Online-Workshops: per E-Mail – mit intensiver Betreuung

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In meinen Workshops lernt man durchs Tun. Darum gibt es keine großartigen Unterlagen zum „später mal Nachlesen“, sondern wir erarbeiten + üben das, worum es im betreffenden Workshop geht, direkt an deinem Thema. Du bekommst immer einen Spickzettel mit grundlegenden Informationen, der dich nach dem Workshop an das Wichtigste erinnert.

Nicht wundern, dass ich hier gleich duze: Meine Workshop-TeilnehmerInnen sind zum Großteil alte Bekannte, die bereits in Workshops waren, oder wir kennen uns von hier aus dem Blog oder sonstwo. Wer lieber beim Sie bleiben will, sagt es mir einfach. 🙂

Meine Schreibworkshops sind explizit für EinzelunternehmerInnen, die gerne schneller, vielseitiger oder überhaupt schreiben möchten. Vielleicht planst du, irgendwann ein Buch oder einen Selbstlernkurs zu schreiben und dich mit Tipp-Texten anzunähern. Es stehen der persönliche Stil und der dir eigene Plauderton im Vordergrund. Darum sind meine Workshops nichts für Angestellte.

Wenn es nicht anders dabei steht, üben wir in den Workshops immer an Tipp-Texten, also an kurzen Artikeln mit hohem Lesernutzen, wie du sie für ein Blog oder einen Newsletter brauchst. Wir arbeiten nicht an Selbstdarstellungs-, Werbe- oder Pressetexten und natürlich auch nicht an Kurzgeschichten & Co.

In meinen Workshops betreue ich ganz intensiv. Es gibt eine praktische Aufgabe zum Workshopthema, die wir in Etappen gemeinsam angehen. Wir arbeiten per E-Mail-Ping-Pong: Du bekommst sehr viel individuelles Feedback und Tipps. Darum gibt es jeweils nur wenige Plätze. Eine Buchung ist daher fix und das Workshop-Honorar wird sofort fällig. Es gibt keine Reservierungen und keine Warteliste.

einige häufige Fragen und Antworten zu meinen Workshops
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die Workshops 2016 nach Themen gelistet

 

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Di., 31.05. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Text-Schablonen Ein wunderbares Konzeptionswerkzeug sind Text-Schablonen, die du einmalig erdenkst und dann für deine Blogartikel immer wieder flott und vielseitig füllen kannst. In diesem Workshop erstellst du mit mir drei Schablonen für nützliche Blogbeiträge mit persönlichem Touch: zwei Quickies und ein längeres Artikelformat. Selbstverständlich füllst du jedes Format dann auch gleich und bekommst von mir konkretes Feedback zu deiner Schreibe, wirklichem Mehrwert und „Plauderton“.

  • ausgebucht 200 Euro + 19 % MwSt. = 238 Euro

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Mi., 15.06. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Typologien
Typologien kommen immer gut an, werden im Netz gerne geteilt und das Schreiben macht enorm Spaß. Sie eignen sich auch wunderbar, um sie in Lernmaterialien oder Bücher einzubauen, gerade wenn du möchtest, dass deine LeserInnen sich bei unbequemen Themen an die Nase fassen. Doch um eine gute Typologie zu schreiben, braucht es eine klare Konzeption und eine besondere Vorgehensweise. Typologien sind ein extrem vielseitiges Schreibwerkzeug, das besonders Bloggern und Newsletterschreibern endlos Stoff liefert – und natürlich auch Buchautoren tolle Möglichkeiten eröffnet. Aber Achtung, es ist gar nicht so einfach, die richtige Bandbreite zu wählen, die nötig ist, damit sich die Leser wiedererkennen, ohne sich in ungute Schubladen gesteckt zu fühlen.

 

Sa., 18.06. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Texte vorausdenken – konzipieren: Schneller und zielgerichteter schreiben!
Alles steht und fällt mit einem guten Plankton-Thema. Doch dann wird es für die meisten schwierig: Wie wählt man denn jetzt die passenden Inhalte aus? Wie geht man wirklich in die Tiefe – und verhindert, zu stark an der Oberfläche zu bleiben? Wie kann ich Nutzen reinpacken, wenn ich meine LeserInnen gar nicht kenne? Heute üben wir intensiv die Konzeptionsphase: Warum sie so wichtig ist, worauf es beim Konzipieren ankommt [inklusive typischer Fallstricke] und wie eine komplette Konzeption aussieht, damit du deinen Text flott runterhacken kannst. Dieser Workshop ist für Schreib-Neulinge genauso geeignet wie für alte Hasen, die damit noch so ihre Schwierigkeiten haben. Achtung: Wir schreiben heute keine kompletten Texte, sondern konzipieren 3-4 Texte.

 

Di., 28.06. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Unterhaltsamer schreiben Ein Text ist dann gut, wenn man ihn gerne liest. Nur so bleiben LeserInnen dran und nehmen viel leichter + lieber auf, was du zu sagen hast. Ein Text unterhält, wenn du dich voll einbringst. Er zupft an Gefühlen – und das können ganz unterschiedliche Gefühle sein. Es braucht eine gewisse Lockerheit, einen richtig persönlichen Draht zu deinen Lesern. Doch im Wesentlichen geht es darum, dass du gut findest, was du da schreibst [und wie]. Natürlich lernst du verschiedene Techniken und Stilmittel kennen, mit denen du ganz neue, unterhaltsame Wege beim Schreiben gehen kannst.

 

Do., 30.06. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Makel und Defizite preisgeben Es ist besonders cool, wenn Fachleute zugeben, dass sie nicht perfekt sind: Dass bei ihnen auch nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, sie nicht immer superoberselbstbewusst sind und keineswegs alles, was sie sich vornehmen, perfekt durchziehen. Wer Makel und Defizite preisgibt, wirkt souverän. Es macht menschlich und ermutigt Ihre LeserInnen ungemein. Natürlich muss das mit Maß und Ziel geschehen. Denn im Text geht es immer um den Lesernutzen, es darf also kein Ich-ich-ich-Text werden. Vor allem für uns EinzelunternehmerInnen ist außerdem wichtig, dass wir uns nicht ins Knie schießen, indem wir unglaubwürdig, unsicher oder gar inkompetent erscheinen.

 

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Di. + Mi., 12. und 13.07.  – jeweils von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Blogkonzept für Anfänger und Neuausrichter
Dieser Workshop ist was für dich, wenn du ein brandneues Blog starten und vom ersten Tag an alles richtig machen willst. Und es ist etwas für alle mit einem bestehenden Blog, dem die klare Linie fehlt. Es geht um die Blogziele, deine Leserschaft und die Themen, zu denen du wirklichen Mitteilungsdrang hast. Außerdem finden wir die richtige Blogbezeichnung und erarbeiten eine sinnvolle Blogstruktur.

 

Do., 14.07. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Blog-Quickies Jedes Blog lebt davon, dass es kontinuierlich – in einem kurzen Intervall – gefüllt wird. Doch so eine Woche vergeht schneller, als man schauen kann. Dazu kommt, dass für die meisten das Schreiben auch noch ganz schön zeitaufwändig ist. Die Lösung: Blog-Quickies. Es muss nicht immer ein längerer Artikel sein – du kannst deinen Lesern auch mit kurzen, schnell erstellten Inhalten viel Nutzen bringen.

 

Di., 26.07. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Social Media-Updates vorbereiten Viele Selbstständige würden gerne Social Media für sich nutzen, können aber der andauernden Präsenz nichts abgewinnen oder verlieren sich beim kurzen Einloggen in den Postings anderer. – Du kannst durchaus Updates vorbereiten, ohne dass es doof ist. So planst du voraus und nimmst dir gleichzeitig Stress raus.

Das ist kein Workshop rund um Marketing-Taktiken oder Benutzerfang. Es geht darum, deinen Account als abwechslungsreiche und für deine Leser nützliche Gesamtkomposition zu betrachten. Wir machen eine intensive Inventur deiner bisherigen (und geplanten) Social Media-Kanäle und erarbeiten exemplarisch das Futter für einen Monat, in dem mindestens drei Mal pro Woche was passiert. Das ist aus meiner Sicht das Minimum, um im Blickfeld deiner Follower zu bleiben. Du wirst sehen, dass du ohne Mühe aufstocken kannst. Da bleibt noch genug Raum für Spontanes!

 

Do., 28.07. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Text-Schablonen Ein wunderbares Konzeptionswerkzeug sind Text-Schablonen, die du einmalig erdenkst und dann für deine Blogartikel immer wieder flott und vielseitig füllen kannst. In diesem Workshop erstellst du mit mir drei Schablonen für nützliche Blogbeiträge mit persönlichem Touch: zwei Quickies und ein längeres Artikelformat. Selbstverständlich füllst du jedes Format dann auch gleich und bekommst von mir konkretes Feedback zu deiner Schreibe, wirklichem Mehrwert und „Plauderton“.

 

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Sommer-Akademie, Teil 1:

Mo., 15.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Persönliche Erfahrungen teilen
Gerade, wenn du über Persönlichkeits- und Lebensthemen schreibst, ist ein enger Draht zu deinen LeserInnen wichtig. Einerseits zu dir als Mensch, denn nur mit einer großen Portion Vertrauen in dich und dein Know-how nehmen deine Leser deine Inhalte und Empfehlungen auch an. Andererseits steigt die Identifikation, wenn du nicht nur theoretisch und „von außen“ auf dein Thema schaust, sondern dich traust, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Heute schreiben wir zwei Kurztipps, die du an etwas ganz Persönlichem andockst: Ein Text basiert auf einem eigenen Alltagserlebnis. Im anderen beziehst du klar Stellung, indem du eine ganz persönliche Meinung äußerst. Der Workshop ist besonders geeignet, wenn deine Texte bisher eher neutral sind und man DICH darin gar nicht wahrnimmt.

 

Di., 16.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Schwieriger, als es aussieht: Leitfragen
Mit klug gestellten Fragen regst du zum Denken an: Wie ist das bei mir? Was nehme ich mir vor? Wie könnte es anders gehen? … Heute reden wir über die vielfältigen Einsatzgebiete und die wichtigsten Dos and Don’ts von Leitfragen. Du wirst merken, dass Leitfragen es wirklich in sich haben. Denn es geht eben nicht darum, einfach ein paar Fragen in den Raum zu werfen, sondern als AutorIn gezielt zu steuern. Dazu kommt, dass die meisten Menschen sich sehr schwer damit tun, über sich zu reflektieren – und dann noch so, dass sie mit den Antworten tatsächlich was anfangen können. Besonders Coaches, Trainer und Berater, die normalerweise mit dabei sind, wenn sie ihre Kunden führen, stolpern beim Schreiben hier anfangs.

 

Mi., 17.08.  – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Selbsteinschätzungsskalen Wann immer du deinen LeserInnen zu Einsichten über sich selbst verhelfen willst, die zu Aha-Effekten führen, sind Selbsteinschätzungen ein wunderbares Werkzeug. In diesem Workshop lernst du an zwei Vormittagen eine Fülle von Selbsteinschätzungsskalen kennen und erfährst, worauf es bei der Konzeption richtig guter Arbeitsblätter ankommt. Denn hier bist du enorm gefordert, die richtige Form zu wählen, um deine Ziele für die Leser deutlich zu machen + wirklich zu erreichen. Diese Standortbestimmungen lassen sich auch wunderbar außerhalb des Schreibens einsetzen: für Coachings, Trainings und Beratungen. Natürlich üben wir intensiv an einem deiner Themen!

 

Do., 18.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Multiple-Choice-Tests Eine besondere Variante der Typologie ist der Multiple-Choice-Test, wo man bestimmte Typen oder Verhaltensweisen dadurch abfragt, dass man den Leser mit verschiedenen Szenarien konfrontiert. Natürlich geht es bei unseren Multiple-Choice-Tests nicht um psychologisch fundierte Varianten, sondern du schöpfst aus deinem eigenen Erfahrungsschatz und bereitest dein Wissen so auf, dass der Leser einen Mehrwert hat. Multiple Choice-Tests haben immer auch Unterhaltungsfaktor, weil Leser es lieben, sich zu überlegen, was sie tun würden/wie sie sind und durch Ankreuzeln eine Erkenntnis bekommen. Doch Vorsicht: Das mit der Auswertung ist gar nicht so leicht!

 

Sommer-Akademie, Teil 2:

Mo., 22.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Kurztipps mit Augenzwinkern Das A und O für einen guten Kurztipp, der sich schnell schreiben lässt und den Lesernutzen garantiert, ist die richtige Themenwahl – nicht nur wegen des “Planktons”, sondern bereits beim Formulieren des Themas kann man sich auf witzige Gedanken bringen. Heute geht es darum, was “Augenzwinkern” in Texten alles sein kann und wie man dennoch Substanz reinbringt. Denn wir wollen als Selbstständige ja Know-how beweisen und ernst genommen werden!

 

Di., 23.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Newsletter: Schlau deine Themen für die nächsten 12 Monate festlegen
Du schreibst einen monatlichen Newsletter und möchtest die Themen für 12 Monate im Voraus festlegen. Das ist eine gute Idee! Denn Newsletterthemen müssen abwechslungsreich sein, für die meisten deiner LeserInnen relevant und sie sollten schlau in dein Marketing integriert sein. Heute machst du mit mir deinen Themenplan für die nächsten zwölf Monate. Natürlich achten wir auch auf Plankton-Qualität! [Achung: Es geht wirklich nur um den Themenplan – es werden keine Texte konzipiert oder geschrieben.]

 

Mi., 24.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Überschriften-Stempel nutzen – Noch mehr Texte + deinen Stil beeinflussen Das Denken in Überschriften macht das Schreiben leichter. Heute nutzen wir Überschriften, um Themen vielfältiger zu betrachten und deinen Stil zu variieren. Du lernst vier Stempel kennen, die die Überschrift deinen Kurztipps aufdrücken kann – und erlebst, wie dir diese Stempel nützen. Als besondere Aufgabe schreibst du zum gleichen Thema zwei verschiedene Text-Varianten. So entstehen zwei völlig unterschiedliche Artikel!

 

Do., 25.08. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Eine vielseitige Artikelform: Frage-Antwort-Variationen Ein universelles Format fürs Schreiben ist die Frage. Mit Frage-Antwort-Varianten lassen sich jede Menge Textarten basteln. Das Schöne: Du kommst so richtig auf den Punkt, weil die Struktur des Textes klar ist. Außerdem springst du mitten in die Leserperspektive. Bonus: Fragen steuern – und wenn du das clever machst, bringst du dich auch selbst auf ganz neue Gedanken.

 

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Di., 06.09. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Social Media-Updates vorbereiten Viele Selbstständige würden gerne Social Media für sich nutzen, können aber der andauernden Präsenz nichts abgewinnen oder verlieren sich beim kurzen Einloggen in den Postings anderer. – Du kannst durchaus Updates vorbereiten, ohne dass es doof ist. So planst du voraus und nimmst dir gleichzeitig Stress raus.

Das ist kein Workshop rund um Marketing-Taktiken oder Benutzerfang. Es geht darum, deinen Account als abwechslungsreiche und für deine Leser nützliche Gesamtkomposition zu betrachten. Wir machen eine intensive Inventur deiner bisherigen (und geplanten) Social Media-Kanäle und erarbeiten exemplarisch das Futter für einen Monat, in dem mindestens drei Mal pro Woche was passiert. Das ist aus meiner Sicht das Minimum, um im Blickfeld deiner Follower zu bleiben. Du wirst sehen, dass du ohne Mühe aufstocken kannst. Da bleibt noch genug Raum für Spontanes!

 

Do., 08.09. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Pfiffiger auf Social Media posten Die Infoflut auf Twitter, Facebook & Co. ist enorm. Followerzahlen sagen nicht viel aus, denn nur weil du Kontakte sammelst, heißt das lange nicht, dass gelesen wird, was du schreibst. – Auch hier entscheidet der Lesernutzen und dass du nicht einfach an deine Follower hinschreibst. In diesem Workshop bekommst du einen bunten Strauß an Ideen, welche Art von Updates du posten kannst. Wir üben zusammen, wie du NOCH nützlicher postest und mehr Pfiff in deine Mini-Nachrichten bringst. Du wirst staunen, was da alles geht!

Das ist kein Workshop rund um Marketing-Taktiken oder Benutzerfang. Es geht darum, dass – und wie – du vielseitiger und unterhaltsamer postest, was bei dir gerade los ist, damit deine Follower dich gerne lesen.

 

Mi., 14.09. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Unterhaltsamer schreiben Ein Text ist dann gut, wenn man ihn gerne liest. Nur so bleiben LeserInnen dran und nehmen viel leichter + lieber auf, was du zu sagen hast. Ein Text unterhält, wenn du dich voll einbringst. Er zupft an Gefühlen – und das können ganz unterschiedliche Gefühle sein. Es braucht eine gewisse Lockerheit, einen richtig persönlichen Draht zu deinen Lesern. Doch im Wesentlichen geht es darum, dass du gut findest, was du da schreibst [und wie]. Natürlich lernst du verschiedene Techniken und Stilmittel kennen, mit denen du ganz neue, unterhaltsame Wege beim Schreiben gehen kannst.

 

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Di., 11.10. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Vom Planktonthema zum Aufhänger Wie gut ein Text wird und wie vielseitig du dein Fachthema anpackst, hängt immer von der Themenwahl ab. Hier klinkt sich auch direkt der Lesernutzen ein, denn nur bei einem kleinen, scharf gewählten Thema kann man wirklich in die Tiefe gehen. In diesem Tagesworkshop lernst du, was es mit dem Plankton genau auf sich hat und wie vielseitig die Aufhänger eines Textes sein können. Unter Anleitung von mir brichst du spannende Einzelthemen aus deinem Fachgebiet, gibst ihnen von Anfang an einen konkreten Dreh und erkennst, dass die wirklich guten Themen erst durchs Reinzoomen in dein Fachgebiet entstehen. So werden deine Texte einzigartig!

 

Mi., 12.10. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Texte vorausdenken – konzipieren: Schneller und zielgerichteter schreiben!
Alles steht und fällt mit einem guten Plankton-Thema. Doch dann wird es für die meisten schwierig: Wie wählt man denn jetzt die passenden Inhalte aus? Wie geht man wirklich in die Tiefe – und verhindert, zu stark an der Oberfläche zu bleiben? Wie kann ich Nutzen reinpacken, wenn ich meine LeserInnen gar nicht kenne? Heute üben wir intensiv die Konzeptionsphase: Warum sie so wichtig ist, worauf es beim Konzipieren ankommt [inklusive typischer Fallstricke] und wie eine komplette Konzeption aussieht, damit du deinen Text flott runterhacken kannst. Dieser Workshop ist für Schreib-Neulinge genauso geeignet wie für alte Hasen, die damit noch so ihre Schwierigkeiten haben. Achtung: Wir schreiben heute keine kompletten Texte, sondern konzipieren 3-4 Texte.

 

Do., 13.10. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Vom Okay-Text zum Lesernutzen Ein Okay-Text ist ein Artikel, der sich ganz nett liest, aber nicht wirklich was bringt. Der also viel Potenzial verschenkt, weil er zu oberflächlich ausfällt, was man selbst nicht merkt, weil man sich Mühe damit gemacht und Energie reingesteckt hat. Wenn das dann noch gut klingt und hübsch formatiert ist, beeindruckt man sich selbst. Dazu kommt, dass im eigenen Expertenkopf viel mehr abläuft. Doch das, was du in deinem Kopf so weißt, nützt nichts. Die können sich nur dran halten, was dasteht – und wie es dasteht. Nur, wenn LeserInnen wirklich richtig was von deinen Blog- und Newslettertexten haben, werden sie zu Stammlesern und machen in ihrem Netzwerk fleißig Werbung für dich. Noch wichtiger: Du bekommst Aufträge, weil man erkennt, dass und was du auf dem Kasten hast.

 

Di., 25.10. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Schriftliche Interviews geben: Präsentiere dich und dein Fach klüger! Da will dich also jemand interviewen und schickt dir die Fragen per Mail. Gute Sache! Denn so hast du Zeit, dir Gedanken zu machen, was du sagen willst – und wie. Jetzt heißt es, wie bei einem guten Text möglichst viel Lesernutzen reinzubringen. Das ist gar nicht so einfach! Wir reden darüber, wie du damit umgehst, wenn man dir die falschen oder “suboptimale” Fragen stellt. Und wie du deine Antworten schreibst, um möglichst viel zu sagen. Ganz besonders wichtig ist es, bei persönlichen Interviews – zu eigenen Erfahrungen oder Vorlieben – nicht zu ichbezogen zu werden. Du wirst staunen, wie sympathisch, mehrwertig und werblich (ohne zu werben) du antworten kannst.

 

Mi., 26.10. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Andere schriftlich interviewen: Durch die richtigen Fragen für mehr Lesernutzen sorgen Es ist total schön, im eigenen Blog oder Newsletter immer mal andere zu interviewen: Experten, die ein Thema abdecken, das man selbst nicht bietet. Kunden, die ein eigenes Produkt oder Leistung erfolgreich einsetzen. Oder auch einfach, um persönliche Erfahrungen rauszukitzeln. Schnell hat man ein paar Fragen aufgeschrieben … doch halt! Gibts überhaupt ein klares Konzept für das Interview? Sind die Fragen konkret genug gestellt, um die Interviewten in Richtung Leser-Mehrwert zu steuern? Wir dürfen nicht vergessen, dass sich ein Interview immer um den Interviewten dreht und das sehr schnell ichbezogen wird. Es ist unsere Aufgabe, hier im Sinne des Interviewten und unserer Leser schlaue Fragen zu stellen. Außerdem reden wir über typische Fallstricke und sinnvolles Bearbeiten gelieferter Antworten.

 

Do., 27.10. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Die Besonderheiten bei Persönlichkeits- und Lebensthemen Unsere LeserInnen sind immer eine unbekannte Masse. Vermittelt man Fakten, wie Englischvokabeln oder Computerkenntnisse, bleibt die Information für alle gleich. Geht es jedoch darum, zu reflektieren, sein Verhalten zu verändern oder sogar größere Weichen zu stellen, sind die Persönlichkeit und Lebensumstände jedes Einzelnen zu berücksichtigen. Doch wie schafft man das – die LeserInnen gleichermaßen an die Hand zu nehmen?

 

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Di., 08.11. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Formulare als Downloadzuckerl Gerade für Blogs sind Formulare ein perfektes Extra: Du kannst Artikeln mit einem passenden Formular aufwerten; du förderst Aha-Effekte, mit denen deine Zielgruppe das, was du rätst, direkt erleben kann. Wir schauen uns Formular-Varianten und ihr Einsatzgebiet an und machen natürlich auch welche. Aber Achtung: Ein richtig gutes Formular hat es in sich!

 

Do., 10.11. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Pfiffiger auf Social Media posten Die Infoflut auf Twitter, Facebook & Co. ist enorm. Followerzahlen sagen nicht viel aus, denn nur weil du Kontakte sammelst, heißt das lange nicht, dass gelesen wird, was du schreibst. – Auch hier entscheidet der Lesernutzen und dass du nicht einfach an deine Follower hinschreibst. In diesem Workshop bekommst du einen bunten Strauß an Ideen, welche Art von Updates du posten kannst. Wir üben zusammen, wie du NOCH nützlicher postest und mehr Pfiff in deine Mini-Nachrichten bringst. Du wirst staunen, was da alles geht!

Das ist kein Workshop rund um Marketing-Taktiken oder Benutzerfang. Es geht darum, dass – und wie – du vielseitiger und unterhaltsamer postest, was bei dir gerade los ist, damit deine Follower dich gerne lesen.

 

Mi., 23.11. – von 9 – 16 Uhr mit einer Stunde Pause
Persönliche Erfahrungen teilen
Gerade, wenn du über Persönlichkeits- und Lebensthemen schreibst, ist ein enger Draht zu deinen LeserInnen wichtig. Einerseits zu dir als Mensch, denn nur mit einer großen Portion Vertrauen in dich und dein Know-how nehmen deine Leser deine Inhalte und Empfehlungen auch an. Andererseits steigt die Identifikation, wenn du nicht nur theoretisch und „von außen“ auf dein Thema schaust, sondern dich traust, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Heute schreiben wir zwei Kurztipps, die du an etwas ganz Persönlichem andockst: Ein Text basiert auf einem eigenen Alltagserlebnis. Im anderen beziehst du klar Stellung, indem du eine ganz persönliche Meinung äußerst. Der Workshop ist besonders geeignet, wenn deine Texte bisher eher neutral sind und man DICH darin gar nicht wahrnimmt.

 

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– keine Workshops –