Künstler-Blogparade: Von der Kunst leben etc.

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Im Beitrag zu den Zweitauflagen meiner Bücher habe ich in den Kommentaren mit Herfriede kurz darüber gesprochen, wie leicht oder schwer es ist, vom Schreiben beziehungsweise Zeichnen zu leben. Das Thema „Künstler“ im weiteren Sinn schwebt mir eh im Kopf um, darum mache ich jetzt eine Blogparade.

kuenstlerblogparadeSeit ich schwerpunktmäßig vom Schreiben lebe, bin ich in der Künstlersozialkasse (mir war übrigens vorher nicht klar, dass das eine Pflichtversicherung ist). Ich musste immer schmunzeln, weil ich damit offiziell als „Künstler“ galt. Und als Künstler habe ich mich nie gesehen.

Klar: Ich schreibe Bücher und „schaffe“ Texte, aber das habe ich für mich nie als Kunst angesehen, weil es sich immer um businessrelevante Dinge handelt. Erst seit ich mit dem Zeichnen angefangen habe, kommt mir das mit der Kunst nicht mehr so fremd vor. Wenn ich einen Roman schreiben würde, wäre das für mich auch künstlerisch.

Der ganze Bereich „Kunst/Künstler“ und „von Kunst leben“ interessiert mich. Darum dreht sich diese Blogparade um Ihre Definitionen, Überlegungen, Erfahrungen, zum Beispiel zu diesen Fragen:

  • Was ist für Sie Kunst?/Sehen Sie sich als KünstlerIn? Am schönsten ist es natürlich, wenn Sie Ihre Kunst zum Mittelpunkt Ihres Beitrags machen.
  • Kunst hat ja immer viel mit Geschmack zu tun. Darum wird auch gerne diskutiert, ob was „gut“ oder „nicht gut“/“schön oder nicht schön“ etc. ist. Glauben Sie, dass man über Kunst nicht streiten sollte? Oder wie denken Sie darüber, dass Kunst im Auge des Betrachters liegt?
  • Warum ist es wohl so schwer für die meisten, von der Kunst zu leben? Ich stehe ja auf dem Standpunkt, dass alles sein Publikum hat, sowohl was Stil als auch Wert betrifft. Es gibt Künstler, die vermarkten sich einfach nicht aktiv und schauen erstaunt auf andere, die viel mehr verkaufen oder höhere Preise erzielen als sie selbst.
  • Haben Sie noch einen „Brotjob“, aber Ihr allergrößter Wunsch wäre es, von der Kunst zu leben? Wie sieht dieser Traum genau aus und was hindert Sie, entsprechende Weichen zu stellen?
  • Vielleicht leben Sie bereits von Ihrer Kunst: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Gehen Sie Kompromisse ein? Oder haben Sie einfach einen klugen Mix an Angeboten (wie bei mir zum Beispiel die Schreibworkshops ein wichtiges Standbein zum eigentlichen Schreiben sind)?
  • Sehr spannend ist natürlich auch „Kunst und Kommerz“. Im Englischen gibt es den Begriff „Sellout“. Wenn zum Beispiel eine Band plötzlich Musik macht, die dem Massengeschmack entspricht. Ein „Sellout“ zu sein, das ist was Schlechtes, hat den Beigeschmack von Verrat. Man verkauft sich und seine Kunst buchstäblich, um Geld zu machen.

… das sind nur einige Fragen zur Inspiration. Legen Sie das Thema so aus, wie Sie es spannend finden. Kunst ist vielseitig. Diese Blogparade ist es auch. Ich freue mich, wenn viele verschiedene Kunstarten vertreten sind – nicht nur die AutorInnen unter Ihnen.

Natürlich mache ich auch selbst mit und veröffentliche irgendwann im Mai meinen Beitrag dazu.

Die Eckdaten dieser Blogparade:

  • Die „Künstler-Blogparade: Von der Kunst leben etc.“ läuft bis zum 31. Mai 2013.
  • Bei einer Blogparade schreiben Sie einen Beitrag zum Thema in Ihrem eigenen Blog mit einem link auf diesen Beitrag. Teilen Sie mir per Trackback oder manuellem Kommentar mit, wenn Sie mitgemacht  haben (mit link auf Ihren Artikel). Am Ende der Laufzeit fasse ich alle Beiträge noch einmal zusammen.
  • Wenn Sie möchten, können Sie die Künstlergrafik oben rechts in Ihren eigenen Beitrag einbauen: Einfach mit der Maus rechtsklicken und abspeichern. Bitte aber unbedingt meinen Copyrightvermerk (c) Gitte Härter dazu schreiben! Danke.
  • Haben Sie kein Blog, möchten aber gerne mitmachen, dann schreiben Sie Ihre Meinung einfach hier in die Kommentare.

… sagen Sie es weiter! 🙂

➡  Zusammenfassung aller Beiträge

 

Autor: Gitte Härter

Ich bin x-fache Buch-Autorin, Schreibcoach + Schmarrnproduzentin. Meine Business-Zentrale mit Unterhaltungsblog ist hier: himbeerwerft.de

39 Kommentare

  1. Hallo Gitte,
    ich zwitschere es weiter und überlege mal, ob das bei mir passt 🙂 Überwiegend als Fachjournalistin und naturkundliche Schreiberin tätig, landete ich auch vor einigen Jahren in der KSK…

    Viele Grüße aus dem Frühsommer
    Silke

  2. Pingback: Was Blogger von Künstlern lernen sollten – und was besser nicht | 1001 Erfolgs-Geheimnisse

  3. Hallo Gitte,

    ich habe gleich mal einen Artikel verfasst: http://1001erfolgsgeheimnisse.com/2013/05/07/was-blogger-von-kunstlern-lernen-sollten/

    Ich war so frei und hab das Thema für mich passend gemacht 🙂

    Liebe Grüße
    Martin

  4. @Silke
    Toll! Danke fürs Weitersagen und vielleicht mitmachen!

    @Martin
    Aaaaah, der erste Beitrag – und dann gleich so ausführlich und gehaltvoll. Was für ein schöner Auftakt!

  5. Pingback: Von der Kunst leben (Blogparade) | Vielbegabte

  6. Liebe Gitte, das gebe ich doch direkt und sehr gerne weiter an meine Vielbegabten!!

    http://vielbegabte.de/2013/05/08/von-der-kunst-leben-blogparade

    Herzliche Grüße!
    Juli

  7. Pingback: Ich zimmere mir eine Zeichen-Karriere | Himbeerwerft

  8. Herzlichen Dank fürs Weitersagen, Juli!
    Vielleicht machst du ja auch selbst mit … „Kunst“ ist ja ein weiter Begriff … und Brote kreieren zählt für mich auch dazu. 🙂

  9. Hallo Gitte,
    zu dem Thema schreibe ich doch gern nochmals einen Beitrag. Ich schreibe ja immer mal wieder was über (Bühnen)-Erzählen als Kunst: http://www.uschi-erlewein.de/erzaehlblog/
    Bis demnächst und herzliche Grüsse
    Uschi

  10. Pingback: Von der Kunst leben | Meine Wegmarke

  11. Liebe Gitte, diese Blogparade unterstütze ich gerne und habe meine Düsseldorfer Community dazu aufgerufen.
    Wir sehen uns dann wieder am Montag in der nächsten Schreibwerkstatt, ich lüfte wieder im Klassenzimmer.
    Herzliche Grüße
    Ulrike
    http://ulrikezecher.de/medien/ich-schreibe-vielleicht-ein-buch/

  12. Pingback: Frage-Foto-Freitag | Vielbegabte

  13. Hallo zusammen,

    vielen Dank fürs Mitmachen und Weitersagen!

    Auf wiederlesen
    Gitte

  14. Liebe Gitte,

    ich habe keinen eigenen Blog, daher kann ich da nichts schreiben.

    Ich bin Flamencotänzerin, Tanzpädagogin, Choreografin und Pilates Trainerin und arbeite in Berlin und NRW.

    Leider ist die Kunst oft deshalb „brotlos“, weil viele Leute meinen, wenn das ihr Hobby ist, dann ist es auch das Hobby der Künstler. Oft kommen dann fragen wie „und was machen Sie tagsüber?“ etc. Dass das, was sie da auf der Bühne sehen, das Resultat jahrelanger Aus- und Weiterbildung, ständigen Trainings und stundenlanger Proben sind – darauf kommen die wenigsten.
    Das zieht sich durch alle künstlerischen Branchen.

    Auf Facebook und in anderen Medien, schlägt dieses Verhalten gerade ganz hohe Wellen, da leider auch künstlerische Leiter diverser Festivals (und nicht nur die) meinen, dass wir Künstler „für’n Appel und ’n Ei“ arbeiten sollten.

    Schau mal hier: http://artbutfair.org/

    Herzliche Grüße

    Antinéa

  15. Bin ich eine Künstlerin?

    Nach einem doppelten Armbruch musste ich das Führen der PC- Maus mit der linken Hand trainieren. Zu schreiben wusste ich nichts, was mir wichtig genug schien, andere können das sowieso viel besser, dachte ich. Deswegen begann ich, mit dem Zeichenprogramm Paint von Windows zu malen. Erst Katzenbilder, dann Vögel, dann Menschen.
    Als mir nichts mehr einfiel, was ich malen könnte, erinnerte ich mich an die Sigillenmagie, bei der man einen Wunsch aufschreibt, die doppelten Buchstaben streicht und den Zettel dann verbrennt. Ich sehe mich nicht als Esoterikerin, aber auch nicht als Exoterikerin, aber beides interessiert mich. (Nun nenne ich mich Endoterikerin, das heißt, ich beschäftige mich mit beidem, sehe aber beides nicht als ein Nonplusultra an).
    Ich schrieb mir also meine Wünsche auf. Erst die üblichen: Gesundheit, baldiger Erfolg, Glück usw. Da ich Menschen helfe, ihre Spur zu finden und Altes hinter sich zu lassen, kam ich auch auf andere Sprüche und Aussagen. Die Sätze vermehrten sich und wurden länger.
    Ich malte die übriggebliebenen Buchstaben, zuerst noch erkennbar, dann, mit dem Fortschreiten des Lernens von Paint, verfremdet.
    Eines Tages kam eine Bekannte, sah die Bilder und war begeistert. Daraus musst du was machen, riet sie. Ich begann, die klar geäußerten Absichten meiner Klienten in ein Bild umzusetzen und gab es ihnen in Visitenkartengröße mit. Wenn man einen Wunsch hat, kreisen die Gedanken oft darum. Man fördert so eher das Nichterfüllen desselben, weil man ja permanent an den Mangel, das Nichthaben denkt. Unser Gehirn liebt Bilder und programmiert damit das Unterbewusstsein schneller als dies mit Worten geschieht. Folglich ist das Anschauen eines Bildes, in dem die Absicht verborgen, aber trotzdem vorhanden ist, eine gute Methode, sein Unterbewusstsein zu programmieren. Das Gehirn erinnert sich, ohne dass etwas offensichtlich gesagt oder getan werden muss wie z.B. bei Affirmationen.
    Vor etwa 2 Jahren rüstete ich meinen PC auf Linux um (wegen der vielen Viren, die ich bei Windows hatte, weil ich halt einfach viel zu neugierig (und manchmal auch naiv) bin und mir (fast) alles anschaue). Mein Computermensch speicherte andere Zeichenprogramme darauf, Gimp und Inkscape. Zuerst vermisste ich Paint, hatte aber wieder Neues zu lernen, was ich gerne tue. Zum Glück konnte ich bald die Maus wieder mit der rechten Hand bedienen, weil die Brüche verheilt waren. (Was ich dazu getan hatte, dass das schneller und ohne angedrohte OP ging, welche Erleichterungshilfe ich da erfunden habe und wie ich mich vor einem 2-fachen Klinikaufenthalt gerettet hatte, erzähle ich gern auf Anfrage).
    Nach einigen Wochen beherrschte ich viele der Grundfunktionen der beiden Zeichenprogramme. Es entstanden ganz andere Bilder. Was ich ganz toll finde: ich lerne immer noch dazu. Woche für Woche. Und wenn ein anderer Schwung in meine Bilder kommt, ist er auch bei mir vorhanden und ich kann meine Kunden mit Neuem begeistern.
    Irgendwann entdeckte ich, dass die Eingebungen stimmen, die ich beim Malen für andere erhalte: ich wusste intuitiv die Farben, die jemand liebte, ich malte Rosen (was mir nicht so gefiel) und die Kundin, die es für ihre Tante bestellt hatte, sagte mir danach, dass ihre Tante Rosen überall alles liebt. Ich traute mich manchmal nicht, ein Bild wegzuschicken, weil es mir nicht gefiel, aber die Kunden waren begeistert (eines in pink, so absolut nicht meine Farbe, die Kundin meinte, das sei sie. Ein in meinen Augen eher langweiliges, die Bestellerin meinte, genau so was Ruhiges brauche sie auf ihrem Desktop im Geschäft, eines in Rot, was nicht jeder mag, ich fragte nach: ja, rot ist doch meine Lieblingsfarbe).

    So entstand mein Mentalcoaching über Bilder. Ich will nur noch mit Menschen zu tun haben, die wirklich eine Veränderung anstreben. Oder eine wirkliche Veränderung. Oder solche, die mich zumindest nicht nur volljammern wollen…
    Aber: bin ich eine Künstlerin???
    Lebenskünstlerin war ich schon seit 40 Jahren, aber auch das habe ich erst spät gemerkt. Vom Hauptberuf her war ich Musikerin, aber als Künstlerin habe ich mich auch dort nicht gesehen. Der oft geäußerte Spruch: „Kunst kommt von Können, nicht von wollen, sonst hieße es ja Wulst“ traf auf mich zu, weil ich immer perfekt sein wollte (früher) also war ich nur Klavierlehrerin, aber keine Künstlerin. Dass ich das Primavistaspiel besser als alle Professoren am Konservatorium und an der Kirchenmusikschule beherrschte, war für mich selbstverständlich. Das hat mir in Klavier eine 3 eingebracht, weil die Prüfer nicht glaubten, dass ich ein 2-stimmiges Werk von J.S.Bach im Originaltempo vom Blatt spielen konnte.
    Auch wenn einige Leute Bilder kaufen, weil sie ihnen gefallen und nicht wegen der Botschaft, die sie vermitteln sollen: Wenn mich jemand mit Künstlerin anspricht, wie erst gestern geschehen, komme ich mir immer noch komisch vor und drehe mich um, um zu schauen, ob eine echte (andere) Künstlerin hinter mir steht.
    Leben kann ich davon noch nicht, aber es geschehen seltsame Dinge, es kommen unerwartet die unterschiedlichsten Menschen auf mich zu, sogar aus dem Ausland.
    Wenn im kleinen Oberfranken (mit Betonung auf „Ober“) jemand aus Neuseeland auftaucht, wundert mich das schon ein bisschen…..

  16. Liebe Gitte,

    eine tolle Blogparade, es macht viel Spaß, die unterschiedlichen Beiträge zu lesen und ich habe als Künstlerin nun einmal selbst einen Artikel verfasst. Das Thema: Abstrakt gleich gegenständlich.
    http://malerei-katrin-voelkner.tumblr.com/post/50412462357/abstrakt-gleich-gegenstandlich

    Lieben Gruß

  17. Hallo Antinéa, Gisela Fischer und Katrin,

    herzlichen Dank fürs Mitmachen! Ich bin auch gespannt, was noch alles kommt.

    Einen schönen Feierabend,
    Gitte

  18. Liebe Gitte,
    danke für die Inspiration. Ich hab in die Tasten und ins Bildarchiv gegriffen 🙂
    http://fotonanny.blogspot.de/2013/05/blogparade-von-der-kunst-leben.html
    Schöne Pfingsten!
    Jacqueline

  19. Pingback: Künstlerin?!? | Erdhaftig

  20. Hallo Gitte,

    nach einigem Nachdenken habe ich jetzt meinen Beitrag fertig:
    http://erdhaftig.wordpress.com/2013/05/18/kuenstlerin/

    Frohe Pfingsten
    Silke

  21. Hallo Jacqueline und Silke,

    wow! Herzlichen Dank für Eure ausführlichen Einblick in Eure Berufe (lustigerweise geht’s bei beiden auch um Fotografie in ganz unterschiedlichem Zusammenhang).

    Ich bin total begeistert von den vielen und vielseitigen Beiträgen, die wir schon zusammenhaben. Da kommt sicher noch der eine oder andere bis 31. Mai.

    Euch auch schöne Feiertage
    Gitte

    ————————————————————-
    An alle, die die nächsten Tage ihren Beitrag melden: Ich bin kommende Woche in Urlaub und tatsächlich mal fern des Internets. Darum kann ich Beiträge nicht sofort freischalten. Also nicht wundern, wenn der Artikel nicht prompt hier in den Kommentaren erscheint. Er ist dann bei mir für ein paar Tage in der Warteschlange.
    ————————————————————-

  22. Pingback: Wo die Kunst beginnt | SEHGEBIETE

  23. Hallo, Gitte,

    zu den interessanten Fragestellungen rund um die Kunst habe ich einen Artikel aus meiner fotografischen Perspektive verfasst:
    Wo die Kunst beginnt

    Dir einen schönen Urlaub und herzliche Grüße,
    Joerg

  24. Pingback: Von der Kunst ein Künstler zu sein | Maedchen-Poesie.de

  25. Hallo ihr lieben,

    ganz tolle Blogparade. Und nachdem es hier so viele spannende Artikel schon zu lesen gibt, kam auch ich nicht drumherum, aufzuschreiben, was mir dazu durch den Kopf schoss:
    Von der Kunst ein Künstler zu sein

    Viele liebe Grüße aus Leipzig,

    Adelina

  26. @Silke: Da die Kommentarfunktion im Erdhaftig-Blog nicht zur Verfügung steht, wähle ich diesen Umweg, die anderen Leserinnen und Leser mögen mir das nachsehen: Ich denke, wenn man in einem Thema ohnehin schon Experte ist, die Tücken der Selbständigkeit kennt und sein Portfolio dann mit eigenen Bildern erweitert, sind die Erfolgsaussichten deutlich höher, als bei Leuten, die „mit ein paar Urlaubsfotos“ etwas dazu verdienen wollen. Als Experte hat man immer einen geschulteren Blick, ein tieferes Wissen zum fotografierten Thema und diese Spezialisierung tut auch den Bildern gut. Darüber hinaus hat man auch Kontakte zu Redaktionen und Kunden, die genau das Material suchen. Eine sinnvolle Ergänzung – viel Erfolg damit!

  27. Hallo Gitte,

    das Thema kommt mir beruflich wie auch in nächster Nähe, immer wieder vorbei und deshalb verlinke ich hier gerne meinen Artikel dazu 😉 Meine Partnerin gestaltet wunderschöne Energiebilder und daraus Energiekartensets, die Jeder toll findet. Nur mit dem Verkaufen…oje.

    Hier kommt mein Link
    Angstfreies Selbstmarketing – wie geht das?

    alles Liebe
    Barbara

  28. @Jacqueline
    DANKE!!! :-), Dein Kommentar freut mich sehr! Meine Kommentarfunktion ist (noch) aus, u. a. weil ich in mehreren virtuellen Netzwerken rühre u. gerade im Sommerhalbjahr immer mal wieder einige Tage ohne Internet unterwegs bin…

  29. In meinem Kreativblog habe ich einen Artikel zur Blogparade. Hier:
    http://blog.konkolits.at/2013/05/von-kunst-leben/

  30. Geschafft! Gerade habe ich meinen Beitrag zur Blogparade veröffentlicht. zeitweise überlegt ich ob ich nicht 2 Artikel daraus mache, doch gehört alles zusammen. Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich über Feedback und Diskussionen!!!
    http://www.uschi-erlewein.de/erzaehlblog/files/erzaehlkunst.php
    herzliche Grüsse
    Uschi

  31. Hallo in die Runde,

    herzlichen Dank fürs Mitmachen! Wir haben eine schöne Vielfalt interessanter Beiträge zusammen, die ich nach dem Webumbau (sollte in einer Woche fertig sein) dann noch mal alle zusammenfasse, so dass sie so richtig zur Geltung kommen.

    Eine schöne Woche
    (bzw. schönen Feiertag morgen an alle, die einen haben)
    Gitte

  32. Ich hab mitgemacht, aber falls der Pingback nicht klappt: http://www.der-digitalbeduine.com/von-der-kunst-leben/ Hier gehts zum Artikel! Viele Grüße Raphael

  33. Pingback: Blogparade: Von der Kunst leben « Kleckerlabor

  34. Vielen Dank für Eure Beiträge, Raphael und Patricia.
    Ich bin ganz hyper wegen der Fülle der zusammengekommenen Artikel.

    Ab morgen beginne ich ja mit dem Umbau des Blogs. Voraussichtlich in einer Woche bin ich dann wieder online: natürlich mit unserer Zusammenfassung aller Artikel der Künstlerblogparade! (… heute ist ja letzter Tag, vielleicht kommt ja noch was dazu)

    Ein schönes Wochenende allerseits,
    Gitte

  35. Hallo Gitte,

    meine Homepage ist doch tatsächlich jetzt mit meinen Blog in eine virtuelle WG gezogen :-). Dadurch verändert sich mein obiger Link zu meinem Beitrag erheblich, dies ist der funktionierende:
    http://www.silkebicker.de/2013/05/kuenstlerin/

    Ein frohes 3. Adventwochenende
    Silke

    • … aaah, Silke: Alles unter einem Dach. Sehr gut!
      Ich hab den neuen link oben – und in der Zusammenfassung – aktualisiert.

      Schönen Weihnachtsendspurt 🙂
      Gitte

  36. Danke Gitte 😀 !

    Fröhliche 3.-Adventswoche! Silke

  37. Hallo Frau Härter,
    hatte diese Blogparade in folgendem Link entdeckt:
    http://kleckerlabor.de/von-der-kunst-leben/
    Heute habe ich per Zufall entdeckt, dass die Blogparade gar nicht von Patricia van Dokkum ist.
    Das war mein Beitrag dazu:
    http://www.tipptrick.com/2014/05/05/claudias-praktischer-ratgeber-blogparade-künstler/
    Schade, war ein schönes Thema für eine Blogparade
    Viele Grüße
    Claudia Dieterle

    • Vielen Dank fürs noch mal einstellen, Frau Dieterle – und dass Sie nach so langer Zeit noch drauf zurückgekommen sind. Es ist wirklich ein schönes und zeitloses Thema.

      Viele Grüße
      Gitte Härter

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