Alle Artikel mit dem Schlagwort: anfangen

5 ausgeflippte Ideen, an einen Text ranzugehen

Du kannst dir das Schreiben spannender, besonderer und spaßiger machen, indem du dir von vornherein einen außergewöhnlichen Rahmen für einen Text schaffst: Heute stelle ich dir fünf Ideen vor, wie du mal ganz ausgeflippt an dein Thema rangehen kannst. Es kann sein, dass daraus dein Text entsteht. Es kann auch sein, dass du es einfach nutzt, um Stoff für einen ganz anderen Artikel zu sammeln.

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Themenbrainstorming: Wenn – dann

Vor einigen Jahren gabs mal die Mitmach-Aktion „Wenn ich gewusst hätte …, dann …“. Das ist gleichzeitig eine wunderbare Art, auf interessante Themen zu kommen. Wer also bloggt oder einen Newsletter schreibt, kann sich damit eine Menge neuer guter Plankton-Themen erbrainstormen. Der Vorteil: Themen, die auf diese Art entstehen, sind außergewöhnlicher. Es macht mehr Spaß und holt ganz neue Tipps aus Euch raus. So geht’s:

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Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

Zu jeder herausgebrochenen Themenfacette (= Plankton) lassen sich Dutzende, oft Hunderte von ganz unterschiedlichen Artikeln schreiben! Genau darum ist die vorläufige Arbeitstitel-Überschrift so wichtig. Mit diesem Arbeitstitel legst du klipp und klar von Anfang an fest, worauf dein Text hinausläuft. Das wirkt sich auf die Inhalte, die Struktur, die Leser-Ansprache aus – und vor allem darauf, wie nützlich dein Text wird.

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Pack dein Thema mal anders an!

„Ich will vielseitiger schreiben“, „Meine Texte sollen unterhaltsamer werden“, „Ich habe keine Luuuuust zum Bloggen“ … Eine ganz simple Sache, die Betten beim Schreiben mal wieder aufzuschütteln, ist, das Thema anders anzugehen. Da gibt’s jede Menge Möglichkeiten, und die beruhen alle auf drei Stellschrauben, die du alleine oder in Kombination nutzen kannst. Den Plankton-Arbeitstitel wirklich nutzen! Die Artikel-Form variieren. Den Blickwinkel zum Thema verändern.

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Texte vorausdenken: Der Knoten im Kopf

Das Konzipieren, das ich euch immer so ans Herz lege [und wo ich meine Workshopschäfchen intensiv piesacke, weil es das Schreiben sowas von schneller und besser macht], bereitet den meisten anfangs Kopfzerbrechen. Völlig normal! *wiederhol* Alles, was man noch nicht gewöhnt ist, ist am Anfang beschwerlich. Egal, ob du gerade Kochen lernst, das erste Mal seit Langem mal wieder in eine Sportstunde gehst oder ein Seminar planst. Du forderst dich neu. Beim Konzipieren tust du das auf mehreren Ebenen:

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Artikel-Formen: Selbst-Experimente

Ich bin ja ein großer Fan davon, Dinge auszuprobieren. Für uns Selbstständige ergibt das eine wunderbare Möglichkeit, einen ganz besonderen Nutzen zu bieten: Wir machen etwas praktisch vor. LeserInnen können – im Blog oder auf Social Media – nachverfolgen, was sich so tut. Wir zeigen uns menschlich und nicht als oberschlaue Fachleute, die alles können … wenn wir ehrlich sind + das, was wir testen, eine Herausforderung für uns ist! Persönlich hat es außerdem einen großen Vorteil: Die Disziplin steigt, wenn man öffentlich sagt, was man sich vornimmt – und es durchzieht.

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Text vorausdenken: Drei alles entscheidende Fragen

Heute geht es mal wieder um das Vorausdenken von Texten. Ihr wisst ja: Das Direkt-mit-dem-Schreiben-anfangen hat der Teufel gesehen. Genauso ungut ist es allerdings, beim Konzipieren zu allgemein zu sein. Darum richte ich mal das Spotlight auf drei ganz zentrale Aspekte des Konzepts, die deinen Text in ganz unterschiedliche Richtungen bringen. Es sind sozusagen die drei grundlegenden Parameter, die darüber bestimmen, wie du welche Inhalte rüberbringst.

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