Neueste Artikel

Ein neues Blogkonzept: Heike Tharun

Zur Zeit ist mein Blogkonzept-Angebot, das ich auch 1:1 anbiete, sehr gefragt. Das finde ich klasse, denn eine klare Ausrichtung ist für ein Blog das A und O, um

  • seine Zielgruppe zu finden, und zwar die, die man fürs Business haben will.
  • langfristig Spaß am Bloggen zu haben, ohne dass die Themen willkürlich werden.
  • mit dem Bloggen wirklich sein Unternehmen zu pushen. Unterm Strich soll es Aufträge generieren.

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Buch-Interview: Stefanie Kirschbaum

Stefanie Kirschbaum, kirschbaum-beratung.de, coacht, trainiert + berät rund um Innovation, Kreativität, Zeit- und Selbstmanagement.

Letztes Jahr ist ihr Buch „Wie Betty das Wutgewitter bändigt“ erschienen, bei dem ich ein bisserl bei der Initialzündung mit dabei war:

Im Rahmen des Ideen-Ping-Pongs hatten wir Gold unter mehreren Ideen geschürft …

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Selbstständig, Aufträge, Holzweg

Das wird ein Potpourri. Eine Zusammenstellung verschiedener Gedanken, die ich an dieser Stelle nicht groß vertiefe, sondern wieder mal ins Blickfeld rücke, weil sie für uns Selbstständige so wichtig sind.

Ihr wisst: Bei mir geht es um das Schreiben fürs eigene Business. Um die Selbstdarstellung, vor allem um das Marketing durch Blog, Newsletter etc. Dabei gibt’s einige Konstanten, mit denen wir uns oft ganz unbemerkt Steine in den Weg legen.
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Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

Zu jeder herausgebrochenen Themenfacette (= Plankton) lassen sich Dutzende, oft Hunderte von ganz unterschiedlichen Artikeln schreiben! Genau darum ist die vorläufige Arbeitstitel-Überschrift so wichtig. Mit diesem Arbeitstitel legst du klipp und klar von Anfang an fest, worauf dein Text hinausläuft. Das wirkt sich auf die Inhalte, die Struktur, die Leser-Ansprache aus – und vor allem darauf, wie nützlich dein Text wird.

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BloggerInnen, zieht Bilanz!

Wer bloggt, verfolgt Ziele. Wer für sein Business bloggt, wie die meisten meiner LeserInnen, will unter anderem damit Aufträge generieren.

Schnell wird so ein Blog zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bleibt dann ein Anstieg der Leser aus, gibt es keine Kommentare und ist kein wirklicher Nutzen spürbar, kommt eine Negativspirale in Gang: Das „Bringt ja eh nix“-Gefühl führt zu Oberflächlichkeit und/oder Dümpeln. Das wiederum kostet Leser, Shares – und Lust.

Nutz den Jahresbeginn für eine ehrliche Rückschau.
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Planktonbuch: Ins Inhaltsverzeichnis spicken

Da war im Dezember doch noch Einiges zu machen, was länger gedauert hat. Doch kurz vor Weihnachten und zwischen den Jahren bin ich fleißig am Planktonbuch dran.

Gestern hab ich mir überlegt, wie ich die Intro-Seiten der einzelnen Kapitel gestalten will. Heute morgen hab ich dann alle sechs Zeichnungen gemacht. Die zeig ich Euch jetzt. Gleichzeitig bekommt Ihr ein wenig mehr Einblick ins Inhaltsverzeichnis.
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