Wussten Sie schon?

Ich habe Ihnen schon mal empfohlen, mit einer Frage anzufangen – praktisch als Starthilfe. Eine Frage ist zudem für Ihre Leser meistens spannend: Man möchte die Antwort erfahren.

Eine Variante davon ist eine Frage, die mit „Wussten Sie schon …?“ oder „Wussten Sie eigentlich schon …?“ beginnt.

Das ist für die Leser sogar noch etwas spannender, fordert Sie selbst aber auch wunderbar heraus: Denn wenn sowas kommt, steht meistens etwas besonderes Gutes, Unbekanntes oder Überraschendes dahinter.
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Artikel-Formen: Übungen

In vielen Artikeln sind Übungen ein Bestandteil, doch Sie können auch einfach Kurztipps in Form von Übungen geben.

Ich habe auf unserer Website selbstmarketing.de zum Beispiel einen ganzen Fundus an Übungen zusammengestellt, mit denen man seine Entscheidungsmuskeln trainieren kann. Schauen Sie sich einfach mal einige davon an, dann sehen Sie, wie unterschiedlich Sie solche Übungen aufbauen können.

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Damit gehen Ihnen nie die Themen aus!

Vorhin bin ich in der aktuellen Schreibwerkstatt nach weiteren Tipps gefragt worden, wie man an Themen-Ideen kommt. Eine gute Anregung für einen Blogbeitrag (danke, Christine :-) ).

Sie wissen ja: Das Wichtigste ist es, ein Plankton-Thema zu wählen. Denn auf diese Weise zersplittert jedes Ihrer großen Fachthemen in unzählige Unterthemen: die Ideen gehen nie aus, sondern führen sogar zu immer weiteren Themen.

Hier ganz viele Starterkabel für Ihre Ideen:

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Artikel-Formen: Interview

Sehr lebendig ist ein Artikel im Interview-Stil: einerseits können Sie ein „richtiges“ Interview führen oder aber Sie können das „Prinzip Interview“ nutzen und

- sich selbst interviewen,
- einen Artikel in Frage-Antwort-Stil schreiben, ähnlich der „häufen Fragen“ (FAQ) auf Websites.

Interviews sind also sehr vielseitig einsetzbar.

Beachten Sie unbedingt auch, welche Fragen Sie stellen – und wie Sie das tun. Denn ein Interview ist nur dann gut und interessant, wenn die Fragen gut und spannend sind.
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Gedankenschleifen killen

Wenn Sie einen Tipp-Text schreiben, passiert es oft im ersten Entwurf, dass Sie eine Gedankenschleife machen: Sie führen zum Thema hin, beginnen mit Tipps und oft kommt es dann zu einer oder mehreren „Schleifen“, das heißt, Sie kommen noch einmal auf etwas zurück, das Sie entweder schon gesagt haben oder das ein Nachsatz zu einem vorherigen Absatz ist.

Diese Gedankenschleifen kommen daher, dass Sie in Ihrem Hirnkasterl die richtigen Schubladen aufziehen, die Sie für Ihren Text brauchen – weil wir dazu verschiedene Schubladen brauchen, springen wir in unserem Kopf hin und her oder werden uns während des Schreibens weiterer Aspekte klar.
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Soll man recherchieren – oder lieber nicht?

Eins vorab: Wir reden hier über Texte, bei denen Recherche nicht zwingend notwendig ist. Sie wollen also einen Tipp-Text oder einen Artikel über etwas schreiben, das Sie gut kennen. Nun kommt die Frage ins Spiel, ob es gut ist, sich erstmal zu informieren, was andere darüber schreiben oder nicht.

Und das ist wieder ein etwas komplexeres Thema:
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Artikel-Formen: Die Liste

Eine Variante des XX-Tipps-Artikels ist die Liste. Dabei listen Sie Informationen, Fragen oder Anregungen einfach nacheinander auf. Sie brauchen gar nicht viel dazu erklären.

Hier zwei Beispiele:

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Fangen Sie mit einer Frage an!

Oft höre ich: „Reden kann ich gut, aber wenn’s an’s Schreiben geht …!”

Die meisten Leute können sehr schnell und gut auf Fragen antworten, die ihr Fachgebiet betreffen. Machen Sie sich das zu Nutze und beginnen Ihren Text ganz einfach mit einer Frage. Dann brauchen Sie nicht lange drum herum schreiben, sondern fangen einach direkt mit der Antwort an.

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Artikel-Formen: Der xx Tipps-Artikel

„7 Tipps für besseres Selbstmanagement“, „13 Kniffe gegen Aufschieberitis“ oder auch „Die 3 Gebote, Konflikte zu vermeiden“ … Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps zu bestücken, ist gleich aus mehreren Gründen eine feine Sache:
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Newsletter Nr. 2: Sagen Sie’s einfach(er)!

Den Spruch “Keep it simple” kennen Sie. Und genau dieses Motto sollten Sie sich auch für’s Schreiben ins Hirnkasterl einbrennen.

Jeder Text wird besser, wenn Sie sich einfach ausdrücken.

  • besser lesbar
  • verständlicher
  • “näher” am Leser
  • glaubwürdiger

Außerdem: Sie überhöhen sich als AutorIn nicht.

Der 2. Newsletter zeigt genau, was mit “einfach” gemeint ist und gibt konkrete Anwendungsbeispiele, wie das aussehen kann.

Fragen? Ergänzungen? Diskussion zum Newsletter?
- Dafür ist hier der richtige Platz.

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