Monate: Februar 2011

Gehirnverstopfung

Manchmal habe ich den Drang, mit einem Pümpel meine Gehirnverstopfung zu beseitigen. Ich würde mir ein Ohr zuhalten und den Pümpel überm anderen Ohr festnapfen – und dann mehrmals kräftig pumpen. Aaaah! Endlich wieder einwandfrei denken! Mit „Gehirnverstopfung“ meine ich nicht eine Schreibblockade oder Schreibunlust. Sondern ein Zuviel:

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Das kannst du nicht! Das schaffst du nicht! Lass! Das! Sein!

Wenn Sie mein Jahrgang sind und früher immer Rappelkiste angeschaut haben, kennen Sie die Überschrift noch: Ein kleines Mädchen hat wunderbar auf einem Zaun balanciert. Dann kam ein weiteres Kind dazu und hat ständig skandiert: „Das kannst du nicht! Das schaffst du nicht! Lass! Das! Sein!“ … ab da ist das Mädchen andauernd vom Zaun gefallen und konnte ihr Gleichgewicht überhaupt nicht mehr halten.

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Korrespondenz, bei der ich mir als Kunde die Haare büschelweise ausriss

…  und warum man leicht in ähnliches Fahrwasser gerät. Fall 1: Mein PC-Monitor hatte den Geist aufgegeben. Er ging eines Morgens einfach nicht mehr an. Panik! Mein Computer ist das Einzige, was ich wirklich zum Arbeiten brauche. Also schnell beim Computerladen anrufen, den ich von früher kenne. Das lokale Branchenbuch rausgeholt, weil Internet ja nicht möglich war, und angerufen: Haben Sie Monitore da? Ja. Okay, dann komme ich jetzt gleich vorbei.

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