Selten so gelacht! Lesen Sie mal bitte den ersten Absatz dieses Artikels von Stefan Niggemeier:
Eben erfahren: 6. Auflage fürs Kundenakquise!
Sehr cool: Das Kundenakquise geht nächstes Jahr in die sechste Auflage! Es wird designmäßig generalüberholt. Bisher habe ich nur Beispiele von anderen Büchern, wie das dann ausehen wird, und die sehen super aus. Ich bin schon sehr auf das neue Cover gespannt.
Damit ist das “Kundenakquise” das bisher zweitbeste Buch, was Neuauflagen angeht. Nummer 1 ist “Schriftliche Bewerbung“, das ich mit Christine Öttl geschrieben habe: das ist bereits in der neunten Auflage!
Das “Schlagfertig” – ebenfalls mit Christine – hat es bis in die vierte Auflage geschafft. Und ein paar weitere in die zweite und dritte.
Von Klapperlaptops über blinde SMS zur Technikerschöpfung
Puh! Die Zeit kommt mir im Dezember vor wie ein galoppierendes Pferd. Endlich sitze ich heute mal wieder in Ruhe am Schreibtisch – erneut ein halber Kaffee vor mir – und weiß: Heute muss ich nirgends hin. Nichts mehr für Weihnachten besorgen, keine Termine mehr … ich kann drin bleiben, am Buch weiterschreiben und hin und wieder sorgenvoll mit dem Kopf schütteln, weil jetzt dann bald Januar ist.
Was mir unter anderem die Zeit raubt, ist die Technik. Sie kennen das bestimmt auch: irgendwas neu einrichten oder sich damit vertraut machen und schon sind einige Stunden rum. Manchmal sind auch einige Lebensjahre dahin.
Jedenfalls muss ich ja gerade endlich auf Word 2010 umsteigen. Danke nochmal an Sven und Anja für die Erinnerung an Open bzw. Libre Office. Den Writer von Libre Office habe ich jetzt auf dem neuen Laptop installiert. Das war ein doppelt wichtiger Tipp, weil mir die Technik ungeahnte Hürden präsentierte. Dazu gleich mehr. Wenn Sie demnächst einen neuen PC oder ein Notebook mit Windows 7 kaufen wollen, dann lesen Sie unbedingt weiter. Dann gibt es nämlich nicht dieselbe böse Überraschung wie bei mir.
Erstmal war da also der Word-Umstieg. Dann ist mir vor einigen Wochen mein altes Laptop gestorben. Von heute auf morgen tot. Und außerdem ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich wegen eines regelmäßigen Termins kurzfristig auf dem Handy erreichbar sein sollte.
Die Lösung: Im Dezember das alles ein für allemal einrichten.
Audio: Fragen stellen
Hier mal wieder was zum Hören:
Ich habe mir Ihr Feedback zum ersten Audio zu Herzen genommen: der hier ist kürzer. Viel Spaß!
Ergänzender Lesestoff:
„Hinweis“schilder, die weh tun
Und ich dachte, die Zeiten von Schildern à la „Wir sind hier auf der Arbeit und nicht auf der Flucht“ seien längst vorbei. Pustekuchen!
Gestern sehe ich an der Kasse eines Schreibwarenladens dieses auf Augenhöhe geklebte Schild, das – wohlgemerkt – kein zu verkaufendes Gag-Schild ist, sondern eine fein säuberlich selbst ausgedruckte Botschaft vom Personal:
5
Minuten dumm stellen
erspart oft eine Stunde Arbeit
Na, herzlichen Dank! Da weiß ich als Kunde ja, was mich erwartet.
Hinweisschilder
Manchmal sind es nur wenige Wörter, die einen großen Nutzen bieten. Dieses Plakat des Pizzaservices Smileys ist mir aus dem Bus heraus aufgefallen. Am Laden selbst sind wir auch vorbeigefahren, aber der ist mir nicht ins Auge gestochen. Das Plakat an der Bushaltestelle schon:

Mir hat es gleich ein dickes Lächeln entlockt, denn so ein kleiner Gag ist nicht nur besonders passend für eine Firma, die Smileys heißt, sondern es macht das Unternehmen auch gleich sehr viel sympathischer. Ein nüchternes Hinweisschild ohne das „Halte durch!“ wäre nicht der Rede wert.
In der Innenstadt habe ich dann dieses clevere Hinweisschild auf der Rückseite eines Weihnachtsmarktstandes gesehen:
Der nächste Buchkonzept-Workshop ist im März
Nachdem der Januar-Buchkonzept-Workshop schon seit langem ausgebucht ist und die Warteliste immer länger wurde, habe ich jetzt den nächsten Termin nicht lange danach angesetzt.
Der nächste Online-Workshop “Von der Idee zum Buchkonzept” – nur für Ratgeber- und Sachbuchprojekte! – läuft von 19. – 30. März.
Details und Anmeldung
Fragen + Antworten zu Online-Workshops
(Nicht nur Weihnachts-)E-Cards von nichtlustig.de
Gute Cartoons bringen nicht nur witzige Ideen, sondern erzählen oft komplexe Geschichten in ganz, ganz wenig Wort und Bild. Darum lohnt es sich, Cartoons im zweiten Blick zu analysieren:
Was und vor allem WIE hat der Schöpfer es geschafft, so viel mit so wenig zu transportieren?
Dieser Beitrag ist aber einfach dazu da, Sie auf die E-Cards von nichtlustig.de hinzuweisen, die zu allen Anlässen – aber eben auch zu Weihnachten – mal so richtig aus dem Rahmen fallen. Mein Favorit zu Weihnachten:
Geniale Buchstütze: Falling Bookend
Sehr, sehr cool finde ich diese Buchstütze.
Ich habe sie als Geschenk bestellt und würde sie am liebsten selbst behalten.
Die Stütze ist aus stabilem Metall. Man legt das Buch einfach mit der Rückenklappe über eine schräge Metallstütze. Natürlich kann man jetzt auch weitere Bücher anlehnen.
Gibt es bei amazon.de immer mal von verschiedenen Drittanbietern, zum Beispiel hier.
Einfach “Falling Bookend” in Suche eingeben.
originelle Fundstücke: erster Satz + Überschrift
Ein Artikel im SZ Magazin fängt mit diesem großartigen Satz an:
Das Paradies liegt am Arsch der Welt.
… und auf Spiegel Online gibt es einen Artikel über Steakhäuser in New York mit der witzigen Überschrift:



