Newsletter Nr. 1: Flexibilität und Einfallsreichtum
Gute Texte sind immer facettenreich: sie gehen über “das Übliche” hinaus, sie bringen verschiedene Sichtweisen ein und sie sind abwechslungsreich formuliert. Damit das überhaupt gelingen kann, sind zwei wichtige Fähigkeiten als AutorIn, “mit dem Gehirn” hin- und herspringen zu können und differenziert hinzusehen.
Der 1. Newsletter zeigt ein paar wirksame – und lustige – Übungen im ganz normalen Alltag, wie Sie diese Fähigkeiten wunderbar trainieren können.
Fragen? Ergänzungen? Diskussion zum Newsletter?
- Dafür ist hier der richtige Platz.
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03. März 2010 um 12:16
Na da isser ja. Ach is der süß! Ach ne, so geht das aber nicht. Mich schon am morgen mit Ideen füttern.
Gut das ich noch den unternehmenskick. de habe, der mich dann irgendwie darauf hinweist, es gibt Wichigeres als jetzt nur die Schreibtipps auszuprobieren.
Aber der erste Termin war ein Arzttermin und das Wartezimmer ist ein guter Platz gewesen, mir den schreibtipp mal so vor Augen zu führen.
Da bin ich dann aber froh, das Gedanken lesen noch nicht angeboten wird, so in der VHS oder so. Da hätte ich heute morgen im Wartezimmer mit meinen Gedanken zu den jeweiligen Personen da, bei und mit denen sicher einige Diskussionen ausgelöst.
03. März 2010 um 15:11
Das ist ja superspannend!
Da hat man eine Faehigkeit, die bisher eher als persoenlicher Fehler empfunden wurde und bekommt sie als Tipp zur schreibvorbereitenden Gehirngymnastik im NL praesentiert!
Jetzt kann ich ganz positiv und spielerisch so viel ich mag in Menschen meiner Umgebung hineindenken
.
Danke, Gitte und herzlichen Glueckwunsch zur Nr.1 des NL
P.S.: Hab ich doch echt an mir runtergeschaut, als Du auf zum Anlass passende Kleidung gehofft hast *lol
03. März 2010 um 15:38
…ich gehe heute Abend zu einer Vortrags- und Net(t)work-Veranstaltung, bei der so um die 30 Trainer, Berater und Coaches zusammen sein werden. Werde hier mal das Gedankentraining ausprobieren…
03. März 2010 um 20:30
Guten Abend zusammen!
Ihr macht mir Freude: süß finden, sich bestätigt fühlen, an sich runterschauen ob die Kleidung auch stimmt (haha!) und vor allen Dingen gleich ausprobieren … YAY!
… und ja, Amos: das wäre lustig, wenn die Leute hören könnten, was man so denkt!
04. März 2010 um 10:15
Hallo Gitte,
Es gibt aber auch die umgekehrte Seite. Man ahnt es kaum, wie viele Menschen Angst haben, was der andere denken könnte…..
Und diese Übung nehmen sicher viele unbewusst wahr.
@Amos hast du registriert, wie so mancher dich gemustert hat und sich dachte…..
Trotzdem, ich finde diese Übung auch supergut. Und mir ist es wurscht, was wer über mich und um mich denkt.
Liebe Grüße und weiter so!
Edeltraud
04. März 2010 um 12:03
Hey Edeltraut, ja habe ich.
Das ist hier in Deutschland so und das ist im Ausland, ich bin ab und zu in Afrika und Asien noch mehr.
Da gibt es eine ganz einfache Erklärung, meine äußere Erscheinung!
Der Beruf Märchenerzähler bringt eine gewisse “Dienstkleidung”mit sich, wenigstens bei mir.
Oft werde ich von Kindern angesprochen, zum Beispiel beim einkaufen, die fragen dann ob ich der Weihnachtsmann sei. oder bei der Einreise in die USA wurde ich von Zöllner gefragt, was der St. Claus im Sommer in Florida zu tuen hat.
Die Menschen mustern mich nicht nur, sondern reden glücklicherweise auch mit mir über ihre Gedanken oder Annahmen, Eindrücke.
Ist immer eine fröhliche Kommunikation.
04. März 2010 um 16:45
Mir ist heute bei der Arbeit eingefallen, dass man nicht nur in Menschen hineindenken kann, sondern auch in Tiere.
.
Mit unseren Haustieren machen wir das ja meist eh schon
Auch kann man sich ausmalen, was und wie ein Ausserirdischer uns, unser Handeln und unsere Umwelt wahrnimmt.
04. März 2010 um 22:14
Hallo zusammen,
ja: ein sehr vielschichtiges Thema. Und dass es mal nützlich, mal amüsant, mal informativ, mal überraschend oder belastend und und und sein kann.
Viele Grüße
Gitte
@Bettina. Stimmt! Man kann sich auch, wie ich, manchmal denken, wie es wohl wäre, wenn man heimkommt und schon zu Hause ist.