Wer schreibt, macht sich ein Stück weit öffentlich. Wenn Sie im Internet einen Artikel posten, auch wenn es „nur“ in einem Forum ist, können Leser ihn kommentieren oder gar mit einem Bewertungsbutton Noten vergeben – manchmal noch krasser: „Daumen hoch, Daumen runter“. Publizieren Sie in einer Zeitschrift oder ein Buch, stellen Sie sich einem meist noch größeren Kreis.
Das ist am Anfang ganz schön zum Kniezittern.
Denn was ist, wenn Ihr Text nicht gut ankommt?
Wenn Sie sich vielleicht sogar blamieren?
Wenn Sie etwas Falsches sagen?
Dass Sie vielleicht ein wenig nervös vor diesem Schritt sind, ist ganz normal. Dennoch haben Sie sich für das Schreiben entschieden (oder liebäugeln zumindest damit). Und das kommt nicht von ungefähr: da steckt ja ein gewisses Sendungsbewusstsein dahinter!
Ich kann Ihnen zwar die zitternden Knie jetzt nicht nehmen, aber ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen:
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