Monate: Oktober 2015

Pack dein Thema mal anders an!

„Ich will vielseitiger schreiben“, „Meine Texte sollen unterhaltsamer werden“, „Ich habe keine Luuuuust zum Bloggen“ … Eine ganz simple Sache, die Betten beim Schreiben mal wieder aufzuschütteln, ist, das Thema anders anzugehen. Da gibt’s jede Menge Möglichkeiten, und die beruhen alle auf drei Stellschrauben, die du alleine oder in Kombination nutzen kannst. Den Plankton-Arbeitstitel wirklich nutzen! Die Artikel-Form variieren. Den Blickwinkel zum Thema verändern.

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Leser-Übungen nachgemacht (2): Entspannungsmuff von Sandra

… hier das zweite Anleitungs-Video: Danke an Sandra, dass ich mich am Entspannungsmuff versuchen durfte. Ich stell mich übrigens nicht absichtlich blöd an, auch wenn das vielleicht so scheint, haha! Ich lese nur genau die Anleitung – und als Leser können wir uns lediglich an das halten, was dasteht und wie wir uns das dann vorstellen.

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Leser-Übungen nachgemacht (1): Stimmtipp von Gerlinde

Ende September habe ich euch aufgefordert, mir Eure kurzen Übungen zu schicken. „Ich machs vor der Kamera“ – und dann sehen wir an praktischen Beispielen, wie anspruchsvoll es ist, Anleitungen zu schreiben. Verständlich und eindeutig zu sein ist das eine – die Leser überhaupt ins Tun zu bringen das andere! Beides gar nicht so einfach …

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Planktonbuch: Endlich wieder ein Update!

Ich wollte schon letzte Woche mein Update machen, aber irgendwie vergehen die Tage so schnell und jetzt laufen parallel schon lauter Vorbereitungen für nächstes Jahr – mit dem kompletten Workshopprogramm und so weiter. Jedenfalls kann ich Euch sagen, dass ich durch das Schreiben am Planktonbuch gerade sinniere, ob ich nicht einen Spezialworkshop für angehende Ratgeber-Autoren plane.

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Texte vorausdenken: Der Knoten im Kopf

Das Konzipieren, das ich euch immer so ans Herz lege [und wo ich meine Workshopschäfchen intensiv piesacke, weil es das Schreiben sowas von schneller und besser macht], bereitet den meisten anfangs Kopfzerbrechen. Völlig normal! *wiederhol* Alles, was man noch nicht gewöhnt ist, ist am Anfang beschwerlich. Egal, ob du gerade Kochen lernst, das erste Mal seit Langem mal wieder in eine Sportstunde gehst oder ein Seminar planst. Du forderst dich neu. Beim Konzipieren tust du das auf mehreren Ebenen:

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