Jahr: 2011

Kurz angebunden

Zur Zeit bin ich im Endspurt für dieses Jahr. Und wie das immer so ist: Wenn man einige Wochen für seine Kunden von der Bildfläche verschwindet, geht es vorher zu wie Hölle. Dann wird das schnelle Medium E-Mail noch ein bisschen schneller. Und das erinnert mich, Sie daran zu erinneren, dass Schriftliches gerne mal anders interpretiert wird, als es gemeint ist.

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Vorwort = unnötig wie ein Kropf

Wenn der Entschluss getroffen ist, ein Buch zu schreiben, dann machen sich ganz viele eifrig ans Vorwort. Dann wird ausgepackt, dass die Oma so einen großen Einfluss auf einen hatte und man immer schon ganz dringend ein Buch schreiben wollte und bla und laber …

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A bissl was geht immer! – Mehr Lesernutzen

Gehen Sie immer davon aus, dass Ihr Text noch nützlicher werden kann. Ganz egal, ob es ein Werbetext, ein informativer Artikel oder ein Tipp-Text ist – und unabhängig von der Textmenge: Je kürzer, desto dichter

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10 verbreitete Schreibmacken

Heute widme ich mich typischen Schreibmacken: Formulierungen oder Angewohnheiten, die wir einfach so drin haben. Genau wie jeder von uns einen bestimmten aktiven Wortschatz und Sprachmuster hat, gilt das natürlich auch für unsere Schreibe. Das ist gut, weil es idealerweise unseren eigenen Stil ausdrückt. Aber es führt natürlich auch zu unerwünschten Mustern. Zehn weit verbreitete dieser Schreibmacken habe ich hier für Sie zusammengefasst.

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Ich schreibe ein Testimonial

Weil ich gerade ein Testimonial für meine Sport-Trainerin schreibe, dachte ich, ich lasse Sie dabei mal über meine Schulter schauen. Ist ja immer recht interessant, so einen Entstehungsprozess mitzuerleben.

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7 Anzeichen dafür, dass Internetbewertungen selbst geschrieben sind

Das Internet ist voll von Besprechungen: ob Testimonials auf Unternehmenswebsites oder den zahlreichen Bewertungsplattformen, wo mittlerweile alle nur erdenklichen Firmen, Produkte und Leistungen besprochen werden. Viele dieser Bewertungen sind Fakes.

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“Ihr Kind ist ein Arschloch!” – Vom Umgang mit Kritik

Schluck! – Sowas hört niemand gerne. Dabei müssen wir AutorInnen das aushalten können: Wann immer Sie eigene Texte veröffentlichen, geben Sie etwas von sich nach draußen, ob es ein kleiner Blogbeitrag für Ihre ersten fünf Leser ist oder ein Buch, an dem Sie fast ein Jahr lang gearbeitet haben. Geht Ihr Baby raus in die Welt, bilden sich andere Leute Meinungen.

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Immer gern gelesen: Typologien

Ein amüsantes Stilmittel, das immer gut ankommt, sind Typologien. Sie können ernst gemeint sein, rein der Unterhaltung dienen oder einen Schuss Augenzwinkern enthalten. Genau wie bei Selbst-Tests, die die meisten Leute gern machen, erfreuen sich Typologien großer Beliebtheit. Sie werden nicht nur gerne gelesen, sondern auch oft weitergeschickt und verlinkt.

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