Alle Artikel mit dem Schlagwort: Draht zum Leser

Kommentare und Themenwahl

Wer Texte veröffentlicht, bekommt Leserresonanz. In den meisten Medien ist diese Resonanz sehr klein, weil es umständlich ist, sich zu melden. Erscheint ein Artikel in einer Printzeitschrift, macht sich kaum jemand die Mühe, einen Leserbrief zu schreiben. Die wenigsten rufen bei einem Radiosender an. Wer auf einer „normalen“ Website einen Artikel veröffentlicht, den man nicht unmittelbar kommentieren kann, bekommt die eine oder andere E-Mail. Wenn du aber bloggst oder/und auf Social Media veröffentlichst, dann öffnen sich die Schleusen. Denn jetzt ist es einfach zu kommentieren und die Leser sind explizit dazu eingeladen, sich zu melden. Das ist prinzipiell eine schöne Sache:

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Der Mensch hinter den Texten

Ich weiß, dass Ihr es wisst. Aber da fast alle Texte noch mehr Euren eigenen Stempel vertragen können, erinnere ich wieder mal dran. Als Selbstständige schreiben wir für unser Business: Wir möchten, dass unsere LeserInnen auf unsere Leistungen aufmerksam werden, uns weiterempfehlen und beauftragen. Doch versetzen wir uns mal in die Zielgruppe: Menschen interessieren sich näher für einen, fassen Vertrauen­ in Persönlichkeit und Kompetenz, wenn sie neben nackten Informationen etwas über die Person HINTER den Texten erfahren.

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Leserperspektive: Triffts?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Gratuliere! Es ist dir gelungen, aus der Infomasse hervorzustechen und du hast es geschafft, dass dein Text aufmerksam gelesen wird. Jetzt ist die erste große Hürde: Triffts?

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Leserperspektive: Will ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Wir hatten schon darüber gesprochen, dass wir mit unserem Text den Leser wirklich treffen müssen. Bevor wir zur Machbarkeit kommen, gehts ums Wollen.

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Leserperspektive: Kann ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Die Machbarkeit – aus Lesersicht betrachtet – ist die letzte Hürde, die du idealerweise direkt abfederst, indem du kleinere Brötchen backst.

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Je mehr dein Text den Lesern nützt, desto mehr nützt er dir.

Heute reden wir über „gefühlten“ und „tatsächlichen“ Lesernutzen. Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir, weil sich das für uns lohnen soll. Klar: Idealerweise ist eine Portion Idealismus oder/und Schreiblust dabei. Doch für die meisten geht es darum, schreiberisch Marketing für ihr Business zu betreiben. Wir binden uns die Arbeit mit Fachartikeln, Newsletter und Blogs ans Bein, weil wir uns davon Resultate erhoffen. Die meisten Texte haben einen hohen gefühlten Lesernutzen, aber einen wesentlich niedrigeren tatsächlichen Mehrwert.

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