Alle Artikel mit dem Schlagwort: Leser an die Hand nehmen

Realistische Zeitangaben

Blog- und Newsletterartikel, Seminarunterlagen, Selbstlernkurse, Bücher sind mit Versprechungen und praktischen Übungen gepfeffert, die mit einem Zeitrahmen verknüpft sind. Sehr oft sind diese Zeiten allerdings unrealistisch. – Das ist sozusagen ein Dauerbrennerthema, das mir gerade mal wieder gehäuft unterkommt. Darum schauen wir uns das heute mal näher zusammen an: • Du gibst ein Versprechen, das du eigentlich nicht geben kannst. • Du gehst zu sehr von dir aus. • Du packst zu viel Zeug in zu wenig Zeit.

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5 Leser-Reaktionen, die es zu vermeiden gilt

Schreiben Selbstständige über ihr Fach, sind sie meist total mit sich beschäftigt: Ich will über ein bestimmtes Thema schreiben. Ich will dieses und jenes erreichen. Wie mache ich das am besten? Dazu kommt, dass wir mit unserem Expertenkopf eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Sehr oft gerät der Leser, dem der Text ja was bringen soll, total in den Hintergrund.

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“Schlecht schreiben” gibt es nicht

Bei einigen mag sich jetzt Widerstand regen, weil es vermeintlich objektive Kriterien für besseres oder schlechteres Schreiben gibt. Eventuell hebt der Deutschunterricht von früher den Kopf und bellt was von Grammatik und Rechtschreibung. Mein ganz persönliches Universum sind EinzelunternehmerInnen, die für ihr Business schreiben. Viele meiner Kunden und Leser bloggen. Andere veröffentlichen immer mal Fachartikel oder schreiben ihre Selbstdarstellung. In den bald zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich kaum jemanden getroffen, der wirklich schlecht geschrieben hat. Seltene Ausnahmen sind Leute, die beim Sprechen konsequent „wirr“ sind und nicht lang genug bei einem klaren Gedanken bleiben.

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Das stört den Lesefluss

Das Ideal ist, dass unsere Leser flüssig von oben bis ganz unten lesen. Doch als Autoren dürfen wir uns nichts vormachen: Viele kommen gar nicht, zumindest nicht ungehindert, bis zum Schluss. Die Gründe sind zahlreich, du brauchst dich nur mal durch die Lesefluss-Kategorie zu stöbern. Heute geht’s mir um die kleinen Schnitzer, die zu einem „Hä?“ führen.

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Leserperspektive: Triffts?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Gratuliere! Es ist dir gelungen, aus der Infomasse hervorzustechen und du hast es geschafft, dass dein Text aufmerksam gelesen wird. Jetzt ist die erste große Hürde: Triffts?

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Leserperspektive: Will ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Wir hatten schon darüber gesprochen, dass wir mit unserem Text den Leser wirklich treffen müssen. Bevor wir zur Machbarkeit kommen, gehts ums Wollen.

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Leserperspektive: Kann ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst. Die Machbarkeit – aus Lesersicht betrachtet – ist die letzte Hürde, die du idealerweise direkt abfederst, indem du kleinere Brötchen backst.

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