Jahr: 2015

Planktonbuch: Ins Inhaltsverzeichnis spicken

Da war im Dezember doch noch Einiges zu machen, was länger gedauert hat. Doch kurz vor Weihnachten und zwischen den Jahren bin ich fleißig am Planktonbuch dran. Gestern hab ich mir überlegt, wie ich die Intro-Seiten der einzelnen Kapitel gestalten will. Heute morgen hab ich dann alle sechs Zeichnungen gemacht. Die zeig ich Euch jetzt. Gleichzeitig bekommt Ihr ein wenig mehr Einblick ins Inhaltsverzeichnis.

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Schönes Geschenk: Flip Notes

Vor fünf Jahren hab ich die Flip Notes entdeckt. Ich hab ein grün-metallenes, das in irgendeiner meiner Taschen immer parat ist. Aber wie das immer so ist mit Dingen, die man ständig nutzt: Sie sind irgendwie normal geworden. Jetzt hab ich mal wieder Ugly Betty angeschaut und Marc, Wilhelminas Assistent, nutzt auch eins! Grund genug für mich, mal zu googeln, was es da Neues gibt.

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Gewinnspiel zum Fünfjährigen!

Im Oktober hab ich gemerkt, dass das Schreibnudel-Blog in diesem Jahr fünf geworden ist. Maria hat ein Gewinnspiel vorgeschlagen, und damit rennt sie bei mir offene Türen ein. Was sagt der Steinbock? Häufig machen wir unnötig viele Worte, wenn wir einen Sachverhalt darstellen wollen. Oder wir hauen ein Gespräch – oder eine Pointe – mit unnötigen Erklärungen zu. Das muss gar nicht sein. Bereits ein kurzer Dialog OHNE WEITERE BESCHREIBUNG kann alles sagen.

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7 Sorten von Gelaber

Ihr wisst: Wir alle labern. Beim von mir empfohlenen Schreibprozess – vom Plankton bis zum Feintuning – stellst du sicher, dass nichts Unnötiges im Text landet. Trotzdem wird dein Entwurf mit Gelaber gespickt sein. Weil das einen guten Entwurf ausmacht! Der soll ja quick & dirty sein. Auch wenn du bisher frei Schnauze schreibst, kannst du wetten, dass du in deinen Entwürfen laberst. Mal mehr, mal weniger.

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Wie ich für mich mehr aus dem Bloggen raushole

Immer wieder betone ich, dass wir Selbstständige nicht schreiben, weil uns langweilig ist, sondern weil ein Blog uns – und unserem Business – was bringen soll. Im Blogkonzept-Workshop checke ich beispielsweise ab, was sich die TeilnehmerInnen von einem Blog erwarten. Immerhin bindet man sich da langfristig ganz schön Arbeit ans Bein, die einem erstmal nicht bezahlt wird.

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