Workshop-FAQ

… hier kommen einige Antworten rund um meine intensiven E-Mail-Workshops. Wenn du sonst Fragen hast, schick mir bitte eine E-Mail.
schweinblume

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Ganz einfach: Per E-Mail. Wir arbeiten gemeinsam in einer wordfähigen Datei. So können wir wunderbar farbig markieren, kommentieren und du kannst nach dem Workshop alles noch mal Revue passieren lassen.

Ich nehme maximal 4 TeilnehmerInnen pro Workshop, damit ich immer zeitnah antworten kann.

  • Am Workshoptag bekommst du morgens um 9 Uhr die Startschuss-Mail. Mit dabei ist ein wenige Seiten umfassendes PDF mit den wichtigsten Informationen zu unserem Thema. Das ist ein wunderbarer Spickzettel für nach dem Workshop. Da wir das aktuelle Thema miteinander üben, bekommst du eine ausführliche praktische Aufgabe.
  • Die Aufgabe ist in kleinere Etappen unterteilt: Dadurch begleite ich dich ganz engmaschig durch das Workshopthema und die einzelnen Schritte im Entstehungsprozess. Denn mir ist immer wichtig, dass du nicht nur Input zum Workshopthema bekommst und aufs Endergebnis schielst, sondern von vornherein ein ordentliches Schreibfundament aufbaust. Bei allen Workshops, in denen wir gemeinsam Texte schreiben, heißt das, wir gehen den gesamten Schreibprozess etappenweise durch – vom Plankton zum Konzipieren über den Quick-&-Dirty-Entwurf bis hin zum Feintuning.
  • … dann geht es im Ping-Pong hin und her: Ich gebe dir zu jeder Etappe ganz konkretes Feedback, was super ist und weswegen, damit du alles genau nachvollziehen kannst. Ich sag dir, was noch nicht so gut ist oder wo du dich vielleicht verlaufen hast – mit konkreter Aufgabenstellung, wie du das reparieren kannst und worauf es zu achten gilt. Stell dich also drauf ein, dass es mitunter „zurück auf Los“ geht. Dabei lernt man am meisten!
  • Ich gehe auf dein individuelles Niveau ein und wir arbeiten immer an einem deiner Fachthemen. Es ist unerheblich, ob du schon versiert bist oder noch etwas unsicher. Ich fordere dich auf dem Level, wo du gerade bist. So ist sichergestellt, dass du jede Menge aus meinen Workshops mitnimmst. Du wirst staunen, was du alles schon kannst und wozu du in der Lage bist!
  • Die Workshops dauern in der Regel von 9 bis 16 Uhr mit einer einstündigen Mittagspause.

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Der Workshop geht von 9 bis 16 Uhr, außer es steht was anderes dabei. Bitte melde dich nur an, wenn du an diesem Tag ungestört am Workshop teilnehmen kannst. Behandle einen E-Mail-Workshop wie einen Präsenzkurs: Da wärst du ebenfalls den ganzen Tag weg. Ich mache mittags von 12 bis 13 Uhr eine kleine Pause, um mein Hirn auszulüften. Mach das zwischendurch bitte auch, denn so ein Workshop ist fordernd!

Prinzipiell kannst du dir die Zeit im Workshop frei einteilen. Es gibt kein „Programm“ über den Tag verteilt, sondern du bekommst morgens die praktische Aufgabe, die wir gemeinsam etappenweise bearbeiten. Bewährt hat es sich, gleich frühmorgens anzufangen und intensiv mit mir dranzubleiben. Lieber wirst du früher fertig, weil du konzentriert mitmachst, als später unter Zeitdruck zu geraten.

PS: Wie in jedem Präsenzseminar, ist der Workshop abgeschlossen, wenn er zu Ende ist. Es ist mir nicht möglich, abends oder am nächsten Tag noch Texte zu kommentieren.

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… das kommt jetzt drauf an, was du brauchst. 🙂

Grundsätzlich: Alle meine Workshops sind für jedes Level geeignet – außer es steht ausdrücklich anders dabei. Wir gehen immer Schritt für Schritt vor und kümmern uns gleichzeitig um den optimalen Schreibprozess. Du profitierst also sowohl als AnfängerIn als auch als Profi!

Nun gibt es natürlich individuelle Ziele, und wenn du da unsicher bist, dann schick mir bitte einfach eine Mail und sag mir etwas mehr – dann kann ich dich beraten, welcher Workshop der beste für dich ist.

  • Zum Beispiel gebe ich zwar keine Workshops rund ums Selbstlernkurs- und Bücherschreiben, doch gibt es einige Workshopthemen, die speziell für angehende Ratgeber- und Kursautoren besonders wichtig sind, zum Beispiel die Leitfragen, Selbsteinschätzungsskalen und „Leser ins Tun bringen“.
  • Oder du willst dir ein solides Schreibfundament aufbauen, bevor du mit dem Schreiben loslegst, dann sind die Plankton- und Konzeptionskurse die erste Wahl.

Wenn du mehrere Workshops interessant findest, kann es sein, dass du ein Thema gar nicht brauchst, weil es mit einem anderen genug abgedeckt ist. Frag dich bitte immer vorher, was du überhaupt möchtest und sag mir dann ein paar Takte dazu, wenn du nicht ganz sicher bist. Ich empfehle dir dann genau das Richtige [oder rede dir Workshops aus, die du gar nicht brauchst].

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Nein! Wenn nicht explizit dabeisteht, dass eine bestimmte Voraussetzung wichtig ist, bist du immer richtig – und immer willkommen. 🙂

Die E-Mail-Workshops sind ja sozusagen parallele 1:1-Coachings. So kann ich intensiv und ganz individuell auf dich eingehen. Darum ist es völlig unerheblich, ob du schon schreiberfahren bist oder erste Schritte machst. Wir gehen etappenweise vor und du bekommst konkretes Feedback, Anleitung und Tipps von mir.

Das Einzige, was wichtig ist, ist, dass du dich intensiv dahinterklemmst mit mir + dass du nicht von dir erwartest, auf Anhieb alles richtig zu machen. Sei geduldig und gelassen. Du bist ja hier zum Lernen! Es ist völlig normal, dass nicht alles auf Anhieb klappt und du die eine oder andere Schleife „zurück auf Los“ ziehst. So lernt man!

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Mit den Mehrfachkarten, das ist ganz einfach: Wenn du deine Schreibfähigkeiten so richtig aufbauen und dein Schreibrepertoire kontinuierlich erweitern möchtest, dann wirst du mehrere Workshops buchen. Ist ja klar: Von einem einzigen Workshop bekommt man zwar gute Impulse und nützliche Werkzeuge, aber um eine Fähigkeit immer besser zu beherrschen, heißt es natürlich dranbleiben.

Da die meisten meiner Workshopteilnehmer immer wieder buchen, habe ich die Mehrfachkarten dazugenommen: Du kannst eine 3er- oder 5er-Karte buchen, die den Workshoppreis reduziert. Und dann kannst du innerhalb eines Jahres die Ein-Tages-Workshops buchen, die dich interessieren.

Dabei kannst du wählen, was für dich besser passt: Manche Kunden buchen von Anfang an fünf fixe Workshops, die ich dann gleich fest auf deiner Karte eintrage. Andere kaufen sich die Mehrfachkarte beim ersten Workshop und melden sich immer dann, wenn sie einen neuen Workshop buchen möchten. Du brauchst mich also bei künftigen Workshops nur kurz informieren, wo du dabei sein willst, dann tragen wir das jeweils auf unseren Exemplaren deiner Karte ein.

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Ja, das ist leider wieder ein Fall von den paar schwarzen Schafen, die dazu führen, dass man strenger wird. Früher habe ich das sehr locker gehandhabt und Buchungen angenommen – und dann bei Workshops, die erst später waren, um Zahlung kurz vorher gebeten. Auch habe ich kurzfristig Buchungen angenommen und dann konnte man nach dem Workshop zahlen.

Dann kamen die – zum Glück wenigen – Deppen, deren Buchungen gar nicht ernst gemeint waren, sondern die sicherheitshalber mal ihr „Handtuch auf den Liegestuhl“ gelegt und dann kurz vor knapp mehrere Plätze storniert haben. Anderen musste ich ewig nachlaufen oder sogar mit Mahnbescheid drohen.

Auch wenn solche Leute selten sind, ist jeder einzelne dieser schwarzen Schafe ein solches Ärgernis für mich, das ich mir nicht mehr antun will. Darum habe ich schon vor geraumer Zeit auf „gleich bezahlen“ umgestellt. Das hat übrigens bisher noch nie jemandem was ausgemacht:Die, die es ernst meinen, zahlen gerne gleich oder melden sich kurzfristiger an, wenn sie gerade nicht flüssig sind. Seitdem ist alles harmonischer und wenn ich es wieder mal mit einem schwarzen Schaf zu tun habe, was leider trotzdem vorkommt, dann kann ich es rechtzeitig aussieben, so dass mir kein weiterer Schaden entsteht.

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Hier appelliere ich an deine Fairness: Melde dich nur an, wenn du wirklich teilnehmen möchtest und den Termin fest einplanst. Es gibt leider immer wieder Fälle, wo Leute wild alles buchen – teilweise weit im voraus, aber häufig kurz vor knapp stornieren, weil ihnen kurzfristig im Alltag was wichtiger ist.

Sollte doch mal was dazwischenkommen: Wenn du mir rechtzeitig Bescheid sagst, so dass ich deinen Platz noch vergeben kann, ist ein Storno überhaupt keine Thema. Gibst du mir erst kurz vorher Bescheid, bedeutet ein Storno für mich, dass ich auf dem Platz sitzenbleibe – selbst, wenn du stattdessen einen anderen Workshop machen willst.

Bevor du mich kurz vor knapp um ein Storno fragst, versetz dich bitte in meine Lage: Ist das wirklich ein Grund, bei dem du der Meinung bist, dass ICH das auffangen sollte? Es gibt da nämlich schon unterschiedliche Kaliber von Gründen. Wenn du einen Tag vorher grippig wirst, deine Schwiegermutter zu Besuch kommt oder die Waschmaschine leckt, dann tut mir das sehr leid. Du bist auch selbstständig: Wenn erwartet würde, dass ich bei diesen Fällen immer einfach so storniere und auf leeren Plätzen sitzenbleibe, könnte ich bald zumachen.

Eine richtige Stornoregelung habe ich nicht mehr: statt AGB