Neueste Artikel

Unsachliche Kritik

Wer veröffentlicht, wird immer mal mit Kritik konfrontiert. Ganz besonders im Netz, wo entsprechende Kommentare dann auch noch von anderen gelesen werden.

Nun ist Kritik ohnehin schwer zu schlucken. Selbst, wenn wir etwas nachvollziehen können. Ein noch größerer Hammer ist die unsachliche Kritik. Wenn andere uns anklagen, sich mokieren oder uns die Worte im Mund umdrehen.

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Inspirieren lassen vs. plagiieren

Auf der Suche nach „Longboardtipps für Anfänger“ finde ich in einem Blog einen Artikel rund um typische Fehler, die Anfänger-Skateboarder machen. Es geht um sehr grundlegende Dinge, etwa „Tricks nicht komplett lernen“, „sich mit anderen vergleichen“ und sowas. Die jeweilige Erklärung ist sehr schön näher aufgedröselt, es ist nützlich, locker und ermutigend geschrieben. Toll!

Da ich neue Fähigkeiten am liebsten per youtube-Tutorial lerne, lande ich kurz drauf auf einem Video, das fünf Dinge listet, die Anfänger-Skateboarder machen. Schon beim zweiten Fehler denke ich … hmmmmm … das kenn ich doch!

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Die letzten Workshop-Plätze 2019 + wenig Coaching-Kapazität

Die kalte Jahreszeit ist bei mir immer Hoch-Zeit, weil viele Selbständige sich jetzt Zeit für eigene Projekte nehmen.

  • Es gibt noch einige wenige Workshop-Plätze dieses Jahr. Mit der Planung des ersten Quartals habe ich bereits angefangen. Es wird kommendes Jahr noch ein paar neue Themen geben.
  • Wer coachingmäßig noch was von mir braucht: Ich habe nur noch sehr wenig Spielraum zeitlich, zumal ich aktuell wieder ein Buch begleite, das bei mir im Konzept-Workshop entstanden ist. 🙂 Nachtrag 11.10.: Einzelcoaching-Projekte gehen erst wieder ab Januar.
  • Die Wochen-Workshops gibts, wie angekündigt, nur noch dieses Jahr. Wer die Leistungstexte für die Website noch mit mir zusammen schreiben will – dafür gibts jetzt noch eine letzte Gelegenheit.

Ich freue mich auf Euch!

 

Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen.

Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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Wunschkonzert: Welchen Workshop willst du noch?

Herbst! Demnächst mache ich die Planung fürs erste Quartal … und da das nächste Jahr mein letztes wird in puncto Schreibworkshops und -coachings mache ich mir natürlich über die ersten Monate hinaus bereits Gedanken.

Willst du Vorschläge oder Wünsche in den Ring werfen?

  • Gibts ein bestimmtes Schreib-Thema, das du unbedingt noch mit mir machen willst?
  • Hast du in den letzten Jahren einen Workshop verpasst, den du gerne mitmachen wolltest? Ausgenommen sind Wochen-Workshops, die mach ich nur noch dieses Jahr.
  • Brennt dir ein Selbstständigen-Thema unter den Nägeln, das irgendwie mit Konzipieren oder/und Schreiben in Verbindung steht?

Dann schick mir eine E-Mail. Ich kann nicht versprechen, dass ich alles, was vorgeschlagen wird, auch aufgreife, aber ich gebe mir Mühe, allen gerecht zu werden. 🙂

 

Sich als AutorIn was dazudenken, was gar nicht dasteht

Kommen wir mal wieder intensiv auf unseren größten Pluspunkt zurück, der gleichzeitig ein großer Fallstrick beim Schreiben sein kann: unser Expertenkopf.

Wir wissen wahnsinnig viel. Unser Kopf steckt voller Know-how, Erfahrungen, Standpunkten und Zusammenhängen. Da wir den Kopf nicht ausschalten können, denkt der sich immer seinen Teil dazu.

Die Folge:  Über dem Kopf deiner Leser bilden sich Fragezeichen. Denn denen fehlt was, weil sie sich nur an das halten können, was dasteht.

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Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum.

Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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Bloggen fürs Einzelunternehmen – ein ABC

Setzt du beim Marketing aufs Internet, ist das Bloggen ein wertvolles Werkzeug. Allerdings ist ein Blog mit viel Arbeit verbunden und es ist vor allem nicht damit getan, einfach draufloszuschreiben:

Kostet dich das Schreiben mehr, als es dir bringt?

Das Bloggen ist wie ein Geschenk: Wir machen unseren Lesern eine Freude, indem wir interessante, nützliche Beiträge liefern, die sie gerne lesen. Doch wir sind selbstständig – und schreiben fürs Business. Wir brauchen also ein Win-Win.

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