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Selbstdarstellung & Marketing

Fundstück: Suppe macht glücklich

Am Wochenende habe ich diese nette Aufschrift auf einer Suppe gesehen. Sehr sympathisch:
 
suppenglueck

(Leider scheint es die Firma nicht mehr zu geben. Doch auch die Info mit dem “Übergekocht” auf der Website ist pfiffig, wenn auch leider nicht so arg aussagekräftig, ob es nun die ganze Firma oder nur die Website nicht mehr gibt: suppenglueck.com.)

:arrow: Das erinnert mich auch gleich an Innocent, die mir ebenfalls durch ihre sympathischen, witzigen Aufschriften aufgefallen sind.

 

Dieses Werbeplakat hat mein eye gecatcht

Ich habe endlich mal wieder ein neues Schild gefunden, das meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat:

werbeschildubahn

Das Restaurant “Frau Li” in München geht da gut in die Offensive. Die haben auch eine moderne Website. Aber dort war ich noch nicht, weil ich in einer völlig anderen Ecke wohne.

PS: Ich bin im Hintergrund noch am Optimieren der Website, sprich ich verschlagworte gerade noch alle bisherigen Artikel nach und nach ordentlicher und die vielen links, die durch die Umstellung von unternehmenskick.de ins Leere laufen, korrigiere ich auch noch alle.

Interessante Formulierung: Haarfärbemittel

Heute früh habe ich im Wartezimmer eine Zeitschrift durchgeblättert und bin an einer Haarfärbemittel-Anzeige hängengeblieben. Da stand sowas wie

Farbstoffe, die die Kopfhaut respektieren.

Das gefällt mir: sehr elegant, aussagekräftig, attraktiv – und auf den Punkt.

… da mich Haarefärben nicht interessiert, musste ich eben noch mal die Firma googeln. Es ist Schwarzkopf.

Fundstück: missverständlicher Domainname

Gestern bricht meine Freundin in einen ungläubigen Lachanfall aus, als sie im Zug die Fahrkarte näher ansieht:

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Fundstück: Ein eindeutiger Leitspruch

Letzte Woche verirre ich mich zufällig auf jetzt.de und lese einen Artikel über Lieferdienste in München. Bloß gut, dass ich gerade keinen Kaffee im Mund hatte, denn sonst hätte mein Bildschirm so ausgesehen.

Denn da ist die Rede vom Café “Das neue Kubitscheck“, und die haben einen wirklich außergewöhnlichen Leitspruch.

Überlegen Sie mal das abgefahrenste Motto, das Ihnen für eine Konditorei einfällt. Und dann klicken Sie auf weiterlesen (bitte vorher Kaffee runterschlucken).

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Worauf Sie sich einstellen sollten, wenn Sie in die Medien wollen.

Wenn Sie Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen möchten – oder ein Produkt, zum Beispiel ein Buch, ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken wollen -, ist es definitiv eine gute Sache, wenn man über Sie in der Zeitung liest, im Radio hört oder Sie im Fernsehen sieht. Auch Interviews oder Expertenbeiträge auf gut besuchten Websites bringen viel. Wann immer Sie sich aber in Publikationen anderer Leute bewegen, geben Sie jede Menge aus der Hand. Das muss Ihnen einfach klar sein,

:arrow: damit eine unkomplizierte Zusammenarbeit für beide Seiten möglich ist,

aber auch

:arrow: damit Sie nicht in einem falschen oder für Sie kontraproduktiven Licht präsentiert werden … auch wenn das leider nie ganz auszuschließen ist.

Seit Beginn meiner Selbstständigkeit mache ich viel mit den Medien. Erst in den letzten Jahren habe ich das von mir aus stärker eingeschränkt. Hier meine Erfahrungen und einige Informationen, die Sie vorher wissen sollten:

1. Wenn Medien auf Sie zukommen, unterscheiden Sie, ob es wirklich um einen redaktionellen Beitrag geht oder ob man Sie für ein Bezahlprodukt ködern will: So werden Sie mit Wörtern manipuliert. Ich habe sehr oft aufgeregte Kunden, die „gebeten wurden, einen Artikel für eine Zeitschrift zu schreiben!“ … und bei Nachfrage stellt sich heraus, dass es ein Lockangebot ist, das an eine bezahlte Anzeige oder die Abnahme von X zu bezahlenden Druck-Exemplaren gekoppelt ist.

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Die Macht des Plaudertons

Am Wochenende darf mein Gehirn endlich mal ausatmen. Denn das jährliche Schliersee-Wochenende mit stundenlangem Scrabble, ratschen und gutem Essen steht an! Ich bin also am Montag mit frisch aktiviertem Wortschatz zurück. ;-) Aber noch bin ich da und arbeite ein paar Stunden. Unter anderem nutze ich die Gelegenheit, mit Ihnen übers Plaudern zu plaudern. Man liest gerne Texte, die normal geschrieben sind. Wenn sie einen Schuss persönlich sind, ist es noch besser.

Heute geht es mir aber um die Macht des Plauderns, wenn Sie Selbstdarstellungstexte schreiben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Ihre eigene Selbstdarstellung geht, ob Sie angestellt sind und über Ihre Firma schreiben sollen oder ob Sie für Kunden texten. Das Plaudern hilft Ihnen immer, zum Punkt zu kommen und den richtigen Ton zu treffen! Darum „zwinge“ ich meine Kunden immer, mir im Plauderton zu erzählen, was sie so tun, wie sie sind, was sie ausmacht und was ihnen besonders wichtig ist.

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Fundstück: Tolle FAQ

Letztens ging es ja um FAQ (häufige Fragen + Antworten, Teil 1 und Teil 2) auf der Website. Zufällig bin ich über ein hervorragendes Beispiel gestolpert:

:arrow: Fragen + Antworten rund um Hypnose

Beachten Sie die locker formulierten Fragen, die Themenbreite und die informativen, “geplauderten” Antworten. Toll gemacht!

„Muss ich mich da ausziehen?“ (Teil 2)

Im ersten Teil ging es um die zahlreichen guten Gründe, warum Sie sich – und Ihren potenziellen Kunden – einen riesigen Gefallen tun, wenn Sie Fragen bereits von sich aus beantworten:

Ihre Zielgruppe hat immer Fragen
Fragen zu Produkt/Leistungen
Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit
Fragen, die mit Unsicherheiten zu tun haben

Wenn Sie diese Fragen vorwegnehmen, bleiben potenzielle Kunden viel eher bei Ihnen hängen. Denn Sie zeigen, dass Sie eine Ahnung vom Alltag Ihrer Zielgruppe haben und SIND servicebewusst. Vor allen Dingen aber verringern Sie das Zögern vor einem Kauf.

Heute geht es darum, wie Sie typische Fragen überhaupt erkennen und wie Sie sie im Text beantworten können – nicht nur in einer eigenen FAQ-Rubrik.

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“Muss ich mich da ausziehen?”

Zur Zeit baue ich die neue Website von unternehmenskick.de. Unter anderem gibt es dort eine ausführliche FAQ-Sektion. FAQ, das wissen sicher die meisten von Ihnen, sind „frequently asked questions“ (häufig gestellte Fragen). Diese Bezeichnung hat sich im Netz allgemein etabliert, und tatsächlich ist es eine sehr gute Idee, Antworten auf typische Fragen zu geben – nicht nur, wenn Sie eine eigene Frage-Antwort-Rubrik planen.

Ihre Zielgruppe hat immer Fragen

  • Fragen zu Produkt/Leistungen
  • Fragen zum Ablauf der Zusammenarbeit
  • Fragen, die mit Unsicherheiten zu tun haben

Wenn Sie diese Fragen vorwegnehmen, bleiben potenzielle Kunden viel eher bei Ihnen hängen. Denn Sie zeigen, dass Sie eine Ahnung vom Alltag Ihrer Zielgruppe haben und SIND servicebewusst. Vor allen Dingen aber verringern Sie das Zögern vor einem Kauf.

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