Wenn Sie Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen möchten – oder ein Produkt, zum Beispiel ein Buch, ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken wollen -, ist es definitiv eine gute Sache, wenn man über Sie in der Zeitung liest, im Radio hört oder Sie im Fernsehen sieht. Auch Interviews oder Expertenbeiträge auf gut besuchten Websites bringen viel. Wann immer Sie sich aber in Publikationen anderer Leute bewegen, geben Sie jede Menge aus der Hand. Das muss Ihnen einfach klar sein,
damit eine unkomplizierte Zusammenarbeit für beide Seiten möglich ist,
aber auch
damit Sie nicht in einem falschen oder für Sie kontraproduktiven Licht präsentiert werden … auch wenn das leider nie ganz auszuschließen ist.
Seit Beginn meiner Selbstständigkeit mache ich viel mit den Medien. Erst in den letzten Jahren habe ich das von mir aus stärker eingeschränkt. Hier meine Erfahrungen und einige Informationen, die Sie vorher wissen sollten:
1. Wenn Medien auf Sie zukommen, unterscheiden Sie, ob es wirklich um einen redaktionellen Beitrag geht oder ob man Sie für ein Bezahlprodukt ködern will: So werden Sie mit Wörtern manipuliert. Ich habe sehr oft aufgeregte Kunden, die „gebeten wurden, einen Artikel für eine Zeitschrift zu schreiben!“ … und bei Nachfrage stellt sich heraus, dass es ein Lockangebot ist, das an eine bezahlte Anzeige oder die Abnahme von X zu bezahlenden Druck-Exemplaren gekoppelt ist.
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