Newsletter Nr. 17: Wie sieht Ihr Schreibstil aus?
Stellen Sie sich vor, es gibt ein Kaufhaus für Schreibstile. Ich betrete das Kaufhaus und sehe mir die Orientierungstafel bei der Rolltreppe an:
Wo finde ich Ihren Schreibstil?
In welches Stockwerk muss ich fahren, welche verschiedenen Abteilungen muss ich besuchen, um Ihren Schreibstil zu finden?
Eine lustige Vorstellung – natürlich mit Hintergedanken. Ich will Sie dazu anregen, sich Ihren Schreibstil einmal genau anzusehen und ihm einen Namen zu geben.
Gute Texte sind meiner Meinung nach ganz eng damit verknüpft, dass sie Ihren eigenen Stempel bekommen. Wenn Sie für Kunden schreiben, dann ist es nicht Ihr eigener, sondern der Stempel Ihrer Kunden. Und damit Ihre Texte ein eigenes Profil zeigen und nicht nur Worte aneinanderreihen, sondern auch die Person (oder das Unternehmen) dahinter verraten können, ist ein eigener Stil wichtig …
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23. Juni 2010 um 15:13
Gut lesbar, ansprechend, leicht ironisch, sachlich korrekt, zum Denken anregen.
Oft Wunsch, immer mehr real werden – Tipp: Gegenlesen von wohlwollend Unvoreingenommenen.
Zielgruppe unterschiedlich – dadurch ´mal mehr sachlich, ´mal mehr “hinter den Zeilen” lesbar – eben so, dass es ‘richtig’ ankommt… und jeder Text(empfänger) ist anders.
Netter Gruss
von Horst R.
24. Juni 2010 um 11:09
Hallo Horst,
eine schöne Mischung:
Gut lesbar, ansprechend, leicht ironisch, sachlich korrekt, zum Denken anregen.
… und ein gutes Beispiel dafür, wie komplex die Anforderungen werden, wenn es so direkt auf den Punkt gebracht ist. Da liegt dann eine klare Richtlinie und eine hoch gesetzte Stange.
Viele Grüße
Gitte