Alle Artikel mit dem Schlagwort: Plankton

Die Absicht – eine zentrale Autorenqualität

Jeder hat bestimmt schon mal versucht, ein Wort zu erklären: einen Dialektbegriff, ein Fremdwort oder eines aus einer anderen Sprache. Im Kopf weiß man oft ganz genau, was das Wort bedeutet, aber die richtigen Worte dafür findet man nicht. Also umschreibt man es und merkt „Ja so, aber nicht wirklich …“ und umschreibt weiter, aber das trifft es nicht so recht. Zwischen dem, was man meint und dem, was man ausdrücken kann, ist eine Schere.

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Augenzwinkern im Arbeitstitel

Ein wunderbares Schreibwerkzeug, dieses Augenzwinkern! Auch für die Themenwahl ist es ein vielseitiger Helfer, um mehr Pep in deine Texte zu bringen. Wer noch nicht oder nicht mehr genau weiß, was der Plankton-Arbeitstitel ist und warum damit alles steht und fällt: Der Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

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Worüber soll ich bloggen? – Starthilfe „angefangener Satz“

Ein simpler, aber sehr kraftvoller „Trick“, um auf neue Themen zu kommen, ist der angefangene Satz. Du nimmst dir dein Thema vor und konstruierst mehrere Satzanfänge, die du dann vielfältig vervollständigst. Dadurch springst du direkt mitten rein in Überlegungen, Nutzen, Standpunkte. Ganz nebenbei kommst du auf diese Art gleich näher an einzelne Themenfacetten, sprich, bewegst dich schon in Plankton-Gefilden. [Hä? Was ist Plankton?]

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Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will. Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

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