Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mehrwert bieten

5 Leser-Reaktionen, die es zu vermeiden gilt

Schreiben Selbstständige über ihr Fach, sind sie meist total mit sich beschäftigt: Ich will über ein bestimmtes Thema schreiben. Ich will dieses und jenes erreichen. Wie mache ich das am besten? Dazu kommt, dass wir mit unserem Expertenkopf eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Sehr oft gerät der Leser, dem der Text ja was bringen soll, total in den Hintergrund.

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5 Schrauben, die du an deinem Business anziehen kannst

Die eigene Firma will gewartet werden. Mit der Zeit lockern sich die Schrauben und dann wird alles ein wenig klapprig. Darum ist es eine gute Idee, alle paar Monate Inventur zu machen. Idealerweise ziehst du im laufenden Betrieb nach. Da es den meisten von uns aber so geht, dass wir im Arbeitsalltag eher von Kundenaufträgen dominiert sind, hier zur Erinnerung ein paar grundlegende Schrauben.

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“Schlecht schreiben” gibt es nicht

Bei einigen mag sich jetzt Widerstand regen, weil es vermeintlich objektive Kriterien für besseres oder schlechteres Schreiben gibt. Eventuell hebt der Deutschunterricht von früher den Kopf und bellt was von Grammatik und Rechtschreibung. Mein ganz persönliches Universum sind EinzelunternehmerInnen, die für ihr Business schreiben. Viele meiner Kunden und Leser bloggen. Andere veröffentlichen immer mal Fachartikel oder schreiben ihre Selbstdarstellung. In den bald zwanzig Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich kaum jemanden getroffen, der wirklich schlecht geschrieben hat. Seltene Ausnahmen sind Leute, die beim Sprechen konsequent „wirr“ sind und nicht lang genug bei einem klaren Gedanken bleiben.

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„Tun Sie dieses! Lassen Sie jenes!“ – die Grenze zum Oberlehrer

Die einen scheuen sich, Klartext zu reden. Die anderen bloggen überhaupt nicht, weil sie eine Allergie dagegen haben, wenn ihnen andere „sagen, was sie zu tun haben“. Und wieder andere möchten dringend den Eindruck vermeiden, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Es ist sehr gut, sensibel für die eigene Wirkung zu sein! Denn auch, wenn das Motiv und die Inhalte noch so richtig und wichtig sind, kann es durchaus passieren, dass sie beim Leser nicht ankommen. Im Extremfall, weil er sich auf die Füße getreten fühlt.

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