Gute Cartoons bringen nicht nur witzige Ideen, sondern erzählen oft komplexe Geschichten in ganz, ganz wenig Wort und Bild. Darum lohnt es sich, Cartoons im zweiten Blick zu analysieren:
Was und vor allem WIE hat der Schöpfer es geschafft, so viel mit so wenig zu transportieren?
Dieser Beitrag ist aber einfach dazu da, Sie auf die E-Cards von nichtlustig.de hinzuweisen, die zu allen Anlässen – aber eben auch zu Weihnachten – mal so richtig aus dem Rahmen fallen. Mein Favorit zu Weihnachten:
Lemming-Plätzchenbäcker
PS: Video-Interview mit Joscha Sauer
Vor einem halben Jahr habe ich einen Cartoon-Zeichenkurs belegt und stelle fest, dass diese kleinen Bildergeschichten mit Pointe ein extrem gutes Schreib-Werkzeug sind!
Schauen Sie sich mal gut gemachte Cartoons an, die oft sehr komplexe Geschichten vermitteln – zum Beispiel Dilbert oder Calvin & Hobbes (= engl. Seiten).
Es ist sehr spannend zu sehen, wieviel Kunst dahinter steht. Welche Worte gewählt sind, um einen sofort in die Geschichte zu „werfen“ – und welche Auswahl der Cartoonist getroffen hat.
Denn auch bei Ihren Texten geht es im wesentlichen um Ihre Entscheidungen: Was kommt wie rein, was bleibt draußen, was sage ich wie?