Holzauge, sei wachsam!

Da bekomme ich also eine total nette Anfrage, ob einer meiner Artikel auf unternehmenskick.de von einer Redaktion nachgedruckt werden dürfe. Ja logisch, können wir machen.

Es gibt ein winziges Honorar, was mir egal ist, weil der Text ja schon vorhanden und es in diesem Kontext gute Werbung ist. Aber: Mit den Überweisungsmodalitäten sehe ich plötzlich, dass ich nicht nur die Erlaubnis für diese Veröffentlichung gebe, sondern sämtliche Rechte für alles an den Verlag abtrete. Ich falle schier in Ohnmacht.

Da ich weiß, dass einige TexterInnen hier lesen und dass andere Leser Veröffentlichungsambitionen haben, mal eine Warnung: Verkaufen Sie ja nie für ein Butterbrot alle möglichen Rechte! Lassen Sie sich dafür anständig bezahlen oder sagen Sie Nein!