Monate: März 2012

Sie brainstormen falsch! (Teil 1)

Eines der besten Schreibwerkzeuge überhaupt ist das Brainstorming. Ob es darum geht, Themen zu finden, sie herunterzubrechen, verschiedene Blickwinkel zu finden … ob man einen tollen Firmennamen, einen Titel für einen Vortrag oder eine pfiffige Überschrift sucht … ob man eine Struktur für seinen Artikel oder Buch austüftelt; ob man einen Roman schreibt und nicht genau weiß, was seinem Helden zustoßen könnte … Das Brainstorming ist des Autors bester Freund, um Ideen zu generieren, sie zu kanalisieren und auszuwerten.

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Haltung annehmen!

Frau Jericka war meine Steno- und Maschinenschreib-Lehrerin. Steno! Das Wort haben Sie sicher schon lange nicht mehr gehört, was? Einige wissen wahrscheinlich schon gar nicht mehr, was das sein soll. Aber zurück zum Maschinenunterricht. Damals hatten wir noch elektrische Schreibmaschinen, mit Typenrad und Kugelkopf und so.

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Leser sind immer unterschiedlich

Natürlich wünschen wir uns alle, dass unsere Texte gut ankommen, und wenn das nicht so ist, kriegen wir manchmal die Krise: “Ihr Kind ist ein Arschloch!” – Vom Umgang mit Kritik– Erst recht, wenn sich jemand öffentlich beklagt. Das Internet ist für Autoren in dieser Hinsicht wirklich Fluch und Segen: Früher hat man im Freundeskreis rumerzählt, was man gut und nicht gut findet – jetzt ist das Internet ein Riesensprachrohr. Das ist wunderbar, wenn Ihr Werk mit Lob überschüttet wird, aber es ist umso härter, wenn man es verreißt. Zumal Kritik nicht immer sachlich ist.

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