Ulrich Börst von jobsuchercoach.de hat mich zur neunten Auflage vom “Schriftliche Bewerbung”, das ich mit Christine Öttl geschrieben habe, befragt:
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Euer Ratgeber „Schriftliche Bewerbung – Mit Profil zum Erfolg“ ist mit der 1. Auflage bereits in 2004 erschienen. Im Gegensatz zu vielen anderen Publikationen im stark besetzten Markt der Bewerberratgeber ist euer Buch ein echter Longseller und immer noch erhältlich. Wie das?
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Täuscht der oberflächliche Leseeindruck, dass Ihr als Zielgruppe wirklich nur die „Berufseinsteiger“ im Auge hattet? Oder gibt es Dinge im Buch, die auch für die schriftlichen Bewerbungen von etablierten Fach- und Führungskräften elementar sind?
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Seit der Erstveröffentlichung in 2004 hat sich der Arbeitsmarkt nachhaltig verändert. Welche wesentlichen Unterschiede zu damals sind deshalb in die aktuelle Auflage eingearbeitet? Oder glaubst du daran, dass etliche Knackpunkte im Bewerbungsprozess gleich geblieben sind?
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Die Bedeutung von „Schreiben-können“ nimmt als sogenannte Sekundärkompetenz in den Karrieren eine immer größere Bedeutung ein. Muss man für schriftliche Bewerbungen „Schreiben-lernen“?
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Welchen besonderen Praxis-Tipp für Bewerber möchtest du unseren Lesern mit auf den Weg geben?
Die Antworten gibt es hier:
Interview mit Gitte Härter – Autorin mehrerer erfolgreicher Bewerbungsratgeber
