Monate: Oktober 2010

Falsche Versprechungen

Wenn wir selbst von einer Sache überzeugt sind, neigen wir dazu, falsche Versprechungen zu machen. Das ist gemein, denn es enttäuscht, entmutig – oder verärgert – die Leser möglicherweise. Besonders schnell tappt man in diese Falle, wenn es um etwas geht, das einem sehr, sehr wichtig ist oder besonders gut tut.

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Zehn Verwässerungsfallen

Wenn Sie möchten, dass Ihre Texte wirklich wirken, sollten Sie unbedingt darauf achten, Ihre Aussagen nicht zu verwässern. Das mit dem Verwässern ist wortwörtlich gemeint: Wenn Sie einen Apfelsaft mit Wasser verlängern, wird er weniger süß schmecken. Je nach Wassermenge schmeckt es bis zu einem gewissen Grad noch etwas nach Apfel, aber irgendwann nur noch wässrig.

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Schreibfluss = Lesefluss: 10 Gründe für stockendes Schreiben

Erstaunlich ist es ja doch, dass man Texten meistens „anliest“, ob sie lockerflockig und mit Freude geschrieben wurden oder ob sich der Autor gequält hat: Letzteres macht Texte trockener, holpriger, oft liegt ein Flickwerk vor, weil ständig herumverbessert wurde. Ich merke es auch selbst: Texte, die unter Ächzen entstehen, kann ich in der Regel in die Tonne treten – spätestens mit etwas Abstand erkennt man, dass da rein gar nichts fließt.

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Viele Köche … – Redewendungen

Natürlich haben Sie sofort gewusst, was „Viele Köche …“ bedeutet. Weil Sie den Spruch so gut kennen, dass ich ihn gar nicht erst ausschreiben muss. Das gilt für alle altbekannten Redewendungen und Sprichwörter. Manchmal ist gerade das Verwenden so einer verkürzten Redewendung oder das Einbauen eines Satzteils besonders spannend:

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