Schlagwort: Artikel-Formen

7 x Plankton-Arbeitstitel üben

Dann lasst uns mal eure Planktonmuskeln stärken:

Such dir aus einem Fachgebiet eine Themenfacette raus. Zum Üben braucht das übrigens nicht mal was Berufliches sein. Du kannst Plankton aus einem Hobby oder Interessengebiet brechen. Das ist oft sogar besser, weil es leichter fällt, sich auf wirkliche Details einzuschießen. Mach also ruhig die Übungen mal durch mit Alltagsthemen wie „Kuchen backen“. Das geht wunderbar, unabhängig davon, ob du dich super auskennst oder eben gar nicht. Beide Sichtweisen helfen dir dabei, klein und konkret zu denken.

Wichtig: Es heißt nicht umsonst Plankton. Also wirklich klitzeklein und handfest werden!

Beispiele:

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Fürchte das Pseudo-Plankton!

Pseudo-Plankton tarnt sich wie echtes Plankton – es klingt klein, konkret, realistisch, doch auf den zweiten Blick wird klar, dass es ein Wolf im Schafspelz ist.

Das Prinzip des Pseudo-Planktons ist immer gleich: Der vorläufige Arbeitstitel hört sich von der Formulierung her klein und konkret an, doch das eigentliche Thema ist riesig. Drei Formulierungen, die gerne Konkretheit vorgaukeln:

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Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la:

  • 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen
  • 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber

Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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Artikel-Form: Der offene Brief

Eine pfiffige, unglaublich vielseitige Artikel-Form ist der offene Brief: Du kannst damit Alltagserlebnisse in nützliche Texte verwandeln; an Gegenstände schreiben oder ein klares Statement so verpacken, dass deine LeserInnen es noch besser annehmen können. Sogar, wenn du ein heißes Eisen anfasst.

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Quickie-Ideen, die ins Tun bringen

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Es muss nicht immer ein langer Blogartikel sein! Denk klein + konkret [Plankton lässt grüßen!], um deine Leser anzustupsen. Anstupser heißt, dass du mit einer kleinen, konkreten Anregung dazu bringst, direkt etwas zu tun. Hier sechs Anstupser-Varianten samt Beispielen:

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lebendiger schreiben: Zeitwechsel

Fast nichts macht Texte dynamischer, als das Spielen mit der Zeit!

Vor einigen Jahren hatte ich einen Basic-Schreibworkshop, der eine Woche lang dauerte. Zum Auftakt habe ich die Leute aus ihrem Expertenkopf geholt: Anstatt über ihr Fachgebiet zu schreiben, war die Aufgabe, eine Banalität von heute morgen zu schildern.

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vielfältig und fordernd: Dein Wissen in verschiedene Artikel-Formen bringen

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Wie vielseitig deine Texte werden, hängt nicht nur vom Thema ab.

Auch das Ausprobieren verschiedener Artikel-Formen spielt eine Rolle! Denn es fordert dich dazu auf, dein Know-how kreativ aufzubereiten. Das ist nicht immer leicht. Aber: Wenn wir uns die Latte etwas höher legen und uns strecken müssen, ist das ein Win-Win!

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Nützliche Quickies: „Was ist eigentlich?“-Varianten

Begriffserklärungen sind immer hilfreich. Doch das „Was ist eigentlich“-Format muss sich nicht auf Frage-Antwort beschränken.

Du kannst das Prinzip hervorragend etwas weiter anreichern: Damit steigt der Mehrwert und du bringst dich auf ganz neue Ideen.

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Artikel-Formen: Checkliste

Checklisten sind eine feine Sache: Ob Packliste für den Urlaubskoffer, praktische Hilfe zur Veranstaltungsorga oder fürs Festlegen einer bestimmten Vorgehensweise – die Möglichkeiten sind vielseitig. Außerdem sind sie das perfekte Trainingsfeld für diverse Autorenfähigkeiten.

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