Texten ist das eine – die Gestaltung ist das andere. Firmendesign mit kleinem Budget ist ein wahrer Schatz: Es stellt unterschiedliche Werbemittel vor, gibt eine Orientierung zu Preisen von Agenturen und Druckkosten und führt vor allen Dingen Schritt für Schritt zur Corporate Identity.
Das Buch ist ein richtiger Crashkurs Werbung: Schriften und ihre Besonderheiten werden erklärt, Farben und ihre Wirkung besprochen, Form und Faltung von Visitenkarten und Prospekten anhand von Skizzen aufgezeigt und die wirkungsvolle Anordnung von Text erörtert. Anhand zahlreicher Grafiken können Sie nachvollziehen, was gut funktioniert und was kontraproduktiv ist. Sehr lehrreich auch: die Negativbeispiele.
Dieses Buch ist eine gute Investition für alle, die ihre Erstausstattung selbst machen möchten, mit einem Grafiker oder einer Agentur zusammenarbeiten und sich vorab gezielt Gedanken machen möchten – oder ihren bestehenden Unternehmensauftritt überprüfen und optimieren wollen.
Firmendesign mit kleinem Budget.
Schritt für Schritt zur eigenen Corporate Identity
von Perdita Habeck und Kundri Böhmer-Bauer Buch bei amazon anschauen/bestellen
Wenn Sie beruflich damit zu tun haben, Ideen in Text und Bild aufzubereiten, zum Beispiel als Konzept, Handout, Bericht oder Präsentation, dann sollten Sie sich dieses Büchlein unbedingt zulegen.
Zunächst werden wichtige (oft vernachlässigte!) Grundlagen geklärt: Worum es geht. Ob man “nur” informieren will oder auch jemanden überzeugen oder zu etwas motivieren sollte. Wie es um die Zielgruppe steht: Oft wird schriftliches Material bei völlig unterschiedlichen Zielgruppen herumgereicht, besonders bei Unternehmensentscheidungen. Kein Wunder, wenn eine Fachabteilung zwar aus ihrer Sicht gute Argumente bringt, aber das Controlling andere Informationen gebraucht hätte und nur deswegen ablehnt. (weiterlesen…)
The Arrival von Shaun Tan ist eine Bildergeschichte. Sie kommt ganz ohne Worte aus.
Ich empfehle Ihnen dieses „Bilderbuch“, weil es nicht nur wunderbar gezeichnet ist, sondern weil man gespannt und überrascht nachvollziehen kann, wie eine Geschichte sehr schlüssig und verständlich von Bild zu Bild gezeigt werden kann.
Da lässt sich einiges über Erzählkunst lernen: denn der Aufbau, das Weiterführen, das bildhafte Zeigen, wie sich die Protagonisten fühlen … all das brauchen Sie natürlich auch beim Schreiben.
Eindrucksvoll, wie das auch ganz ohne Worte klappen kann.
Eben habe ich im Sprachlog die Empfehlung auf diese beiden Wörter-Blogs gelesen, die mir auch sehr gut gefallen:
Die Wortwarte dokumentiert „Wörter von heute und morgen. Eine Sammlung von Neologismen“
Auf Wortistik befasst sich Detlef Gürtler mit neuen Wörter, „die uns noch fehlen“
Ebenfalls in die Webtipps im Seitenbalken aufgenommen ist das wunderbare Blog von Kerstin Hoffmann, PR-Doktor. Das Kommunikationsblog.
Und ich habe die neuen Kategorien “Selbstdarstellung”, “Zielgruppe”, “Produkte” und “Urheberrecht, Kooperationen etc.” eingerichtet, weil sich in anderen Kategorien zu viel angesammelt hatte. So ist es übersichtlicher.
„Harry & Sally“, „Sleepless in Seattle“, „Pretty Woman“ … ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: aber diese (und einige andere Filme) kann ich immer wieder anschauen und finde sie auch immer wieder gut, lustig, schön.
Doch die meisten Liebesfilme sind unanschaubar: sie sind platt, vorhersehbar, unlustig, die Protagonisten sind einem egal.
Wer sich für „romantische Komödien“ interessiert – ob nur so zum Anschauen oder auch zum Schreiben – wird sich über dieses nützliche Buch freuen.
Nachdem mich jetzt erfolgreich ein Virus erwischt hat (zur Zeit sind ja wieder überall kranke Menschen!), hier ein weiteres Fundstück, das ich kürzlich entdeckt habe:
Eben bin ich auf Barnes and Noble Studio gestoßen – (englische) Interviews mit bekannten Autoren, u. a. Kathy Reichs, Janet Evanovich, Neil Gaiman, Stephen King, Meg Cabot. Es gibt Audio- und Video-Interviews.
Veröffentlichungen von Polizeibeamten/-innen und Beschäftigten in der Polizei: Die Polizei-Poeten gewähren einen Einblick hinter die “grüne Haut” des einzelnen Polizisten und erlauben einen unverstellten Blick aufs Leben, wie es sich in all seinen Facetten offenbart.
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