Newsletter Nr. 13: Gar nicht so leicht: Übungen und Anweisungen glasklar beschreiben

Kürzlich hatte ich im Blog schon mal über Übungen geschrieben. Übungen sind ja die Gelegenheit, Ihren Leser einen unmittelbaren Nutzen zu verschaffen und sie sofort ins Tun zu bringen.

Und auch sonst gibt es oft Anleitungen:

  • eine Gebrauchsanleitung
  • Aufbauanleitungen
  • die Lösung für ein Problem (z. B. ein Software-Tipp)
  • eine Anweisung (z. B. bei Ärzten: Das Verhalten nach einer Operation).

Diese Beschreibungen haben es wirklich in sich!

Im 13. Newsletter geht es um die Tücken, die Anleitungen oft mit sich bringen und wie Sie sie verhindern können.

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Newsletter Nr. 12: Vorsicht! Aufmerksamkeitskidnapper!

Sie wissen ja: Jeder von uns labert. (Das kann ich übrigens nicht oft genug betonen, denn alleine der Laber-Detektor verbessert Ihre Texte sofort!).

Schwieriger zu erkennen sind die kleinen Aufmerksamkeitskidnapper, die eigentlich kein „Gelaber“ sind, gleichzeitig aber doch: denn sie sind für den Punkt, den Sie gerade machen möchten, nicht nötig.

Ein Aufmerksamkeitskidnapper ist eine Stelle in Ihrem Text, bei der Ihre Leser sagen: „Hä?“ – … und zwar nicht auf gute Weise. Sprich: Der Lesefluss ist unterbrochen, weil man als Leser etwas nicht versteht, verwirrt wird oder auf eine andere Gedankenbahn geschubst wird.

Das passiert zum Beispiel durch …

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Newsletter Nr. 11: “Kill your darlings!”

Heute möchte ich Ihnen einen Grundsatz weitergeben, den ich vor einigen Jahren in einem Buch über das Drehbuchschreiben gelesen habe – leider weiß ich nicht mehr, in welchem es war.

Das Prinzip ist einfach: Sei bereit, die Idee, die Formulierung oder die Passage, die Dir besonders am Herzen liegt, loszulassen. Das heißt nicht zwingend, dass sie auch komplett „gekillt“ wird, aber es heißt, dass Sie sie grundsätzlich zur Diskussion stellen.

Mir hat dieser Tipp nicht nur eingeleuchtet, was das Schreiben von Filmen oder auch Büchern angeht, sondern es ist auch genauso wertvoll für das Schreiben im Businesskontext.

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Newsletter Nr. 10: “Ist mein Text gut genug?”

Meine Kunden fragen sich oft, ob ihr Text überhaupt gut genug ist. Genauer gesagt: sie sind oft unzufrieden, hadern oder sind derart unsicher, dass sie immer weiter am selben Text “rummachen”. Und wir alle wissen, was dann passiert: Je öfter Sie Ihren eigenen Text lesen, desto langweiliger wird er. Er klingt dann wie ein alter Hut. Außerdem haben Sie dadurch viel Zeit, sich einzureden, dass diesen Text die Welt ja nun wirklich nicht braucht.

Vielleicht sind Sie inhaltlich überzeugt, aber feilen und feilen und feilen … und verschlimmbessern Ihren Text. Auf jeden Fall wird so das Schreiben mühevoll und nicht besonders rentabel. Ich habe oft Kunden, die Stunden an einem Brief formulieren, der eigentlich in einer Viertelstunde erledigt sein könnte. Oder die sich monatelang mit ihren Webtexten quälen, obwohl es ansich eine Sache weniger Stunden ist, diesen Text fix und fertig hinzubekommen.

Im 10. Newsletter geht es darum, dass Sie sich vorher einen Maßstab setzen, an dem Sie erkennen können, ob Ihr Text gut ist. Sie bekommen als Hilfestellung eine kleine Checkliste.

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Newsletter Nr. 9: Übertreiben kostet Glaubwürdigkeit

Am Anfang meiner Selbstständigkeit hatte ich einige Jahre sehr viel mit Bewerbungen zu tun. Zum Entsetzen meiner Kunden konnte ich immer sofort erkennen, wenn ein Zeugnis selbstgeschrieben war. Nämlich dann, wenn eine Übertreibung die andere jagte.

Bei Selbstständigen ist es dasselbe: Jede Kundenstimme, die sich vor Begeisterung überschlägt, wirkt selbstgeschrieben. Wirkt. Denn gerade begeisterte Kunden meinen, sie tun einem etwas Gutes. Ich habe schon einige gut gemeinte, ehrliche Kundenstimmen oder Buchrezensionen etwas „entschärft“, weil die Glaubwürdigkeit leidet.

Maßlose Übertreibungen tun Ihren Texten meistens weh. Und zwar jeder Art von Text …

Im 9. Newsletter geht es um den differenzierten Blick auf Übertreibungen und den Schaden, den sie oft unbemerkt anrichten.

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Newsletter Nr. 8: Leser-Ansprache (Teil 3): Bieten Sie Ihr Wissen so an, dass Ihre Leser es auch annehmen?

Der dritte Teil zur Leser-Ansprache hat gleichzeitig etwas mit Ihrer Wirkung als AutorIn zu tun: je nach Formulierung kann sich schnell das Gefühl einstellen, dass Sie auf Ihre Leser „herunterschreiben“ oder aber auch, dass Sie scheinbar nicht genau wissen, wovon Sie sprechen. Beides ist nicht schön. Ihre Leser steigen schnell aus oder zweifeln an dem, was Sie schreiben.

Im aktuellen Newsletter geht es um die Wirkung von Formulierungen.

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Newsletter Nr. 7: Leser-Ansprache (Teil 2): Ihre Leser abholen

Das ist ein schönes Ziel: Ihre Leser dort abholen, wo sie stehen. Doch Tatsache ist: Die stehen alle ganz woanders!

Auch wenn Sie einen Text für lauter Fachleute in einem bestimmten Gebiet schreiben, sind diese lange nicht genau auf dem selben Stand. Stopfen wir doch mal einen Raum voller Informatiker: Glauben Sie, dass die alle dasselbe wissen und können, einen ähnlichen Erfahrungsschatz haben oder von ihrer Persönlichkeit so gestrickt sind, dass sie beispielsweise gut abstrahieren können? Weit gefehlt.

Im aktuellen Newsletter geht es um drei typische Fallen, in die Sie als AutorIn schnell mal tappen.

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Newsletter Nr. 6: Leser-Ansprache (Teil 1): Sie/du, wir, ich

Heute beginnt die dreiteilige Serie zur Leser-Ansprache.

Ihre Inhalte können noch so toll sein: wenn Sie bei der Leser-Ansprache eine unglückliche Wahl treffen, nehmen Sie sich Aufmerksamkeits- und Identifikationspotenzial.

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Newsletter Nr. 5: Regelmäßigkeit bringt’s!

In den letzten Newslettern habe ich Ihnen einige kleine Übungen
vorgeschlagen, mit denen Sie an Ihren Schreibfähigkeiten feilen können. Manche Übungen sind Schreibübungen, andere “nur” in Gedanken.

Oft nimmt man solche Übungen einfach so zur Kenntnis, findet sie ganz
interessant oder denkt “Das könnte ich mal machen.” … tut es aber
nicht. Ich kenne das selbst natürlich auch! :-)

Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass nur das TUN auch etwas bringt.

Im 5. Newsletter geht es darum, dass und wie Sie Regelmäßigkeit ins Schreiben bringen können.

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Newsletter Nr. 4: Bringen Sie es auf den Punkt!

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass bei den Webby Awards die Dankesrede nur 5 Wörter haben darf. Hier ist der (englische) link zu den bisherigen Dankes”reden” der letzten Jahre.

Das ist auch eine schöne Übung, die Sie gemeinsam mit anderen oder auch alleine machen können.

Der 4. Newsletter zeigt praktisch, wie Sie Ihre Fähigkeiten, schriftlich auf den Punkt zu kommen, trainieren zu können.

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