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	<title>Kommentare zu: Wenn Sie mit wenig Text viel sagen wollen</title>
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	<description>Gitte Härter. Buchautorin. Schreibcoach. Trainer.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:45:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Gitte Härter</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/06/wenn-sie-mit-wenig-text-viel-sagen-wollen/comment-page-1/#comment-643</link>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:28:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Norbert
Haha, das ist ja lustig! Und es passiert gar nicht so selten, dass wir uns selbst schon dessen bewusst sind. Wie bei Dir sogar so, dass es da schon STEHT (“Auch wenn dies nicht direkt zum Thema gehört…”), oder aber, dass man es schon irgendwie weiß. Ich erlebe es oft, dass meine Kunden das, was ich als &quot;Das ist noch nicht rund&quot; oder &quot;Das ist unnötiges &#039;Gelaber&#039;&quot;, vorher schon im Blick hatten. 

@Amos
Ja, Füllwörter sind auch so eine Sache, die unnötig Zeichen wegnehmen. Gerade solche Füllwörter sind nicht bewusst. Ich habe es selbst auch wieder kürzlich gemerkt, als ich mit Audios rumprobiert habe. Im normalen Gespräch merken wir weitaus weniger unsere Sprachmuster (oder die des Gegenübers), außer sie sind überdeutlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Norbert<br />
Haha, das ist ja lustig! Und es passiert gar nicht so selten, dass wir uns selbst schon dessen bewusst sind. Wie bei Dir sogar so, dass es da schon STEHT (“Auch wenn dies nicht direkt zum Thema gehört…”), oder aber, dass man es schon irgendwie weiß. Ich erlebe es oft, dass meine Kunden das, was ich als &#8220;Das ist noch nicht rund&#8221; oder &#8220;Das ist unnötiges &#8216;Gelaber&#8217;&#8221;, vorher schon im Blick hatten. </p>
<p>@Amos<br />
Ja, Füllwörter sind auch so eine Sache, die unnötig Zeichen wegnehmen. Gerade solche Füllwörter sind nicht bewusst. Ich habe es selbst auch wieder kürzlich gemerkt, als ich mit Audios rumprobiert habe. Im normalen Gespräch merken wir weitaus weniger unsere Sprachmuster (oder die des Gegenübers), außer sie sind überdeutlich.</p>
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		<title>Von: Amos Ruwwe</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/06/wenn-sie-mit-wenig-text-viel-sagen-wollen/comment-page-1/#comment-641</link>
		<dc:creator>Amos Ruwwe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:15:02 +0000</pubDate>
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		<description>Als Märchenerzähler bin ich gehalten, die Märchen möglichst wortgetreu zu erzählen. 
Es schleichen sich auch bei viel Routine gerne die Wörter und, dann, ein.

Füllwörter. 
In einer Schulklasse habe ich mit den Schülern erzählen geübt. Alle waren erstaunt über die Masse an Füllwörtern, die sie so ganz unbemerkt benutzen.
 Spitzenreiter war das Wort ...eigentlich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Märchenerzähler bin ich gehalten, die Märchen möglichst wortgetreu zu erzählen.<br />
Es schleichen sich auch bei viel Routine gerne die Wörter und, dann, ein.</p>
<p>Füllwörter.<br />
In einer Schulklasse habe ich mit den Schülern erzählen geübt. Alle waren erstaunt über die Masse an Füllwörtern, die sie so ganz unbemerkt benutzen.<br />
 Spitzenreiter war das Wort &#8230;eigentlich&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Norbert aus Hamburg</title>
		<link>http://www.schreibnudel.de/2010/06/wenn-sie-mit-wenig-text-viel-sagen-wollen/comment-page-1/#comment-640</link>
		<dc:creator>Norbert aus Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>Moin, Gitte!

Vor einigen Jahren sollte ich einen kurzen Vortrag halten, der nicht länger als 15 Minuten dauern, aber das Wesentliche beinhalten sollte. Das Thema war komplex. Doch irgendwann hatte ich das Geschriebene so gestutzt und umformuliert, daß alles auf den Punkt gebracht und enthalten war. Der geneigte Zuhörer konnte zufrieden sein.

Ich habe den Vortrag dann mit der Stoppuhr zu Hause vorgetragen: Dauer: 17,5 Minuten. Auch nach zwei weiteren Stoppuhr-Durchgängen kam ich auf den selben Wert. Nanu?

Also noch einmal ran an den Kurzvortrag. Beim fünften Lesen bermerkte ich dann, woher die überzähligen 2,5 Minuten kamen: Ich hatte eine mehr oder minder lustige Einleitung formuliert, die im zweiten Satz mit den Worten begann: &quot;Auch wenn dies nicht direkt zum Thema gehört...&quot;

Nachdem ich die Einleitung gekürzt und die nicht direkt zum Thema gehörenen Ausführungen gestrichen hatte, kam ich auf einen Stoppuhrwert von 14,5 Minuten unter häuslichen Bedingungen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, Gitte!</p>
<p>Vor einigen Jahren sollte ich einen kurzen Vortrag halten, der nicht länger als 15 Minuten dauern, aber das Wesentliche beinhalten sollte. Das Thema war komplex. Doch irgendwann hatte ich das Geschriebene so gestutzt und umformuliert, daß alles auf den Punkt gebracht und enthalten war. Der geneigte Zuhörer konnte zufrieden sein.</p>
<p>Ich habe den Vortrag dann mit der Stoppuhr zu Hause vorgetragen: Dauer: 17,5 Minuten. Auch nach zwei weiteren Stoppuhr-Durchgängen kam ich auf den selben Wert. Nanu?</p>
<p>Also noch einmal ran an den Kurzvortrag. Beim fünften Lesen bermerkte ich dann, woher die überzähligen 2,5 Minuten kamen: Ich hatte eine mehr oder minder lustige Einleitung formuliert, die im zweiten Satz mit den Worten begann: &#8220;Auch wenn dies nicht direkt zum Thema gehört&#8230;&#8221;</p>
<p>Nachdem ich die Einleitung gekürzt und die nicht direkt zum Thema gehörenen Ausführungen gestrichen hatte, kam ich auf einen Stoppuhrwert von 14,5 Minuten unter häuslichen Bedingungen. <img src='http://www.schreibnudel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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