Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ziele

Beipackzettel „Akquise“

Bestandteile guter Akquise sind: Sein Produkt gut kennen, Nutzen argumentieren können, wirkliche Lösungen bieten (produktbezogen). Die Zielgruppe gut kennen, sie da ansprechen, wo sie zu finden ist, und ihre Sprache sprechen (zielgruppenbezogen). Keine Angst vor Zurückweisung, Beharrlichkeit (selbstbezogen). Gute Akquise ist außerdem von konstanter Erfolgskontrolle abhängig: Versuch und Irrtum verbessern die Wirksamkeit und vermeiden unnötige Zeit-, Geld- und Energieverschwendung.

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Das Zusammenarbeitsbarometer

Wir Selbstständige arbeiten ständig mit jemandem zusammen: … mit unseren Auftraggebern. … mit Zulieferern. … manchmal mit Geschäftspartner und Mitarbeitern. … und dann gibt es noch alle möglichen Kooperationen. Jede Zusammenarbeit hat eine ganz unterschiedliche Qualität. Abgesehen von Abläufen, Kommunikation und Ergebnissen ist unser Gefühl ganz wichtig.

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Wann ist Eigenwerbung unangenehm?

Tatsache ist: Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir fürs Business. Das ist eine Marketingmaßnahme. Unausgesprochen gilt: Ich schenke dir Know-how. Aber nicht, weil mir langweilig ist und nicht aus Idealismus, sondern weil ich mich mit meinem Business zeige. Ich verdiene mein Geld mit dieser Sache. Du hast hier – auf meinem Blog, im Newsletter, in Fachartikeln – die Gelegenheit, näher in mein Fach einzusteigen. Du bekommst Anregungen, Informationen, Tipps, Übungen und Methoden, ganz kostenfrei und ohne jede Verpflichtung. Mein Ziel damit sind Empfehlungen und Aufträge.

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Warum es nicht schlimm ist, wenn jemand deinen Newsletter abbestellt

… oder dir auf Social Media entfolgt. Jetzt haben wir den Salat: Wieder hat jemand den Abmelde-Button geklickt. Das hat ja immer irgendwie was von Ablehnung. Was hab ich getan? Das letzte Thema kam nicht gut an! Da mag jemand meine Texte nicht mehr – oder findet mich blöd. Wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, ist das natürlich eine totale Über-Reaktion. Meistens wissen wir das sogar. Und doch neigen wir dazu, die Dinge persönlich zu nehmen.

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Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will. Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

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