden wunderbaren neuen Vergleiche! </p>
<p>Da kommt wieder eine schöne Fundgrube zusammen <img src='http://www.schreibnudel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Viele Grüße<br />
Gitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-245</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:15:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibnudel.de/?p=784#comment-245</guid>
		<description>Eisberge sind wunderschöne Gebilde, wenn man sie von ferne (oder auf dem Fernseher) anschaut. Weißblau glänzend und majestätisch treiben sie im Wasser, und am liebsten würde man direkt drauf zuhalten. Wenn man sich nicht gerade noch rechtzeitig an die Titanic erinnern würde. Da war doch was - ach ja: Der größte Teil eines Eisbergs liegt gefährlich unsichtbar unter der Wasseroberfläche.

Ähnlich verhält es sich mit manchen Aufgaben, die auf den ersten Blick klein und handlich aussehen und dazu verführerisch glänzen und glitzern. Am liebsten würde man gleich &quot;Hier!&quot; schreien und sie übernehmen. Aber gerade wenn Sie noch keine Erfahrung mit genau dieser Art von Tätigkeit gesammelt haben, lohnt es sich, vorher tief durchzuatmen und etwas genauer hinzusehen. Wie viel Aufwand verbirgt sich unter der Oberfläche wirklich? Und können Sie ihn leisten? Wenn Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie die Aufgabe ganz gut überblicken können, dann nichts wie hin! Schließlich gibt es auch Forscher, die sich mit Eisbergen beschäftigen. Aber sie wissen, was sich unter Wasser verbirgt.

***

Das ist jetzt zwar kein Beispiel aus meinem Fachgebiet, sondern mehr oder weniger frei zusammenfantasiert, aber vielleicht gilt es ja trotzdem. :-)

Herzliche Grüße, Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eisberge sind wunderschöne Gebilde, wenn man sie von ferne (oder auf dem Fernseher) anschaut. Weißblau glänzend und majestätisch treiben sie im Wasser, und am liebsten würde man direkt drauf zuhalten. Wenn man sich nicht gerade noch rechtzeitig an die Titanic erinnern würde. Da war doch was &#8211; ach ja: Der größte Teil eines Eisbergs liegt gefährlich unsichtbar unter der Wasseroberfläche.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit manchen Aufgaben, die auf den ersten Blick klein und handlich aussehen und dazu verführerisch glänzen und glitzern. Am liebsten würde man gleich &#8220;Hier!&#8221; schreien und sie übernehmen. Aber gerade wenn Sie noch keine Erfahrung mit genau dieser Art von Tätigkeit gesammelt haben, lohnt es sich, vorher tief durchzuatmen und etwas genauer hinzusehen. Wie viel Aufwand verbirgt sich unter der Oberfläche wirklich? Und können Sie ihn leisten? Wenn Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie die Aufgabe ganz gut überblicken können, dann nichts wie hin! Schließlich gibt es auch Forscher, die sich mit Eisbergen beschäftigen. Aber sie wissen, was sich unter Wasser verbirgt.</p>
<p>***</p>
<p>Das ist jetzt zwar kein Beispiel aus meinem Fachgebiet, sondern mehr oder weniger frei zusammenfantasiert, aber vielleicht gilt es ja trotzdem. <img src='http://www.schreibnudel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüße, Sabine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert aus Hamburg</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-243</link>
		<dc:creator>Norbert aus Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gitte,
bin in diesen Tagen (leider) zeitlich etwas eingespannt, will aber zu diesem Punkt etwas beitragen.

Stichwort: Ziele konkret formulieren und setzen.

Als Vergleich für die Sinnhaftigkeit, sich genau zu überlegen, was man bis wann auf welche Weise und unterstützt durch was erreichen will, verwende ich gern folgendes Beispiel:

&quot;Gehen Sie doch mal zum Reisebüro oder zum Ticket-Counter einer Fluggesellschaft und geben Sie dort als Ziel an: `Ich will wegfliegen!´ Sie werden merken, daß Sie überall hinkommen, aber nicht dort hin, wo Sie in Ihrem Inneren wirklich hinkommen woll(t)en.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gitte,<br />
bin in diesen Tagen (leider) zeitlich etwas eingespannt, will aber zu diesem Punkt etwas beitragen.</p>
<p>Stichwort: Ziele konkret formulieren und setzen.</p>
<p>Als Vergleich für die Sinnhaftigkeit, sich genau zu überlegen, was man bis wann auf welche Weise und unterstützt durch was erreichen will, verwende ich gern folgendes Beispiel:</p>
<p>&#8220;Gehen Sie doch mal zum Reisebüro oder zum Ticket-Counter einer Fluggesellschaft und geben Sie dort als Ziel an: `Ich will wegfliegen!´ Sie werden merken, daß Sie überall hinkommen, aber nicht dort hin, wo Sie in Ihrem Inneren wirklich hinkommen woll(t)en.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-241</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:20:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibnudel.de/?p=784#comment-241</guid>
		<description>Hallo Heike, Amos und Christine, 

danke für die schönen weiteren Vergleiche! Da haben wir ja schon total verschiedene Herangehensweisen - und völlig unterschiedliche Fachgebiete. Toll! Ich freue mich, was uns noch so einfällt. Morgen schreibe ich noch einen Aufruf im Newsletter dazu. 

Einen schönen Abend
Gitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Heike, Amos und Christine, </p>
<p>danke für die schönen weiteren Vergleiche! Da haben wir ja schon total verschiedene Herangehensweisen &#8211; und völlig unterschiedliche Fachgebiete. Toll! Ich freue mich, was uns noch so einfällt. Morgen schreibe ich noch einen Aufruf im Newsletter dazu. </p>
<p>Einen schönen Abend<br />
Gitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christine Novotny</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-240</link>
		<dc:creator>Christine Novotny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:57:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab&#039;s mit den Märchen nicht so (obwohl ich zwei erwachsene Töchter hab). Hab sie mittlerweile wieder vergessen (Enkel gibts noch keine)

Mein Fachgebiet ist die Sichtweise auf etwas oder jemanden - umgesetzt durch Anwendung SpiegelgesetzMethode von Christa Kössner.
Auszug aus der Rückseite meines Buches &quot;Ja zu Mir! Nicht stöhnen - Ändern!&quot;:
  
Alles was uns umgibt ist ein Spiegelbild unseres Denkens. Ursache für unerwünschte Lebensumstände sind unsere Vorurteile, Glauenssätze und Verhaltensmuster. Sie sind unsere Denkfallen, in die wir immer wieder stolpern. Wir interpretieren oder analysieren Verhaltensweisen und Situationen und beschäftigen uns dabei ständig mit unserem Gegenüber. Wir wollen den Anderen ändern, wenn uns nicht gefällt, was wir sehen.
JA ZU MIR bedeutet jedoch, bei MIR SELBST zu beginnen durch Loslassen von alten Denkmustern und liebevollem Umgang mit mir selbst.

In einem Workshop liefere ich dazu ein einfaches Beispiel:

Wenn Sie früh morgens ins Badezimmer kommen und in den Spiegel schauen, was sehen Sie da? Richtig, ein etwas „verdrücktes“ Gesicht und Haare, die in alle Richtungen vom Kopf abstehen. Was tun Sie also? Übermalen Sie Ihr Spiegelbild? Natürlich nicht. Sie nehmen Kamm oder Bürste und bringen Ihr Haar in Ordnung, ist doch völlig klar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s mit den Märchen nicht so (obwohl ich zwei erwachsene Töchter hab). Hab sie mittlerweile wieder vergessen (Enkel gibts noch keine)</p>
<p>Mein Fachgebiet ist die Sichtweise auf etwas oder jemanden &#8211; umgesetzt durch Anwendung SpiegelgesetzMethode von Christa Kössner.<br />
Auszug aus der Rückseite meines Buches &#8220;Ja zu Mir! Nicht stöhnen &#8211; Ändern!&#8221;:</p>
<p>Alles was uns umgibt ist ein Spiegelbild unseres Denkens. Ursache für unerwünschte Lebensumstände sind unsere Vorurteile, Glauenssätze und Verhaltensmuster. Sie sind unsere Denkfallen, in die wir immer wieder stolpern. Wir interpretieren oder analysieren Verhaltensweisen und Situationen und beschäftigen uns dabei ständig mit unserem Gegenüber. Wir wollen den Anderen ändern, wenn uns nicht gefällt, was wir sehen.<br />
JA ZU MIR bedeutet jedoch, bei MIR SELBST zu beginnen durch Loslassen von alten Denkmustern und liebevollem Umgang mit mir selbst.</p>
<p>In einem Workshop liefere ich dazu ein einfaches Beispiel:</p>
<p>Wenn Sie früh morgens ins Badezimmer kommen und in den Spiegel schauen, was sehen Sie da? Richtig, ein etwas „verdrücktes“ Gesicht und Haare, die in alle Richtungen vom Kopf abstehen. Was tun Sie also? Übermalen Sie Ihr Spiegelbild? Natürlich nicht. Sie nehmen Kamm oder Bürste und bringen Ihr Haar in Ordnung, ist doch völlig klar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amos Ruwwe</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Amos Ruwwe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:41:01 +0000</pubDate>
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		<description>Etwas gebacken kriegen, wissen woher der Wind weht, da hätte ich mal einen Tipp!!
Märchen!
Das ist doch was für Kinder! Oder doch auch für Erwachsene?
… da dachte der Herr daran ihn aus dem Futter zu nehmen, aber der Esel merkte, dass kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden…

soweit die Bremer Stadtmusikanten.

Wissen Sie woher der Wind weht?
Vielleicht denken die Herren in der Vorstandsetage ja schon darüber nach, Sie aus dem Futter zu nehmen?

Berufsleben oder Selbstständig, die Wechselbereitschaft und ein gut funktionierendes Frühwarnsystem, kann vor Überraschungen schützen.

Das können Sie mit Märchen nachhaltig für sich entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas gebacken kriegen, wissen woher der Wind weht, da hätte ich mal einen Tipp!!<br />
Märchen!<br />
Das ist doch was für Kinder! Oder doch auch für Erwachsene?<br />
… da dachte der Herr daran ihn aus dem Futter zu nehmen, aber der Esel merkte, dass kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden…</p>
<p>soweit die Bremer Stadtmusikanten.</p>
<p>Wissen Sie woher der Wind weht?<br />
Vielleicht denken die Herren in der Vorstandsetage ja schon darüber nach, Sie aus dem Futter zu nehmen?</p>
<p>Berufsleben oder Selbstständig, die Wechselbereitschaft und ein gut funktionierendes Frühwarnsystem, kann vor Überraschungen schützen.</p>
<p>Das können Sie mit Märchen nachhaltig für sich entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike Eberle</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/03/interaktiv-mitmachen-vergleiche/comment-page-1/#comment-235</link>
		<dc:creator>Heike Eberle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 05:57:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibnudel.de/?p=784#comment-235</guid>
		<description>Mitten auf der Pampa meldet sich die Tankanzeige mit dem roten Warnsymbol. Weit und breit keine Tankstelle in Sicht. Wer kennt dieses Gefühl nicht: Angst im Nacken macht sich breit. Wie weit werde ich noch kommen? Schaffe ich es noch zur nächsten Tankstelle? Die einzige Überlebensstrategie: Ökonomisch fahren und Geduld nicht verlieren. Und das alles, weil die Voraussicht fehlte.

Genauso ist das auch mit Liquiditätsengpässen, das schnürt uns auch  regelrecht den Hals zu. Quälend und sorgenvoll wälzen wir die gleichen Fragen: Wie lange wird die Liquditätsreserve wohl reichen? Wie schnell ist eine &quot;Tankfüllung&quot; in Sicht, bevor die nächsten Ausgaben fällig werden? 

Aber halten Sie sich die &quot;Tankgeschichte&quot; vor Augen: In liquide Schwierigkeiten schlittern wir meistens nicht blindlings - meist fehlt es auch hier an der passenden, klugen Strategie und Planung im Vorfeld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten auf der Pampa meldet sich die Tankanzeige mit dem roten Warnsymbol. Weit und breit keine Tankstelle in Sicht. Wer kennt dieses Gefühl nicht: Angst im Nacken macht sich breit. Wie weit werde ich noch kommen? Schaffe ich es noch zur nächsten Tankstelle? Die einzige Überlebensstrategie: Ökonomisch fahren und Geduld nicht verlieren. Und das alles, weil die Voraussicht fehlte.</p>
<p>Genauso ist das auch mit Liquiditätsengpässen, das schnürt uns auch  regelrecht den Hals zu. Quälend und sorgenvoll wälzen wir die gleichen Fragen: Wie lange wird die Liquditätsreserve wohl reichen? Wie schnell ist eine &#8220;Tankfüllung&#8221; in Sicht, bevor die nächsten Ausgaben fällig werden? </p>
<p>Aber halten Sie sich die &#8220;Tankgeschichte&#8221; vor Augen: In liquide Schwierigkeiten schlittern wir meistens nicht blindlings &#8211; meist fehlt es auch hier an der passenden, klugen Strategie und Planung im Vorfeld.</p>
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