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Schreiben ist eine Fähigkeit. Und Fähigkeiten sind anspruchsvoll.

Immer mal kommt es in einem Workshop vor, dass es bei jemandem nicht so läuft. Manchmal ist das Hirn komplett verbrettert, weil es voll mit anderem ist. Manchmal trifft es Leute, die schon geübter sind und bei denen das Schreiben „eigentlich“ flutscht. Dann wird die Brechstange eingesetzt! Immerhin ist heute Workshop, da muss doch …

Tatsache ist: Unsere Tagesform schwankt. Das wird immer so sein. Genauso eigentlich wie an normalen oder guten Tagen alles wunderbar klappt, gibt es die Tage, wo wir nicht so gut können. Wo die Konzentration im Arsch ist, wir lustlos sind oder uns einfach die Dinge nicht so gelingen wie sonst.

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Deinen Stil verändern – Texte retten, anders schreiben.

Beim Schreiben kommt man früher und später immer mal an Punkte, wo man nicht so zufrieden ist. Manchmal mit einem einzelnen Text, aber es gibt natürlich die persönlichen Schwellen: Da meldet sich dann die Unzufriedenheit über die eigene Schreibe.

Jetzt kommts darauf an:

  • Kritisierst du dich oder nimmst es hin? Das ist halt so!
  • Oder machst du was? – Das kannst du auch in Eigenregie.

Denn wenn uns was stört, können wir in der Regel sagen, was uns nicht passt. Der direkte Weg, dein Schreiben zu verbessern, ist, dir eine Frage zu stellen:
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Warum es nicht schlimm ist, wenn jemand deinen Newsletter abbestellt

… oder dir auf Social Media entfolgt.

Jetzt haben wir den Salat: Wieder hat jemand den Abmelde-Button geklickt. Das hat ja immer irgendwie was von Ablehnung.

  • Was hab ich getan?
  • Das letzte Thema kam nicht gut an!
  • Da mag jemand meine Texte nicht mehr – oder findet mich blöd.

Wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, ist das natürlich eine totale Über-Reaktion. Meistens wissen wir das sogar. Und doch neigen wir dazu, die Dinge persönlich zu nehmen.
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Recherchieren – oder lieber nicht?

Bereits vor einigen Jahren habe ich diese Frage in den Raum gestellt. Seinerzeit bin ich nur knapp darauf eingegangen, darum greif ich es heute erneut auf. Geht es um „Schreiben und Recherche“, kommt ein Rattenschwanz an unguten Nebenwirkungen mit:

  • Verunsicherung
  • Neutralität (inhaltlich und schreiberisch)
  • Beeinflussung
  • Verwirrung
  • Vor allem der Faktor Zeit spielt eine Rolle – und stellt dir auf vielfältige Weise ein Bein.

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