Alle Artikel in: Deine Leser

Wann ist ein Text zu kurz oder zu lang?

Manche Sachen machen mich sauer. Zum Beispiel, wenn Leute dogmatisch behaupten, wie umfangreich ein Text sein darf oder muss. „Ein Artikel darf nicht zu lang sein, sonst liest ihn keiner!“ – „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Text nur so und so viele Wörter haben darf.“ – Uäch. Es ist doch so: „Den Leser“ gibt es nicht. Relevant sind Aussagekraft und Nutzendichte. Ist ein Text länger, muss er klar gegliedert sein. Und über allem steht: Du schreibst. Du hast deinen Stil. Oder solltest ihn haben. 😉

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Verflixte Zielgruppen-Patzer!

Eine der drei weichenstellenden Fragen für jeden Text ist die Zielgruppe. Es ist total wichtig, dass du differenziert festlegst, für wen du diesen aktuellen Artikel schreibst. Erschreckend viele Autoren gehen von „für jeden“ aus. Und ja: Es gibt immer mal Themen, wo das stimmt. Doch in der Regel lässt sich eine konkretere Leserschaft definieren. Nehmen wir ein Kochrezept: Richtet es sich wirklich an „alle“?

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Mit deinen Lesern reden, statt an sie hinschreiben

Heute reden wir wieder mal über den Plauderton. Du willst es doch auch! … Ich habe einen triftigen Grund, warum ich Euch damit immer wieder trieze: Denn deine persönliche Schreibe macht den Unterschied, wie einzigartig deine Texte sind, wie gerne man sie liest, wie greifbar du dich und dein Business machst, wie gut deine Botschaft ankommt, wie stark du einen Draht zu deinen Lesern herstellst und wie flott sie dir aus der Feder fließen.

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Zielgruppenmischmasch

Im August hat sich eine Zecke an mir festgebissen. Natürlich habe ich das erst am Samstagvormittag gemerkt und musste daher in die Bereitschaftspraxis beim Krankenhaus. Zwei Stunden warten für zwei Minuten. Hilftjanix. Jedenfalls sitze ich und sitze und irgendwann lese ich vor lauter Verzweiflung alles, was rumliegt. Da fällt mein Blick auf eine Zeitschrift für Ärzte und Patienten. Sofort war mir klar: Das funktioniert nicht.

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