Blog + Newsletter
Kommentare 8

11 x gegen den Blogger-Blues

Mein Morgenritual ist Website-Kommentare-Freischalt-Rundgang, Espresso, Twitter, Espresso, loslegen. Dabei hat mir Natalie Schnack heute das Newsletterthema geschenkt: Keine Lust auf’s Bloggen … Was tun?

Wenn man regelmäßig schreibt, meldet sich einfach immer mal dieser Blues. Vor zwei Jahren habe ich dazu schon mal ein kurzes Audio gemacht:

*

Hier 11 Gegenmittel, die Ihre Schreiblust wieder anstacheln:

1. Mit Artikel-Formen spielen

Ich vergleich das gerne mal mit dem Betten machen: Einfach mal das Gewohnte durch- und aufschütteln.

Einige meiner Coachingleute zeigen mir ihre neuen Blogartikel vor dem Veröffentlichen, und da merkt man dann gleich, dass meistens eine bestimmte Art, einen Text zu schreiben, dominiert. Das ist völlig normal, jeder von uns hat so seine Vorlieben.

Der Vorteil davon ist, dass das Schreiben meist flott geht. Es ist auch eine schöne Sache, wenn Artikel „rund“ sind und einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Doch die Kehrseite ist das IMMER GLEICHE. Selbst wenn die Texte total super und nützlich sind, fühlt es sich für uns selbst beim Schreiben gleich an. Da kann sich dann ungeliebte Routine schon lange Zeit einschleichen, bevor wir so richtig unlustig sind.

So ein Blues hat sehr viel Gutes: Denn wenn Sie wieder anfangen, mit verschiedenen Artikel-Formen zu spielen, sind Sie neu gefordert und es kommt automatisch frischer Wind in die Bude. Die Vielseitigkeit zieht weitere Kreise:

  • Manche Artikel-Formen bringen zwangsläufig eine Stiländerung mit sich.
  • Andere zwingen dazu, Ihr Wissen etwas anders aus dem Kopf zu holen.
  • Und oft führt eine Artikel-Form dazu, dass man ein pfiffigeres Teil-Thema wählt.

Hier im Blog gibt’s zahlreiche Anregungen rund um Artikel-Formen.

2. Blogquickies

Im Audio oben habe ich sie schon angesprochen: Mini-Beiträge, die ganz flott eingestellt sind, so dass sich in Ihrem Blog  sogar was tut, wenn Sie gerade unlustig sind.

Blogquickies sind ohnehin nützlich für alle, die regelmäßig bloggen wollen, aber nicht so recht die Zeit haben. Sie können Ihr Blog entweder von vornherein rund um kurze Infos konzipieren oder Sie planen zum Beispiel jede Woche einen „richtigen“ Text und einen Quickie ein, und schon haben Sie zwei Blogbeiträge pro Woche.

Blogquickies können beispielsweise sein:

  • kurze Anstupser: eine Denkfrage, etwas Bestimmtes tun …
  • eine praktische Erfahrung teilen
  • Fundstücke: interessanter link, Foto, Video, Tweet …
  • eine Empfehlung: tolle Website, Buchtipp, Produkt-Info …
  • Verweis, wenn andere über Sie berichtet haben
  • Zitate
  • statt schreiben mal reden, zeichnen oder fotografieren – dazu kommen wir gleich

❗ Bei Fremdinhalten unbedingt aufs Urheberrecht achten!

3. Ihre Emotionen anzapfen

Als StammleserIn kennen Sie diesen Tipp schon: Schreiben Sie über was, das extreme Emotionen auslöst. Entweder über was, wo Ihnen so richtig das Herz aufgeht oder etwas, wo Ihnen der Zorn in dicken Rauchwolken zu den Ohren rauskommt.

Dann zapfen Sie nämlich den Mitteilungsdrang an! Dann will was raus.

Da muss ich schnell was erzählen. Bis kürzlich habe ich ja gelegentlich Präsenzkurse gegeben. Wer da dabei war, weiß, dass ich die Vorstellungsrunden variiert habe, denn ich wollte, dass sich die Leute gleich ERLEBEN und nicht ständig „Ich bin Vertriebsleiter und mag lesen, schwimmen, radfahren“ hören. Unter anderem habe ich manchmal solche Fragen gestellt:

  • Welches Haushaltsgerät findest du superobergeil, würdest es niiiie im Leben hergeben wollen, weil es das Beste überhaupt für dich ist? – Und warum?

oder

  • Wo geht dir im Alltag so richtig das Messer in der Tasche auf? Also, wo wirst du richtig grantig und aggressiv. Bei mir sind das zum Beispiel laut grölende Fußballfans …

Das hab ich entsprechend vorgemacht, damit eben keine lauwarmen Antworten kommen, sondern die Leute so richtig begeistert werden oder sich total echauffieren, wenn sie darüber erzählen. Sie glauben gar nicht, wie da plötzlich Leben in die Leute kam!

Genau darum sind die Emotionen beim Schreiben so ein wirksames Gegenmittel, wenn Sie unlustig sind. Finden Sie was, über das Sie jetzt in diesem Moment unbedingt schreiben WOLLEN.

Positiver Nebeneffekt: Der Text wird sofort viel persönlicher, und zwar nicht, weil Sie – wie in meiner Vorstellungsrunde – was Persönliches preisgeben, sondern weil Sie einen Standpunkt einnehmen, der Ihnen wirklich am Herzen liegt. Man erkennt, wenn Autoren engagiert über etwas schreiben.

4. „Das Plankton ist dein Freund!“

Sie wissen ja: Plankton bedeutet, dass Sie wirklich ein minikleines, konkretes Teilthema rausbrechen.

Das hilft ebenfalls dabei, die Schreiblust zurückzuholen, denn Sie können sich einerseits auf einen Mini-Aspekt stürzen, der sich viel leichter schreibt, weil Sie Ihr Hirn in eine klare Richtung schicken. Außerdem macht es ein Thema weit weniger komplex, was den Text gleich einfacher strukturieren lässt. Keep it simple.

Vor allen Dingen aber bewegt man sich auf spannenderes Parkett.

In den ersten Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich Bewerber gecoacht und da irrsinnig viele Bewerbungstipps und –Bücher geschrieben. Irgendwann habe ich gedacht: „Wenn ich noch einmal über den Lebenslauf schreiben muss, schreie ich!“ Nicht, weil ich das Thema nicht mehr mochte, im Gegenteil. Es ist nun mal ein zentraler Bewerbungsaspekt, und man kann irre viel darüber schreiben.

Plankton bedeutet, dass man eben nicht ständig das Übliche schreibt, sondern sich spannende Teile rausbricht. Wenn Sie gerade keinen Bock haben, sollte das etwas sein, das für Sie besonders spannend ist oder das Sie total amüsiert, vielleicht weil sonst niemand darüber schreibt.

Beim Lebenslauf-Beispiel könnte so ein unkonventionelleres Plankton sein:

  • Fünf echt dämliche Layout-Entscheidungen im Lebenslauf
  • 3 Dinge im Lebenslauf, bei denen sich Bewerber immer in die Hose machen
  • Na, auch schon mal Positionsbezeichnungen künstlich aufgebläht?
  • Warum der Personaler bei Lücken denkt, Sie sind ein Ex-Knacki
  • Die Mär vom tollen Teamsport-Hobby

Das beste Gegenmittel bei chronischer Unlust: Haben Sie Spaß mit Ihrem Thema. Und Sie wissen ja, die Überschrift ist erst einmal nur für Sie da. Sie können sie später ändern.

5. Das Medium ändern

Vielleicht haben Sie gerade keine Lust zu schreiben. Oder keine Zeit dazu. Dann denken Sie ruhig mal an andere Medien:

  • Vielleicht möchten Sie ein Foto einstellen, das für sich spricht, oder einen Paarzeiler dazu setzen.
  • Oder Sie zeichnen einen Cartoon – oder ein Bild, das Sie vielleicht sogar fürs Weiterverwenden in anderen Blog oder auf Social Media freigeben (Ihre Webadresse nicht vergessen!). Oder Sie malen ein Bild und fragen Ihre Leser nach einer Interpretation, siehe Gegenmittel Nr. 8.
  • Manchmal geht das Reden, also ein Audio, schneller – oder zwischendurch ein Video. Ich mache manchmal Videos, während ich zum Supermarkt gehe. Das ist außerdem abwechslungsreich für die Zuschauer, weil es nicht immer „Frau vor Wand“ ist.

Wichtig ist, dass das, was Sie einstellen, Ihren LeserInnen was bringt. Also nicht irgendwas zusammenschustern, sondern prüfen, dass es zu Ihrem Blog passt und mehrwertig ist.

6. Einen zusammenfassenden Artikel machen

Wenn Sie schon länger bloggen, dann haben Sie viele Artikel zum gleichen – oder einem „Ober-Thema“ – in Ihrem Archiv. Es ist ein toller Service, das mal alles auf einen Blick zusammenzustellen und in einen neuen Rahmen zu bringen.

Da brauchen Sie nicht viel zu schreiben und werden sich Ihrer Bestandsschätze wieder intensiver bewusst, was dann auch wieder Ideen für neue Themen bringt …

eigene Beispiele:

7. Alte Schätze heben

… und noch ein Tipp für alle, die schon länger bloggen: Holen Sie alte Beiträge wieder hervor. Das kann einzeln sein – oder eben gebündelt à la „Meine Top 5-Texte zu xy“.

Ich empfehle aber, dass Sie kennzeichnen, wenn was hervorgeholt ist. Also entweder einen neuen Beitrag mit Verlinkung machen oder eine Info dazu. Nicht einfach das Datum immer wieder aktualisieren und damit so tun, als sei ein Artikel neu entstanden.

8. Eine Mitmach-Aktion starten

Wenn Sie gerade selbst nicht wollen oder können, dann lassen Sie andere machen! 🙂

Jetzt heißt es aber aufpassen: Denn eine Mitmach-Aktion bringt nur was, wenn Sie genug LeserInnen in Ihrem Blog haben. Gerade, wenn ein Blog noch nicht so lange da ist oder wenn Sie bisher zu wenig Blogmarketing gemacht haben, dann ist es natürlich traurig, wenn keiner mitmacht.

Keine Bange! Eine Mitmach-Aktion kann ja viele Gesichter haben:

  • Sie können entweder Ihre BlogleserInnen zu etwas aufrufen: Eine Meinung sagen, eine Blogparade starten, eine persönliche Erfahrung teilen, ihren besten Tipp zu xy in die Kommentare schreiben …
  • Sie können daraus natürlich auch ein Gewinnspiel machen, um den Mitmachanreiz zu erhöhen. Also Aufgabe geben und unter allen, die bis zu einem bestimmten Datum kommentieren, etwas verlosen.
  • Sie können sich mit einem Blog zusammentun – oder mit mehreren. Überlegen Sie was, das Ihnen Spaß machen würde. Vielleicht möchten Sie einen blogübergreifenden Dialog führen oder Sie wählen ein Blog aus, das das gleiche Thema hat und greifen eine Sache auf, zu der Sie komplett unterschiedlicher Meinung sind.

Wann immer man mit anderen etwas tut, kommt neuer Schwung in die Sache.

9. Ein Interview führen

Oft höre ich, dass sich Leute sehr viel leichter tun, Fragen zu beantworten als von sich aus einen Text zu schreiben. Ist doch super! Das können Sie wunderbar nutzen:

  • Lassen Sie sich interviewen, von einem Freund oder Kollegen. Wenn Sie wirklich viele BlogleserInnen haben, können Sie vorab zu Fragen aufrufen. Da kommt allerdings selten genug zusammen, außer Sie sind wirklich prominent oder haben extrem viele Leser oder ein besonderes Thema.
  • Oder Sie stellen die Fragen!

Denken Sie wieder an den Kanal: Sie können ein Skype-Interview führen, sich im Café zusammensetzen und die Videokamera laufen lassen oder ein Audio machen.

10. Ihre Follower fragen

Eben hatten wir es schon, dass Blogkommentare schon immer eher rar waren und seit Facebook & Co. stetig weiter zurückgehen. Dafür sind die meisten BloggerInnen auf irgendwelchen Social Media-Plattformen. Da wiederum ist der Dialog dann oft richtig intensiv, weil es eben alles mal eben kurz zwischendurch geht.

Fragen Sie bei Schreibunlust doch einfach Ihre Follower, über was sie bloggen sollen. Da kommen entweder coole Ideen oder es ist ein Sprungbrett für etwas, das Sie schreiben möchten (und selbst nicht drauf gekommen wären).

Besonders schön ist, dass Sie merken, dass die Leute interessiert sind, was dann wieder die Lust am Schreiben steigert.

11. Die Latte höher legen

Besonders gerne mag ich das Sich-Herausfordern. Sich ein schwieriges (Plankton-)Thema vornehmen oder ein Thema mit besonderer Form wählen und dann denken: „Huiiii, wie mach ich das denn?!“

Ich hab das früher in Buchkonzepten gemacht – in eigenen und denen meiner Kunden. Gesagt: „Hey, du bist sattelfest im Thema, also behaupte einfach mal was.“ Zum Beispiel:

  • Der simple Drei-Schritte-Trick, um …
  • Das Einzige, was man wissen muss, wenn …
  • Wie Sie als Selbstständige erreichen, dass …

In dem Moment, wo ich das Thema so formuliere, habe ich null Ahnung, was das genau sein soll. Ich lege mir damit also die Latte hoch und dann strenge ich mich an.

Das sollte man eh viel öfter machen. Ich hole auf diese Art viel mehr aus meinen Kunden raus, indem ich sie fordere und sage: „Mach mal soundso“. Wenn sie hyperventilieren, ist es gut. Denn dann strecken sie sich höher, als sie es selbst getan hätten.

Achtung: Ich meine nicht, dass Sie irgendwas vollmundig versprechen und dann nicht halten. Und ich meine nicht, dass Sie die Überschrift so beibehalten (Sie wissen ja, die Überschrift ist immer erst einmal nur für Sie da!). Sondern es geht darum, dass Sie Ihr Wissen fokussieren und sich richtig anstrengen müssen, um das, was Sie da versprechen, in einem Text einzuhalten. Da kommt nämlich dann eine Herausforderung ins Spiel, die nicht nur zu coolen Artikeln führt, sondern darüber hinaus Ihren Arbeitsalltag bereichert.

unlust2

Auf Halde produzieren

Eine gute Idee ist es, zwischendurch vorzuproduzieren. Wir kennen ja alle neben der Unlust die produktiven Zeiten, wo wir richtig gut drauf sind. Da ist dann der Mitteilungsdrang hoch und man sprüht vor Ideen. Nutzen Sie das aus!

Denken Sie ans Plankton: Die allermeisten Themen sind zu groß gewählt, also schauen Sie sich Ihre nächste Artikelidee näher an und fragen sich, ob sich da nicht zwei oder drei einzelne gute Texte draus machen lassen. Erfahrungsgemäß stehen die Chancen dafür gut. Ihr Vorteil: Sie haben die wundersame Textvermehrung UND sind mit Ihrem Thema viel konkreter in die Tiefe gegangen, als wenn Sie alles in einen Artikel gestopft hätten.

Wenn Sie an Ihrer Schreibe arbeiten wollen, ist Regelmäßigkeit immer Trumpf. Schreiben Sie beispielsweise einen monatlichen Newsletter, nehmen Sie sich vor, dass Sie jede Woche einen Text produzieren, oder zumindest zwei im Monat – und nicht immer erst kurz vor knapp den aktuellen Text noch reindrücken.

 

8 Kommentare

  1. Waugh, liebe Gitte, das ist mal wieder ein richtig nützlicher Artikel. Den kopier ich raus und lege in mir extra ab. Denn den Bloggerblues ereilt ja auch mich mal …. mir hilft dann, etwas „Kleines“ zu schreiben. Wenn ich zu einer Idee, die ich „eigentlich“ im Kopf habe, einfach nichts schreiben möchte, frage ich mich: „Was könntest du schreiben, was dir jetzt ganz leicht fällt und was schnell geht?“ Interessanterweise hatte mein Gehirn bislang immer eine Antwort (kommt gerne, wenn ich mich vom Computer wegbewege und die Frage einfach mit ins Café mitnehme), und scho gehts widda!

    LG Sylvia

    • Gitte Härter sagt

      Huhu Sylvia,

      klasse, dass dir der Artikel so gut gefällt + du ihn gleich rauskopiert hast.

      Ja: Was Kleines oder Variieren oder der „guade oide“ Tapetenwechsel. Das Wichtigste ist, dass man, wie du es auch machst, beweglich bleibt und nicht von „hab ich Lust/bin ich kreativ“ ODER EBEN NICHT abhängig macht. Das ist eine der wichtigsten Autorenqualitäten: Wir machen unsere Schreibperformance. 🙂

      Holldrio!
      Gitte

  2. Pingback: [Empfehlung] Gern gelesen und geteilt #1 :-) - Bloggen für schlaue Frauen

  3. Danke für diese nicht nur sinnvollen sondern auch motivierenden Tipps! Mir ist aufgefallen, seit ich mich davon befreit habe, immer den Anspruch zu haben, gleich einen langen Text in Zeitungsartikellänge zu schreiben (ich bin Journalistin, daher dieser innnere Trieb), fließt es besser. Manchmal reicht nur ein heiterer Absatz oder ein nachdenklicher Text, um zu posten und Leser zu erreichen. Bei mir sind es regelmäßige „Kindermund“-Zitate (ich habe einen Elternblog), die auflockern und kleine Lebenszeichen sind, wenn bei mir grad so viel Chaos herrscht ,dass ich keine Ruhe für längere Texte habe.

    • Gitte Härter sagt

      Gerne. 🙂

      Oh ja, das kann ich gut nachvollziehen: Dieses „Hey, es muss ja nicht immer gleich ein langer Artikel sein“. Immer diese Gewohnheiten.

      Dabei sind grad auch kürzere Sachen auch für die LeserInnen total schön. Gerade in einem Blog lockert es zudem auf. Da ist dann allen gedient.

      Und später dann kann man manchmal an was Kurzem andocken, wenn man eigentlich noch mehr auf Lager dazu hätte.

      Gut schreib!
      Gitte

  4. Pingback: [Empfehlung] Gern gelesen und geteilt #1 :-) - Katharina Lewald

  5. huhu, liebe Gitte.
    Suuuuper. Daaaaanke :-).
    schöne Sommertage noch und nix wie raus an den See.
    Tschüss.
    Petra

  6. Das sind wirklich recht vielseitige Anregungen. Ich bin zwar keine typische Bloggerin, doch ein bisschen was kann ich mir von diesen Tipps schon abgucken. 🙂 Das Audio werde ich mir mal in Ruhe reinziehen. Musste gleich in meine Favoriten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.