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engl. Fundstück: Things I Wish I Were Told When I Was Diagnosed With Cancer

So einen wertvollen, persönlichen und gut geschriebenen Tipp-Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen:
:arrow: The Things I Wish I Were Told When I Was Diagnosed With Cancer von Jeff Tomczek

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2 Kommentare

  1. Doris sagt:

    Hallo Gitte,

    danke für diesen Link. Wir haben gerade eine schwere Krebserkrankung in der Familie, da kam das gerade richtig. Ich hoffe übrigens, dass sich bei Dir die Wogen wieder etwas geglättet haben. Du machst ja gerade auch schwierige Zeiten durch.
    Der Artikel ist natürlich sehr amerikanisch, aber angenehm amerikanisch. Ich finde es schön, dass er beide Seite (Betroffene und Angehörige) beleuchtet und gegenseitiges Verständnis anregt. Das hilft mir gerade sehr, wie auch der eine oder andere weitere Tipp. In der professionellen Begleitung von Krebserkrankungen gäbe es noch so viel zu tun. Es läuft leider nicht alles so wunderbar glatt wie in amerikanischen Filmen oder TV-Serien…

    Viele Grüße,
    Doris

  2. Gitte Härter sagt:

    Hallo Doris,

    Du liebe Zeit! Eine Krebserkrankung in der Familie :-( Das ist immer was, wenn Krankheit oder sonstige Schicksalsschläge plötzlich so nahe rücken.

    Bei uns haben sich tatsächlich momentan, wie du so schön sagst, die Wogen etwas geglättet. Die ersten kritischen Hürden sind genommen und jetzt heißt es Reha, in der Hoffnung, dass es in den nächsten Wochen bergauf geht. Sieht aber alles – den Umständen entsprechend – gut aus.

    Ich finde den Artikel auch gerade so gut, weil er so schnörkellos, ehrlich und trotzdem so direkt aus Sicht eines Betroffenen geschrieben ist.

    >>Es läuft leider nicht alles so wunderbar glatt wie in amerikanischen Filmen oder TV-Serien…

    Kurioserweise hat mir das Anschauen von Serien wie ER etc. die letzte Zeit total geholfen. Ich musste selbst schmunzeln. Aber ich war auf ziemlich viel vorbereitet, was OP und Intensivstation betrifft. Das Coole ist ja, dass bei vielen amerikanischen Serien sehr viel ECHT ist, also echte Ärzte als Berater dafür sorgen, dass auch die medizinische Darstellung korrekt ist. – Abgesehen davon habe ich mir auch immer vorgestellt, dass die operierenden Ärzte genauso engagiert sind wie Dr. Greene und Dr. Benton etc. ;-) Da kann man drüber lachen, es ist aber trotzdem eine tröstliche Vorstellung.

    Viele Grüße
    Gitte

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