Alle Artikel mit dem Schlagwort: konkret werden

Minikurs: Vortragsankündigung (Teil 1)

Jeder Vortrag verlangt Zeit und oft irgendeine Form von Aufwand vonseiten deiner Zielgruppe. Du buhlst stets mit etwas anderem um deren Zeit + Prioritäten: Ist es dein Vortrag wert? Schaufle ich mir die Zeit dafür frei? Steht was anderes zurück? Was ganz besonders wichtig ist, wenn dein Vortrag mit anderen, zeitgleich laufenden Vorträgen konkurriert oder in die Freizeit der Zuhörer fällt. Darum muss jede noch so kurze Ankündigung so anziehend sein, dass die Zielgruppe „hin muss“. Das geht über attraktiven Klartext.

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Farbiger formulieren

Wenns darum geht, lebendiger zu schreiben, sind Synonyme immer eine gute Idee. Sie lassen sich super beim Feintuning eines Textes ausprobieren oder unterwegs in der Bahn, beim Kaffeepäuschen und in der Warteschlange trainieren. Im Blog gibts zahlreiche Übungen dazu. Unser Hirn ist sowas von hilfsbereit. Fütterst du es entsprechend, bedient es sich aus seinem immer größer werdenden Fundus. Mit der Zeit schreibst du dadurch ganz automatisch vielseitiger.

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Von der Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel (Teil 2)

Im Alltag machen wir immer wieder Beobachtungen, die sich super für Blogartikel eignen. Petra hat gefragt: Wie komme ich von so einer Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel? Im ersten Teil gings darum, im Moment der Beobachtung viel gezielter wahrzunehmen, was und warum dir da genau auffällt. Oft ist es nämlich eine ganz spezifische Sache, die auf unserem Wahrnehmungsradar aufblitzt. Im zweiten Teil gehe ich tiefer auf diese beiden Aspekte ein:

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Realistische Zeitangaben

Blog- und Newsletterartikel, Seminarunterlagen, Selbstlernkurse, Bücher sind mit Versprechungen und praktischen Übungen gepfeffert, die mit einem Zeitrahmen verknüpft sind. Sehr oft sind diese Zeiten allerdings unrealistisch. – Das ist sozusagen ein Dauerbrennerthema, das mir gerade mal wieder gehäuft unterkommt. Darum schauen wir uns das heute mal näher zusammen an: • Du gibst ein Versprechen, das du eigentlich nicht geben kannst. • Du gehst zu sehr von dir aus. • Du packst zu viel Zeug in zu wenig Zeit.

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5 Leser-Reaktionen, die es zu vermeiden gilt

Schreiben Selbstständige über ihr Fach, sind sie meist total mit sich beschäftigt: Ich will über ein bestimmtes Thema schreiben. Ich will dieses und jenes erreichen. Wie mache ich das am besten? Dazu kommt, dass wir mit unserem Expertenkopf eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Sehr oft gerät der Leser, dem der Text ja was bringen soll, total in den Hintergrund.

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Wie bist du eigentlich? (2)

Wenn wir als EinzelunternehmerIn für unser Business schreiben, ist es extrem wichtig, die Person hinter den Texten greifbar zu machen: Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt? Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise? Was hat er auf dem Kasten? Die wenigsten von uns sind in einer Nische unterwegs, die kaum jemand sonst bietet. Potenzielle Kunden sind also vermutlich nicht „gezwungen“, ausgerechnet dich zu beauftragen.

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