Monate: Mai 2014

9 Wege, Ihren Text zu straffen

Viele Autoren scheuen das Überarbeiten. Doch großartig überarbeiten muss man einen Text nur, wenn man vorher keine gute Arbeit geleistet hat. Wer die Konzeptionsphase nutzt, hat es am Schluss nur noch mit Feintuning zu tun. Wenn Sie Ihre Texte regelmäßig zusammenzurren und polieren, feilen Sie automatisch an Ihrer Schreibe. Dadurch wird der nächste Text auf Anhieb noch viel besser.

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Warum die Überschrift erst einmal für Sie da ist

Wenn man über Überschriften liest, dann bezieht sich das meist auf die Leserperspektive: Wie man Überschriften formulieren soll, damit sie zum Lesemagneten werden. Ob es mal reißerischer sein darf und dass es wichtig ist, im Text auch abzuliefern, was man verspricht. Dabei ist die Überschrift in erster Linie mal FÜR UNS AUTOREN da! Mit der Überschrift kann man derart viel beeinflussen – das Anfangen, das schnellere Schreiben, Stil-Änderungen, natürlich die Wirkung und und und. So viel, dass ich es gar nicht in einem kurzen Text alles aufgreifen kann.

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Stilmittel: Ich-Form

Wenn Sie Tipp-Texte schreiben – für Ihr Blog, einen Newsletter, Bücher oder Trainingsunterlagen – dann bietet sich manchmal die Ich-Form an: Man möchte ein Thema praxisnaher machen. Man konstruiert ein Beispiel aus der Eigenperspektive. Man will den Leser an seine Gedanken, Erfahrungen oder Verhaltensweisen hinführen. Es stimmt, dass die Ich-Form das wunderbar unterstützen kann. Sie kann aber genau das Gegenteil bewirken.

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