Alle Artikel mit dem Schlagwort: Produkte

Vertrauensbildner

Eine elementare Zutat beim Schreiben ist es, einen persönlichen Draht zu deinen Lesern herzustellen. Wer dir vertraut, ist offener für das, was du sagst. Das ist besonders wichtig, wenn du persönliche Themen ansprichst, bei denen deine Leser reflektieren, hinterfragen und auch mal etwas ausprobieren sollen. – Die besten Tipps greifen zu kurz, wenn sie lediglich in „Tu dieses, tu jenes“-Form kommen.

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moses-Wochenplaner

Der Moses-Verlag hat hübsche Sachen – auch fürs Home-Office. Ich hab mittlerweile schon alles Mögliche, gerne bunter als diese kleine Entdeckung: Ein ganz schmaler Wochenplaner, den ich neuerdings als To-Do-Liste nutze. Wenn jemand nur wenige Termine macht, ist er dafür auch ideal.

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Taschen, Taschen, Taschen!

Künftig bin ich wieder öfter mit dem Zug unterwegs und weil ich gerne alles übersichtlich zum Reingreifen haben will, habe ich mir eine neue Tasche zugelegt. Sonst bin ich eigentlich nur noch mit Rucksack unterwegs oder meiner reisenthel shoulderbag in schrillschickem Magenta-Patchwork. Verzeihung, wenn das Posting so werblich klingt: Ich bin seit jeher Taschenfetischistin! 😉

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Schönes Geschenk: Flip Notes

Vor fünf Jahren hab ich die Flip Notes entdeckt. Ich hab ein grün-metallenes, das in irgendeiner meiner Taschen immer parat ist. Aber wie das immer so ist mit Dingen, die man ständig nutzt: Sie sind irgendwie normal geworden. Jetzt hab ich mal wieder Ugly Betty angeschaut und Marc, Wilhelminas Assistent, nutzt auch eins! Grund genug für mich, mal zu googeln, was es da Neues gibt.

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„Sitness“ – Sitzball der anderen Art

Vor zehn Jahren oder so gab’s doch den Hype um die Sitzbälle. Hab ich damals auch probiert, weil Vielsitzer immer mal die Haltung ändern sollten. Aber mit diesen blöden Sitzbällen bin ich nie warm geworden. Entweder saß ich zu weit weg, weil sie zu groß waren, oder es war alles total wacklig [jaja, das ist der Sinn, aber doch nicht so!] und außerdem sind sie immer weggerollt. Im Weg waren sie auch.

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Notizbuch „my.book flex“ von Herlitz

Bei uns am Bahnhof gibts einen dm, der nicht nur eine gut bestückte DVD-Abteilung hat, sondern auch ein extrem vielseitiges Schreibwarenangebot. Natürlich werd ich da immer mal schwach. Am Samstag ist mir das „my.book flex“ von Herlitz ins Auge gestochen. Kann sein, dass es das schon länger gibt, mir ist es neu. Der Clou: Man kann Einzelteile kaufen und sich sein Notizbuch selbst zusammenstellen – und die Einlagen wechseln. Das sieht so aus:

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