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3 nützliche Fragen beim Schreiben

Ob als Themenaufhänger, um Aha-Effekte zu ermöglichen, die Gedanken deiner Leser zu lenken – Fragen sind ein wertvolles Werkzeug, wenn es ums Schreiben geht. Jetzt gibt es natürlich viele Möglichkeiten und Einsatzgebiete für Fragen, auch als Stilmittel und um deine LeserInnen durch den Text zu führen. Heute picke ich drei heraus, die deine Inhalte bereichern und ein exzellentes Sprungbrett sind, um auf Themen zu kommen.

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Selbsteinschätzung zum Ankreuzen – Die Gegenüberstellung

Da einige von euch gerade Online-Kurse schreiben oder einen Ratgeber anpeilen, hier eine Variante für die Selbsteinschätzung zum Ankreuzen: Bei der Gegenüberstellung entscheidet sich der Leser für eine klare Tendenz. Die Skala in der Mitte kann natürlich weiter abgestuft sein, sofern es der Aussagekraft dient. Das hängt immer davon ab, was genau abgefragt wird und wie deine Auswertung aussieht.

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Standpunkt zeigen: Ein Vorurteil geraderücken

In jedem Fachgebiet gibt es Überzeugungen, die man nicht teilt: Entweder etwas, das in der Branche als Wahrheit verkauft wird – oder Klischees, Vorbehalte, Schubladen potenzieller Kunden. Das ist hervorragendes Futter für Artikel: Mit einem Vorurteil aufräumen oder dich von einer typischen Denke distanzieren, die dir auf den Keks geht! Bevor du ein Vorurteil geraderücken kannst, musst du dir der Qualität deines Widerspruchs bewusst werden.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

„Was könnte schiefgehen?“

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder. Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

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7 x Plankton-Arbeitstitel üben

Dann lasst uns mal eure Planktonmuskeln stärken: Such dir aus einem Fachgebiet eine Themenfacette raus. Zum Üben braucht das übrigens nicht mal was Berufliches sein. Du kannst Plankton aus einem Hobby oder Interessengebiet brechen. Das ist oft sogar besser, weil es leichter fällt, sich auf wirkliche Details einzuschießen. Mach also ruhig die Übungen mal durch mit Alltagsthemen wie „Kuchen backen“. Das geht wunderbar, unabhängig davon, ob du dich super auskennst oder eben gar nicht. Beide Sichtweisen helfen dir dabei, klein und konkret zu denken. Wichtig: Es heißt nicht umsonst Plankton. Also wirklich klitzeklein und handfest werden! Beispiele:

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7 x Lichtblicke schenken

Eine surreale Situation, schrieb mir ein lieber Kunde. Genau das trifft es! Von heute auf morgen ist alles unbekannt, unvorstellbar und unberechenbarer. Alle paar Tage verändert sich die Lage. Das bedeutet auch, dass Corona – die Entwicklung, Beeinträchtigung, Sorgen und Ängste – immer beherrschender werden. Wo man hinliest, hinschaut, mit wem man redet – es scheint nur noch ein Thema zu geben. Den Rest erledigt der eigene Kopf, wo das Sorgenvolle mehr oder weniger dominiert und weitere Blüten treibt. Darum lasst uns in der zweiten Folge von 7 x 7 Lichtblicke schenken!

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