Alle Artikel: "Artikel + Tipps schreiben"


Dinge, die Sie nicht tun sollten: Artikel schreiben gegen Anzeigenkauf

„Juhuuuu! Eine Zeitschrift will unbedingt einen Artikel von mir drucken! … Ich muss nur eine Anzeige kaufen.“

Finger weg!
Wenn Zeitschriften Ihnen dieses Angebot machen, dann wollen sie nur eins: den Anzeigenverkauf ankurbeln.

Lassen Sie das! Es gibt genug Redaktionen, die einen guten Artikel gerne drucken. Und das, je nach Publikation, entweder gegen ganz normales Honorar oder gegen einen Autoren-Kasten, in dem Sie etwas Werbung für sich machen können.

Oder Sie entscheiden sich, einen Artikel zu verschenken, weil er in einer Publikation erscheint, die genau Ihre Zielgruppe trifft. Aber lassen Sie sich nicht mit solchen Anzeigekauf-Deals ködern, sondern gehen Sie dafür lieber vierzigmal Eis essen. Da haben Sie mehr davon!

Entstehung eines Artikels (2)

Am Freitag habe ich Ihnen gezeigt, wie ich vorgehe, wenn ich eine Idee für einen Artikel habe. Hier ist nun der fertige Artikel: Was Seilspringen mit der Selbstständigkeit zu tun hat

Sie sehen, dass ich fast bei meinen ursprünglichen Zwischenüberschriften geblieben bin. Da der Artikel schon etwas lang war, habe ich mich etwas eingeschränkt.

Besonders wichtig ist aber, dass Sie sehen, dass ich zwar meine Analogie des Seilspringens durch den Artikel ziehe – jedoch dann immer selbst dazu sage, was das für den Leser jetzt bedeutet.

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Artikel-Formen: Übungen

In vielen Artikeln sind Übungen ein Bestandteil, doch Sie können auch einfach Kurztipps in Form von Übungen geben.

Ich habe auf unserer Website selbstmarketing.de zum Beispiel einen ganzen Fundus an Übungen zusammengestellt, mit denen man seine Entscheidungsmuskeln trainieren kann. Schauen Sie sich einfach mal einige davon an, dann sehen Sie, wie unterschiedlich Sie solche Übungen aufbauen können.

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Damit gehen Ihnen nie die Themen aus!

Vorhin bin ich in der aktuellen Schreibwerkstatt nach weiteren Tipps gefragt worden, wie man an Themen-Ideen kommt. Eine gute Anregung für einen Blogbeitrag (danke, Christine :-) ).

Sie wissen ja: Das Wichtigste ist es, ein Plankton-Thema zu wählen. Denn auf diese Weise zersplittert jedes Ihrer großen Fachthemen in unzählige Unterthemen: die Ideen gehen nie aus, sondern führen sogar zu immer weiteren Themen.

Hier ganz viele Starterkabel für Ihre Ideen:

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Artikel-Formen: Interview

Sehr lebendig ist ein Artikel im Interview-Stil: einerseits können Sie ein „richtiges“ Interview führen oder aber Sie können das „Prinzip Interview“ nutzen und

- sich selbst interviewen,
- einen Artikel in Frage-Antwort-Stil schreiben, ähnlich der „häufen Fragen“ (FAQ) auf Websites.

Interviews sind also sehr vielseitig einsetzbar.

Beachten Sie unbedingt auch, welche Fragen Sie stellen – und wie Sie das tun. Denn ein Interview ist nur dann gut und interessant, wenn die Fragen gut und spannend sind.
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Artikel-Formen: Die Liste

Eine Variante des XX-Tipps-Artikels ist die Liste. Dabei listen Sie Informationen, Fragen oder Anregungen einfach nacheinander auf. Sie brauchen gar nicht viel dazu erklären.

Hier zwei Beispiele:

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Artikel-Formen: Der xx Tipps-Artikel

„7 Tipps für besseres Selbstmanagement“, „13 Kniffe gegen Aufschieberitis“ oder auch „Die 3 Gebote, Konflikte zu vermeiden“ … Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps zu bestücken, ist gleich aus mehreren Gründen eine feine Sache:
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Sind das Sie?

Schnell, ohne groß nachzudenken, aufschreiben:

Was sind die 5 Eigenschaften, die Sie persönlich am besten charakterisieren? WIE sind Sie so?

1. ……………………………………………….

2. ……………………………………………….

3. ……………………………………………….

4. ……………………………………………….

5. ……………………………………………….

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Was wollen Sie eigentlich von Ihren Lesern?

Haben Sie sich das schonmal gefragt? Ich meine das jetzt sowohl allgemein, als auch in Bezug auf einzelne Texte:
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Nehmen Sie Ihre Leser an die Hand!

Als AutorIn kennen Sie sich in Ihrem Fachgebiet aus: Sie kennen Zusammenhänge, wissen, auf welche Details es ankommt, wo Fallstricke und Chancen sind.

Ihre Leser sind nur teilweise auf diesem Wissensstand. Selbst, wenn Sie sich mit Ihrem Text an ein Fachpublikum wenden, haben Sie es immer mit einem breitgefächterten Publikum zu tun. Dazu kommt, dass Leser unterschiedlich interpretieren.
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