Alle Artikel mit dem Schlagwort: Leser

Warum es nicht schlimm ist, wenn jemand deinen Newsletter abbestellt

… oder dir auf Social Media entfolgt. Jetzt haben wir den Salat: Wieder hat jemand den Abmelde-Button geklickt. Das hat ja immer irgendwie was von Ablehnung. Was hab ich getan? Das letzte Thema kam nicht gut an! Da mag jemand meine Texte nicht mehr – oder findet mich blöd. Wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, ist das natürlich eine totale Über-Reaktion. Meistens wissen wir das sogar. Und doch neigen wir dazu, die Dinge persönlich zu nehmen.

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Artikel-Formen: Selbst-Experimente

Ich bin ja ein großer Fan davon, Dinge auszuprobieren. Für uns Selbstständige ergibt das eine wunderbare Möglichkeit, einen ganz besonderen Nutzen zu bieten: Wir machen etwas praktisch vor. LeserInnen können – im Blog oder auf Social Media – nachverfolgen, was sich so tut. Wir zeigen uns menschlich und nicht als oberschlaue Fachleute, die alles können … wenn wir ehrlich sind + das, was wir testen, eine Herausforderung für uns ist! Persönlich hat es außerdem einen großen Vorteil: Die Disziplin steigt, wenn man öffentlich sagt, was man sich vornimmt – und es durchzieht.

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Dein Business: Ein klares Dach für dein Business finden (2)

Im ersten Teil ging es um verschenkte Potenziale, die mit einer schwammigen Selbstdarstellung einhergehen. Ein Sonderfall davon ist der Bauchladen. Heute zeige ich dir eine strukturierte Vorgehensweise, wenn du ein aussagekräftiges Dach für dein Business finden möchtest, das dich klar positioniert und gleichzeitig einen roten Faden für deine Leistungen bietet.

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Verflixte Zielgruppen-Patzer!

Eine der drei weichenstellenden Fragen für jeden Text ist die Zielgruppe. Es ist total wichtig, dass du differenziert festlegst, für wen du diesen aktuellen Artikel schreibst. Erschreckend viele Autoren gehen von „für jeden“ aus. Und ja: Es gibt immer mal Themen, wo das stimmt. Doch in der Regel lässt sich eine konkretere Leserschaft definieren. Nehmen wir ein Kochrezept: Richtet es sich wirklich an „alle“?

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Text vorausdenken: Drei alles entscheidende Fragen

Heute geht es mal wieder um das Vorausdenken von Texten. Ihr wisst ja: Das Direkt-mit-dem-Schreiben-anfangen hat der Teufel gesehen. Genauso ungut ist es allerdings, beim Konzipieren zu allgemein zu sein. Darum richte ich mal das Spotlight auf drei ganz zentrale Aspekte des Konzepts, die deinen Text in ganz unterschiedliche Richtungen bringen. Es sind sozusagen die drei grundlegenden Parameter, die darüber bestimmen, wie du welche Inhalte rüberbringst.

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