Das Internet ist voll von Besprechungen: ob Testimonials auf Unternehmenswebsites oder den zahlreichen Bewertungsplattformen, wo mittlerweile alle nur erdenklichen Firmen, Produkte und Leistungen besprochen werden.
Viele dieser Bewertungen sind Fakes. Immer wieder gibt es kleine Skandälchen wie vor einigen Jahren auf der amerikanischen amazon-Website, wo für einige Stunden die Klarnamen von Rezensenten sichtbar waren und herauskam, dass zahlreiche Autoren reihenweise ihre eigenen Bücher hochgelobt und die von Konkurrenzprodukten runtergeschrieben haben. Oder vor einigen Monaten die Besprechung eines Elektronikproduktes, die der Geschäftsführer der Firma selbst geschrieben hatte. Leider hatte er ein Häkchen falsch gesetzt, so dass sein Pseudonym mit seinem echten Namen verknüpft war.
Doch solche Fehler braucht es gar nicht. Es gibt einige Anzeichen, die darauf hindeuten, dass man es mit “einem Fake” zu tun hat. Besonders wenn mehrere davon gleichzeitig präsent sind, können Sie fast wetten, dass die Besprechung unecht ist.





