Vorletzte Woche habe ich bei einem lokalen Buchladen per E-Mail zwei Bücher bestellt. Es gibt dort keine extra Bestellannahme, sondern nur eine info@-Adresse. Damit ich sicher sein konnte, dass die Bestellung auch gesehen wurde, bat ich um kurze Nachricht per … Weiterlesen →
Kleine Schnitzer, Nachlässigkeiten und grobe Klöpse, die Konsequenzen haben können: Kopfschütteln, Verwirrung, Missverständnisse, unnötige Nachfragen, Mehrarbeit (übrigens auch für den Absender) … von kleinen Ärgernissen bis zu größeren Imageschäden. Natürlich gilt die Sache mit dem Werfen des ersten Steines …
Vorgestern bekomme ich die erfreuliche Nachricht, dass mein amazon-Packerl da ist. Abends stehe ich vor der Packstation und lese, dass diese wegen eines technischen Problems außer Betrieb ist. Ich könne den Kundendienst unter folgender Nummer anrufen. Mittlerweile sind wir zu … Weiterlesen →
Jetzt geht es wieder los mit den Weihnachtskarten. Das Schmollgesicht kommt daher, dass ich Weihnachtskarten meist als ernüchternde Pflichtübung erlebe. Von großen Unternehmen bin ich das gewöhnt (und finds auch dann blöd), aber von Leuten, die ich persönlich kenne, enttäuscht … Weiterlesen →
Zur Zeit bin ich im Endspurt für dieses Jahr. Und wie das immer so ist: Wenn man einige Wochen für seine Kunden von der Bildfläche verschwindet, geht es vorher zu wie Hölle. Dann wird das schnelle Medium E-Mail noch ein … Weiterlesen →
“Ich lade Sie auf die CeBIT ein!”, “Ich lade Sie zu meinem neuen Seminar ein”, “Ich lade Sie ein, mit mir zum Thema X zu diskutieren”, “Ich lade Sie zum Businessfrühstück ein” … Laden Sie wirklich ein?
Ob es die E-Mails sind, die andauernd mit “hoher Priorität” gekennzeichnet werden, oder ob Sie schriftlich auf andere Art immer auf die Tube drücken. Wenn Ihr Schriftverkehr ständig mit DRINGEND, EILIG oder engen Fristen versehen ist, sagt das leider schnell:
Vom Namen in der Korrespondenz, in Newslettern, über Produktnamen bis hin zu Firmen- und Domainnamen. Da kann ganz einiges gehörig in die Hose gehen. Ein kleines Potpourri: