Newsletter Nr. 22: Versierter formulieren

Genauso, wie wir alle einen sehr begrenzten aktiven Wortschatz haben, haben wir eine bestimmte Art, uns auszudrücken. Sie merken das, wenn Sie bestimmte Begriffe, Redewendungen aber auch Satzkonstruktionen immer wieder nutzen. Solche Sprachmuster hat jeder – die einen mehr als die anderen.

Wenn Sie sich schriftlich völlig anders ausdrücken als mündlich, ist es wahrscheinlich, dass Sie die immer gleiche schriftliche Ausdrucksweise verwenden. Schauen Sie also mal über das, WAS Sie schreiben hinweg … und achten Sie  auf die Formulierungsmuster, die Sie verwenden.

Wie wichtig die Flexiblität beim Schreiben ist, habe ich in diversen Beiträgen schon behandelt. Im 22. Newsletter zeige ich Ihnen anhand einiger Beispiele, was ich mit dem Erweitern von Formulierungsmustern meine.

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Newsletter Nr. 21: Viele Köche …

Dass viele Köche den Brei verderben, wissen wir ja alle. :-)

Das gilt ganz besonders für das Schreiben, wo “die Köche” ganz unterschiedliche Formen annehmen können …

Im 21. Newsletter geht es um mehrere Autoren, andere Drinrumwurschtler, multiple Autorenpersönlichkeit und Recycling + Flickwerk.

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Newsletter Nr. 20: Where’s the beef?

„Where’s the beef?“ ist eine amerikanische Redewendung, die ihren Ursprung in einem Hamburger-Werbespot hatte (bei youtube ansehen): Damit wird eine Sache hinterfragt. Auch bei Texten können Sie sich immer fragen „Where’s the beef?“ – oder wie ich das bei meinen Kunden immer mache: „Wo ist die Substanz?“

Hä? Welche Substanz?

Ich sehe ja sehr viele Texte: Korrespondenz, Flyer, Angebote, Webtexte, Artikel … und der größte Makel, den die meisten dieser Texte haben, ist nicht, dass sie schlecht oder unverständlich, sondern dass sie zu bla sind.

Das klingt gemein, ist es aber nicht.

Im Gegenteil: Ich lege Ihnen hiermit ans Herz, dass Sie Ihre Texte immer gründlich auf den Bla-Faktor prüfen. Je höher der Bla-Faktor, desto weniger wird Ihr Text das erreichen, was er für Sie erreichen soll …

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Newsletter Nr. 19: Das praktische Umsetzen von Schreibtipps

Hand aufs Herz: Wie viele der Tipps, die Sie so rund um das Schreiben lesen – zum Beispiel hier von mir – nehmen Sie nur zur Kenntnis, nicken vielleicht … und was davon setzen Sie tatsächlich um?

Das mit der Umsetzung ist nämlich immer so eine Sache …

Im 19. Newsletter erfahren Sie, wie Sie sich Tipps, die Sie lesen und für gut befinden erst mal zu eigen machen. Denn nur so klappt die Umsetzung und Sie profitieren wirklich davon!

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Newsletter Nr. 18: Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen!

Klingt ganz schön vollmundig, gell? Geht aber. Probieren Sie es selbst aus!

Die meisten von uns schreiben täglich mehrere E-Mails oder Briefe. Das ist die Gelegenheit, sich zu verbessern – und nebenbei ganz gezielt die eigenen Schreibfähigkeiten zu erweitern.

Ich schlage Ihnen ein kleines Experiment vor. Wichtig ist, dass Sie meine Vorgaben genau einhalten.

Der gesamte Newsletter-Text ist ausnahmsweise auch in voller Länge auf unserem Blog unternehmenskick.de zu lesen.

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Newsletter Nr. 17: Wie sieht Ihr Schreibstil aus?

Stellen Sie sich vor, es gibt ein Kaufhaus für Schreibstile. Ich betrete das Kaufhaus und sehe mir die Orientierungstafel bei der Rolltreppe an:

Wo finde ich Ihren Schreibstil?

In welches Stockwerk muss ich fahren, welche verschiedenen Abteilungen muss ich besuchen, um Ihren Schreibstil zu finden?

Eine lustige Vorstellung – natürlich mit Hintergedanken. Ich will Sie dazu anregen, sich Ihren Schreibstil einmal genau anzusehen und ihm einen Namen zu geben.

Gute Texte sind meiner Meinung nach ganz eng damit verknüpft, dass sie Ihren eigenen Stempel bekommen. Wenn Sie für Kunden schreiben, dann ist es nicht Ihr eigener, sondern der Stempel Ihrer Kunden. Und damit Ihre Texte ein eigenes Profil zeigen und nicht nur Worte aneinanderreihen, sondern auch die Person (oder das Unternehmen) dahinter verraten können, ist ein eigener Stil wichtig …

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Newsletter Nr. 16: Lügen Sie Ihre Leser nicht an!

Das ist ja mal ein erstaunlicher Rat, oder? Wo es Ihnen doch wahrscheinlich gar nicht erst in den Sinn gekommen ist, vorsätzlich in Texten zu lügen.

Dennoch kommt es häufig vor. Dass gelogen wird oder dass beim Leser zumindest der Eindruck entsteht, dass er angelogen wird. Das ist so ziemlich das Schlimmste, was Ihnen passieren kann. Denn damit verlieren Sie Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Lügen in Texten geschieht meistens, um einen Kunstgriff zu versuchen …

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Newsletter Nr. 15: Facettenreich schauen, hören und denken

Wenn Sie mich fragen, was die wichtigste Eigenschaft ist, wenn man regelmäßig schreibt – vor allen Dingen, wenn man mit seinen Texten etwas weitergeben möchte, dann muss ich nicht lange überlegen: Es ist meiner Überzeugung nach der facettenreiche Blick.

Mit facettenreich meine ich vor allem drei Dinge:

1. Das Bewusstsein, dass alles komplexer ist, als man auf den ersten Blick sieht.
2. Gesamtzusammenhänge sehen
3. und ganz besonders: an Details interessiert sein

Wenn ich Ihnen erzähle …

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Newsletter Nr. 14: So schreiben Sie schneller

Im Februar habe ich Sie gefragt: “Dauert das Schreiben auch so lange bei Ihnen?” und dabei einige typische Ursachen aufgelistet, die der Grund dafür sein könnten.

Abgesehen von irgendwelchen Blockaden und Hürden ist aber die Schreibgeschwindigkeit allgemein ganz leicht zu erhöhen, und zwar in ganz einfachen drei Schritten.

Fragen? Ergänzungen? Diskussion zum Newsletter?
- Dafür ist hier der richtige Platz.

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Newsletter Nr. 13: Gar nicht so leicht: Übungen und Anweisungen glasklar beschreiben

Kürzlich hatte ich im Blog schon mal über Übungen geschrieben. Übungen sind ja die Gelegenheit, Ihren Leser einen unmittelbaren Nutzen zu verschaffen und sie sofort ins Tun zu bringen.

Und auch sonst gibt es oft Anleitungen:

  • eine Gebrauchsanleitung
  • Aufbauanleitungen
  • die Lösung für ein Problem (z. B. ein Software-Tipp)
  • eine Anweisung (z. B. bei Ärzten: Das Verhalten nach einer Operation).

Diese Beschreibungen haben es wirklich in sich!

Im 13. Newsletter geht es um die Tücken, die Anleitungen oft mit sich bringen und wie Sie sie verhindern können.

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