Alle Artikel mit dem Schlagwort: bloggen

„Tun Sie dieses! Lassen Sie jenes!“ – die Grenze zum Oberlehrer

Die einen scheuen sich, Klartext zu reden. Die anderen bloggen überhaupt nicht, weil sie eine Allergie dagegen haben, wenn ihnen andere „sagen, was sie zu tun haben“. Und wieder andere möchten dringend den Eindruck vermeiden, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Es ist sehr gut, sensibel für die eigene Wirkung zu sein! Denn auch, wenn das Motiv und die Inhalte noch so richtig und wichtig sind, kann es durchaus passieren, dass sie beim Leser nicht ankommen. Im Extremfall, weil er sich auf die Füße getreten fühlt.

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Kommentare und Themenwahl

Wer Texte veröffentlicht, bekommt Leserresonanz. In den meisten Medien ist diese Resonanz sehr klein, weil es umständlich ist, sich zu melden. Erscheint ein Artikel in einer Printzeitschrift, macht sich kaum jemand die Mühe, einen Leserbrief zu schreiben. Die wenigsten rufen bei einem Radiosender an. Wer auf einer „normalen“ Website einen Artikel veröffentlicht, den man nicht unmittelbar kommentieren kann, bekommt die eine oder andere E-Mail. Wenn du aber bloggst oder/und auf Social Media veröffentlichst, dann öffnen sich die Schleusen. Denn jetzt ist es einfach zu kommentieren und die Leser sind explizit dazu eingeladen, sich zu melden. Das ist prinzipiell eine schöne Sache:

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Vertrauensbildner

Eine elementare Zutat beim Schreiben ist es, einen persönlichen Draht zu deinen Lesern herzustellen. Wer dir vertraut, ist offener für das, was du sagst. Das ist besonders wichtig, wenn du persönliche Themen ansprichst, bei denen deine Leser reflektieren, hinterfragen und auch mal etwas ausprobieren sollen. – Die besten Tipps greifen zu kurz, wenn sie lediglich in „Tu dieses, tu jenes“-Form kommen.

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