Alle Artikel in: schreiben

Vorsicht: Zurückhaltung!

Oft begegnet mir bei Kunden die Sorge, dass sie besserwisserisch rüberkommen könnten: wie so ein Oberlehrer, der sagt, was man zu tun hätte. Ich bin schon darauf eingegangen, warum diese Angst unbegründet ist (und eher eine Stilfrage). Schauen wir uns heute mal das Gegenteil ein: Zu große Zurückhaltung ist nämlich genauso problematisch!

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Vertrauensbildner

Eine elementare Zutat beim Schreiben ist es, einen persönlichen Draht zu deinen Lesern herzustellen. Wer dir vertraut, ist offener für das, was du sagst. Das ist besonders wichtig, wenn du persönliche Themen ansprichst, bei denen deine Leser reflektieren, hinterfragen und auch mal etwas ausprobieren sollen. – Die besten Tipps greifen zu kurz, wenn sie lediglich in „Tu dieses, tu jenes“-Form kommen.

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Ratgeber schreiben: Test-Leser?

Stefanie schreibt: „Ich frage mich, welche Fragen ich Testlesern für mein zweites Buch sinnvollerweise stelle …“ Fangen wir ein wenig vorher an. Wie so vieles, ist das Probelesen nämlich komplexer. Neben der Frage, ob man das überhaupt braucht, gibt es ein paar Kriterien, die relevant dafür sind, den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Fragen zu stellen.

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Rede-Übung fürs Schreiben: Auswahl!

Beim Schreiben sind wir gefordert, anders auf unser Wissen zu schauen. Im Alltag sind wir nämlich meistens mit einer konkreten Situation konfrontiert. Wir haben einen oder mehrere Kunden, auf die wir individuell eingehen. Kein Wunder, dass speziell Coaches und Berater sich oft wahnsinnig schwer damit tun, ihr Wissen „allgemeiner“ (und gleichzeitig konkret) aus dem Kopf zu holen.

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