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Was du für deine Leser noch tun kannst (2): Bestätige sie!

Jeder hat seine eigene Realität.

Deine Realität als AutorIn ist eine andere als die deiner LeserInnen. Schon alleine, weil du ihnen in der Regel fachlich und vom Erfahrungsschatz auf deinem Gebiet voraus bist. Das heißt nicht, dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast oder überlegen wärst, sondern es bedeutet einfach: Du hast Know-how, Erfahrungen und Werkzeuge, die deine Leser so bisher nicht haben.

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Interview mit Lektorin Juliane Topka aka Sprachpingel

Kurz nachdem ich wieder bei Twitter war, kam mir @Sprachpingel unter die Augen. Wie perfekt ist das denn für eine Lektorin?! Ich war begeistert. Diese mir völlig unbekannte Frau war mir instant-sympathisch und hat sich sofort als DIE Lektorin bei mir verhakt.

Seitdem lesen wir uns im Vorbeigehen, plauschen gelegentlich twitternderweise kurz und jetzt habe ich ihr fürs Blog diverse Löcher in den Bauch gefragt.
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Was du für deine Leser noch tun kannst: „Wir sind alle nur Menschen.“

Lass deinen Lesern ihre Gefühle!

Wir sind alle total unterschiedlich. Je nach Persönlichkeit, Erfahrungsschatz, aktueller Lebenssituation denken, fühlen und handeln wir verschieden. Wann immer du einen Text veröffentlichst, der näher an deine LeserInnen heranrückt, weil es zum Beispiel ums eigene Reflektieren geht, löst das eine ganze Menge aus – besonders, wenn Denk- oder Handlungsweisen verändert werden sollen.

Darum wirkt reine Tschakka-Propaganda oft anstrengend oder sogar demotivierend. Bei persönlichen Themen gehen wir den Lesern an die Substanz. So wunderbar und wichtig es ist, positiv zu appellieren, so wirkt es ganz anders, wenn du deinen Lesern ihre Gefühle lässt. Das kann bedeuten, dass du ansprichst, dass eine bestimmte Situation erstmal frustrierend sein kann oder dass du einfach nur in deinem Text aufgreifst, dass es eben nicht ganz so einfach ist.

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Korrespondenz: Ändert sich dein Ton?

Fun Fact: Zu 98 % bekomme ich sehr lockere E-Mails – auch von Leuten, mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte, die mich also nicht persönlich kennen. Ob es um Feedback, eine Workshop-Anmeldung oder eine Frage à la „Ich bräuchte wen, machst du das?“ geht: Meistens lache ich schon beim Lesen, nicht selten sogar laut.

Dadurch bekomme ich sofort einen Draht.
Der unbekannte Absender ist mir instant-sympathisch.

Ihr lockeres Mit-mir-reden führt außerdem dazu, dass die SchreiberInnen mehr von sich preisgeben:
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Selbst-Check: Korrespondenz

Es ist ein verbreitetes Phänomen unter Selbstständigen, dass sich ihr Ton verändert – je nachdem, an wen sie einen Brief oder eine E-Mail richten.

Für viele Selbstständige ist es leichter, ganz „normal“ zu sein, wenn sie sich sicher sind. Wenn mir jemand also eine E-Mail schickt, um Feedback zum Blog zu geben oder aus der potenziellen Auftraggeber-Rolle heraus [ich buch dich vielleicht], dann ist das unter Umständen eine ganz andere Situation, als wenn dieselbe Person gleich danach einen Akquise-Brief losschickt, selbst ein Angebot macht oder sich um einen Vortrag bewirbt.
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Buch-Interview: Sabine Dinkel

Sabine Dinkel coacht rund um persönliche Wendepunkte und Business-Fragen. Wir haben uns in meinem Manschgal zeichnen-Kurs in Buchenried kennengelernt und hatten sofort einen exzellenten Draht – mit Zwerchfellintegration.

Kürzlich ist Sabines Ratgeber Hochsensibel durch den Tag erschienen. Netterweise gibt sie uns Einblicke, wie das so war und ist mit dem ersten eigenen Buch.

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