Lesenswert: Interview mit Axel Hacke

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Via “6 vor 9” bin ich eben auf ein interessantes Interview mit Axel Hacke gestoßen. Das ist der mit den lustigen Kolumnen im SZ-Magazin und diversen Büchern (“Der kleine Erziehungsberater” etc.). Er erzählt über seine Texte, die Rolle des Internets … zum Interview

zu “6 vor 9″: Um 6 Minuten vor 9 Uhr erscheinen hier montags bis freitags handverlesene Links zu lesenswerten Geschichten aus alten und neuen Medien. – Wenn Sie sich für Medien interessieren, ist das ein toller Service. Ich schaue jeden Tag morgens rein und finde fast immer einen interessanten link.

Autor: Gitte Härter

Ich habe über zwei Dutzend Ratgeber veröffentlicht, blogge und zeichne auch auf: himbeerwerft.de und unternehmenskick.de.

2 Kommentare

  1. Hallo Gitte,

    habe das Interview mit Axel Hacke gerade gelesen. Was Twitter anbelangt, spricht er mir aus dem Herzen: ich finde dieses Muh-Muh-Gefasel mehr aufgeblasen und wichtig-wichtig-Getue. Ob uns mit Twitter wirklich eine nahrhafte Milch angeboten wird, mage ich zu bezweifeln. Wobei ich im Grunde nicht mitreden kann, weil ich selbst nicht twittere.

    Und dass die Sammler niemals glücklich werden, weil sie nie fertig gesammelt haben, finde ich sehr treffend formuliert.

    Danke für den Link!

    Viele Grüße
    Heike Eberle

  2. Hallo Heike,

    das mit Twitter, das sehe ich immer noch zweischneidig: in dem halben Jahr, wo ich getwittert habe, habe ich durchaus Mehrwert gesehen. So habe ich “nebenbei” einige sehr gute andere Selbstständige kennengelernt, die ich seither immer mal gerne empfehle oder sonst Kontakt habe. Ich habe einen tollen Seminarraum in der Münchener Innenstadt darüber empfohlen bekommen, als ich einfach “meinen Followern” die Frage rausgeschickt habe. Und es gibt einige Twitterer, die richtigen Service bieten. Die ständig interessante links oder Websites weitergeben. Oder die einfach gut unterhalten. Echt super.

    Aber, wie das immer so ist: Die Masse macht’s. Und die Masse der Leute, zumindest so wie ich es erlebt habe, twittert Dinge, die nur interessant sind, wenn man sich kennt. Oder aber gerade im Business gibt es total viele Werbeschleudern. Oder gar Anzeigen-Getwittere und Sex-Spam.

    In puncto Schreiben fand ich es toll, denn schau mal, wie Du komplexe Sachen auf eine Weise, die man versteht und die man gerne liest, in 140 Zeichen bringst. Perfektes Schreib-Training! Man lernt echt, die Dinge auf den Punkt zu bringen und vielseitig zu werden. Und: man bekommt den Dreh raus! Wo 140 Zeichen anfangs zu wenig sind, denkt man oft schon kurz und knackig. Ich empfehle Twitter also durchaus als Schreibtraining. :-)

    Und das mit dem Sammeln hat auch eine schöne Parallele zum Schreiben: Wenn man immer nur Themen oder Ideen sammelt und Kisten über Kisten füllt, aber nie was damit macht …

    Einen schönen Tag
    Gitte

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